Kafka meets Feminism meets »Poor Things«. In einem Laden für Antiquitäten sucht Melanie nach einer Wiege für ihr Baby. Doch stattdessen weckt eine viktorianische Chaiselongue ihre Aufmerksamkeit, kopfüber auf einem Haufen gestapelt, mit klobigen Beinen, in die Luft ragend wie ein auf dem Rücken liegendes Schaf. Als sie nach der Geburt ihres Kindes zum ersten Mal auf ebendiesem Sofa einschläft, erwacht sie nach einer Zeitreise im Körper ihres Alter Ego Milly, achtzig Jahre zuvor. Milly ist ans Bett gefesselt und in Ungnade gefallen. Melanie versucht herauszufinden, was genau passiert ist: Wie ist sie hierhergeraten? Und was ist zwischen Milly und diesem Mann passiert, von dem nur in Andeutungen gesprochen wird? Der Roman verwickelt uns in ein aufwühlendes Gedankenspiel über die Verwirrung der Identität und den Raum zwischen den Extremen: der Ekstase und dem Grauen. »Eine magische Zeitmaschine – ein subtiler, kontinuierlich gesteigerter Alptraum!« The New York Times
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Die viktorianische Chaiselongue
Kafka meets Feminism meets »Poor Things«. In einem Laden für Antiquitäten sucht Melanie nach einer Wiege für ihr Baby. Doch stattdessen weckt eine viktorianische Chaiselongue ihre Aufmerksamkeit, kopfüber auf einem Haufen gestapelt, mit klobigen Beinen, in die Luft ragend wie ein auf dem Rücken liegendes Schaf. Als sie nach der Geburt ihres Kindes zum ersten Mal auf ebendiesem Sofa einschläft, erwacht sie nach einer Zeitreise im Körper ihres Alter Ego Milly, achtzig Jahre zuvor. Milly ist ans Bett gefesselt und in Ungnade gefallen. Melanie versucht herauszufinden, was genau passiert ist: Wie ist sie hierhergeraten? Und was ist zwischen Milly und diesem Mann passiert, von dem nur in Andeutungen gesprochen wird? Der Roman verwickelt uns in ein aufwühlendes Gedankenspiel über die Verwirrung der Identität und den Raum zwischen den Extremen: der Ekstase und dem Grauen. »Eine magische Zeitmaschine – ein subtiler, kontinuierlich gesteigerter Alptraum!« The New York Times
Popular Reviews(1)
It made me think about the hopelessness in death, which wasn’t what I expected. You can tell that Laski is clever and witty and her character Melanie gets that traits, although her cleverness cannot be articulated because of the times she’s put back in. The blurp read „Kafka meets Feminism meets ‚Poor Things‘“ and you can definitely find Kafka and feminism in there, although it’s missing the depth and creepy-/weirdness of ‚Poor Things‘, which I was hoping for deeply.