Reimer Boy Eilers

Autor/in · 3 Bücher

Reimer Boy Eilers studierte Wirtschaftswissenschaften und arbeitete zunächst an einer Universität, bevor er sich der Literatur zuwandte. Seine Kindheit verbrachte er in den 1950er- und 1960er-Jahren auf Helgoland; in seiner Familie wurde er „Boy“ genannt. Er veröffentlichte Romane, Erzählungen, Kriminalliteratur, Gedichte sowie Reiseberichte und Essays. Zu seinen thematischen Schwerpunkten gehören Inseln, Meer und Häfen sowie Reisen nach Bosnien, Sansibar, Patagonien und Feuerland. Für sein literarisches Debüt wurde er 1984 bei einem Wettbewerb auf der Frankfurter Buchmesse ausgezeichnet. 1998 erhielt er ein Literaturstipendium des Landes Schleswig-Holstein. Zu seinen Veröffentlichungen zählen der Reiseroman „Die schlimmste Küste der Welt. Von Chiloé zur Magellanstraße“ und der Text-Bildband „Das neue Tor zur Welt. Vierzig Jahre Container im Hamburger Hafen“.

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