Norbert Hummelt
Autor/in · 8 Bücher
Norbert Hummelt (geb. 1962 in Neuss) studierte Germanistik und Anglistik in Köln. Er ist als Lyriker, Essayist, Übersetzer und Autor literarischer Radio-Features hervorgetreten. Zu seinen Gedichtbänden zählen „Zeichen im Schnee“ (2001), „Stille Quellen“ (2004), „Totentanz“ (2007), „Pans Stunde“ (2011), „Fegefeuer“ (2016) und „Sonnengesang“ (2020). Außerdem veröffentlichte er den Prosaband „Der Atlas der Erinnerung“ (2018) und die literarische Spurensuche „1922“ (2022). Hummelt übersetzte T. S. Eliots „Das öde Land“ und „Vier Quartette“ ins Deutsche und gab Gedichte von W. B. Yeats heraus. Er erhielt unter anderem den Rolf-Dieter-Brinkmann-Preis, den Mondseer Lyrikpreis, den Niederrheinischen Literaturpreis, den Hölty-Preis für Lyrik und den Rainer-Malkowski-Preis.
