Landesherrschaft und Kirchenreform im 15. Jahrhundert Studien zum zweiten Band der Acta Cusana
By Virginia Woolf, Sheila Heti, Antje Ravic Strubel
Anders als der Titel vermuten lässt, ist der einzige Rat, den Virginia Woolf hier gibt, der, keine Ratschläge zu geben. Ihr Essay über das Lesen ist heute noch so aktuell wie bei seinem Erscheinen vor knapp hundert Jahren. Die Autorin bietet keine Anleitung, sondern lädt dazu ein, das »Chaos« im eigenen Bücherregal, in Bibliotheken und Buchhandlungen neugierig zu erkunden. Wie gelingt es, in dieser Büchermenge nicht zu versinken? Wieso lässt man sich besser keine Lektüre vorschreiben? Und warum sollten Lesende sich zu Komplizen der Schreibenden machen, wenn sie ein Buch zur Hand nehmen? Virginia Woolfs Leser verschlingen Klassiker oder Vergessenes, Lyrik oder Dramen, vor allem aber: Sie lesen eigenständig und widerständig. Ihr Essay ist ein leidenschaftliches Plädoyer für die Kraft des geschriebenen und gelesenen Wortes, Vor- und Nachwort von Sheila Heti unterstreichen seine Aktualität.»Gott, der in seinem Himmel festsitzt, beneidet die menschlichen Leser - denn während sein Himmel ein Ort ist, führen Bücher an unzählige Orte. Den Lesern wird es nicht langweilig wie Gott.« Sheila Heti
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Landesherrschaft und Kirchenreform im 15. Jahrhundert Studien zum zweiten Band der Acta Cusana
By Virginia Woolf, Sheila Heti, Antje Ravic Strubel
Anders als der Titel vermuten lässt, ist der einzige Rat, den Virginia Woolf hier gibt, der, keine Ratschläge zu geben. Ihr Essay über das Lesen ist heute noch so aktuell wie bei seinem Erscheinen vor knapp hundert Jahren. Die Autorin bietet keine Anleitung, sondern lädt dazu ein, das »Chaos« im eigenen Bücherregal, in Bibliotheken und Buchhandlungen neugierig zu erkunden. Wie gelingt es, in dieser Büchermenge nicht zu versinken? Wieso lässt man sich besser keine Lektüre vorschreiben? Und warum sollten Lesende sich zu Komplizen der Schreibenden machen, wenn sie ein Buch zur Hand nehmen? Virginia Woolfs Leser verschlingen Klassiker oder Vergessenes, Lyrik oder Dramen, vor allem aber: Sie lesen eigenständig und widerständig. Ihr Essay ist ein leidenschaftliches Plädoyer für die Kraft des geschriebenen und gelesenen Wortes, Vor- und Nachwort von Sheila Heti unterstreichen seine Aktualität.»Gott, der in seinem Himmel festsitzt, beneidet die menschlichen Leser - denn während sein Himmel ein Ort ist, führen Bücher an unzählige Orte. Den Lesern wird es nicht langweilig wie Gott.« Sheila Heti
Popular Reviews(1)
Das Vor- und Nachwort ergänzt Virginia Woolfs Texte meiner Meinung nach sehr gut und ist wichtiger Bestandteil der Ausgabe, um sie abzurunden. Mich hat das Buch auf die Idee für ein Seminar an der Uni gebracht, welches super spannend wäre - heißt es regt zum Nachdenken und vor allem Weiterdenken an und weckt das Interesse sich näher mit der Thematik auseinanderzusetzen. Besonders der Unterschied zwischen den Schreibstilen je nach Geschlecht und die Rolle und Position von weiblichen Autorinnen während dem 19. Jahrhundert bis zur heutigen Zeit war für mich spannend und ist im Kopf geblieben. Große Empfehlung auch für Jane Austen und Brontë Liebhaber*Innen!