Sten Nadolny

Autor/in · 26 Bücher

Sten Nadolny, geboren 1942 in Zehdenick an der Havel, ist ein deutscher Schriftsteller. Er studierte Geschichte und arbeitete als Lehrer sowie in Spielfilmproduktionen. Sein literarisches Debüt gab er mit »Netzkarte«; 1983 folgte der Roman »Die Entdeckung der Langsamkeit«, der in viele Sprachen übersetzt wurde und als moderner Klassiker der deutschsprachigen Literatur gilt. Zu seinen weiteren Werken zählen »Selim oder Die Gabe der Rede«, »Ein Gott der Frechheit«, »Er oder ich«, »Weitlings Sommerfrische« und »Das Glück des Zauberers«. Nadolny erhielt unter anderem den Ingeborg-Bachmann-Preis (1980), den Hans-Fallada-Preis (1985), den Premio Vallombrosa (1986), den Ernst-Hoferichter-Preis (1995) und den Weilheimer Literaturpreis (2010). Für »Weitlings Sommerfrische« wurde er 2012 mit dem Buchpreis der Stiftung Ravensburger Verlag ausgezeichnet.

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