Klaus Modick

Autor/in · 34 Bücher

Klaus Modick, geboren 1951 in Oldenburg, studierte an der Universität Hamburg Germanistik, Geschichte und Pädagogik und promovierte mit einer Arbeit über Lion Feuchtwanger. Ab 1984 arbeitete er als freier Schriftsteller und Übersetzer; zuvor beziehungsweise daneben war er unter anderem als Lehrbeauftragter und Werbetexter tätig. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Nicolas-Born-Preis, den Bettina-von-Arnim-Preis, den Rheingau Literatur Preis und den Hannelore-Greve-Preis. Zudem war er Stipendiat der Villa Massimo. Zu seinen Romanen zählen „Der kretische Gast“ (2003), „Sunset“ (2011), „Konzert ohne Dichter“ (2015), „Keyserlings Geheimnis“ (2018) und „Fahrtwind“ (2021).

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