Band 2 der Serie um Francis Ackerman jr. und seine Partnerin Nadia Shirazi vom FBI Ein abgelegenes Farmhaus in Virginia. Hier versteckt die Polizei die junge November McAllister. Sie ist das letzte Opfer des berühmt-berüchtigten Black Rose Killers und die einzige, die ihm bis jetzt entkommen konnte. Francis Ackerman jr. und Nadia Shirazi persönlich sind auf dem Weg dorthin, um die junge Frau zu beschützen. Aber der Black Rose Killer ist schneller als sie. Er tötet die anwesenden Polizisten und entführt November ein zweites Mal. Damit ist die Jagd offiziell eröffnet, aber es scheint, als könne der Killer selbst Ackermans genialste Schachzüge vorhersagen ...
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Die Stimme der Rache
By Ethan Cross, Dietmar Schmidt
Band 2 der Serie um Francis Ackerman jr. und seine Partnerin Nadia Shirazi vom FBI Ein abgelegenes Farmhaus in Virginia. Hier versteckt die Polizei die junge November McAllister. Sie ist das letzte Opfer des berühmt-berüchtigten Black Rose Killers und die einzige, die ihm bis jetzt entkommen konnte. Francis Ackerman jr. und Nadia Shirazi persönlich sind auf dem Weg dorthin, um die junge Frau zu beschützen. Aber der Black Rose Killer ist schneller als sie. Er tötet die anwesenden Polizisten und entführt November ein zweites Mal. Damit ist die Jagd offiziell eröffnet, aber es scheint, als könne der Killer selbst Ackermans genialste Schachzüge vorhersagen ...
Popular Reviews(1)
Spannend - und überraschend. Bin gespannt, wie und ob es weitergeht. Stellen, an denen ich kurz ins Nachdenken kam: "Wenn wir zu viel an die Vergangenheit denken, zieht sie uns runter. Böse Erinnerungen sind wie Steine, und wenn wir sie festhalten, können wir nicht schwimmen und den Kopf über Wasser halten ... Das [was ich erlebt habe] hat mich zu dem gemacht, der ich bin. S. 119 "Zum tausendsten Mal fragte er sich, wie sein mochte, normal zu sein. Er sehnte sich nach er ruhigen, schlichten Existenz, die ihm vergönnt gewesen wäre, wäre mit einem anderen Gehirn geboren worden. Er trauerte um das Leben, das ihm entgangen war, um die Familie, die er nie bekommen konnte." S. 163 "Es zählte nicht, wie man wirklich war, wichtig war nur, wie man sich dem Rest der Welt präsentierte." S. 216