»Man kann das verschwundene Land hassen und gleichzeitig vermissen, wenn man das Buch liest«, schreibt Alexander Osang über Marion Braschs Roman, der vor über zehn Jahren erschien und für Aufsehen sorgte. Es ist die »große Erzählung einer untergegangenen Welt« namens DDR, die zu zahlreichen Diskussionen, Filmen und Theaterproduktionen rund um die Familie Brasch geführt hat.Marion Braschs Vater war stellvertretender Kulturminister der DDR, die Brüder, darunter Thomas Brasch, wurden als Schriftsteller, Dramatiker und Schauspieler bekannt. Mit überraschender Leichtigkeit erzählt die »kleine Schwester« die dramatischen Ereignisse in ihrer Familie – Erfolg, Revolte, Verlust der drei Brüder – und folgt ihrem Weg durch Abenteuer und Wirren in die eigene Freiheit. 
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Ab jetzt ist Ruhe
By Marion Brasch, Alexander Osang
»Man kann das verschwundene Land hassen und gleichzeitig vermissen, wenn man das Buch liest«, schreibt Alexander Osang über Marion Braschs Roman, der vor über zehn Jahren erschien und für Aufsehen sorgte. Es ist die »große Erzählung einer untergegangenen Welt« namens DDR, die zu zahlreichen Diskussionen, Filmen und Theaterproduktionen rund um die Familie Brasch geführt hat.Marion Braschs Vater war stellvertretender Kulturminister der DDR, die Brüder, darunter Thomas Brasch, wurden als Schriftsteller, Dramatiker und Schauspieler bekannt. Mit überraschender Leichtigkeit erzählt die »kleine Schwester« die dramatischen Ereignisse in ihrer Familie – Erfolg, Revolte, Verlust der drei Brüder – und folgt ihrem Weg durch Abenteuer und Wirren in die eigene Freiheit. 
Popular Reviews(1)
Es ist immer spannend für mich, in die Zeit meiner Eltern (DDR Kinder) zurückzuspringen und auf direkte oder indirekte Art etwas zu lernen. Marion Brasch schreibt sehr zugänglich und kreiert ein angenehmes Lesetempo. Mich persönlich hat die Hauptfigur in ihrer zur Schau gestellten Passivität jedoch immer mal wieder genervt, auch wenn ich weiß, dass es durchaus eine aufgezwungene Passivität durch das DDR Regime war. Ich halte das Buch für gut, bin froh es gelesen zu haben, behalte es im Regal, weil es ein Stück meiner eigenen Familiengeschichte spiegelt, würde es aber nicht zwingend meinen Freund:innen empfehlen es sei denn sie sind auch späte Ostkinder mit Hang zur Politik.