Matthias Meisner

Autor/in · 7 Bücher

Matthias Meisner (Jahrgang 1961) ist Journalist und Buchautor. In den 1990er-Jahren arbeitete er als dpa-Büroleiter in Dresden und als Bonner Korrespondent der »Sächsischen Zeitung«. Von 1999 bis 2021 war er Redakteur beim »Tagesspiegel«. Er berichtete insbesondere über innenpolitische Themen, darunter Rechtsextremismus. 2016 erhielt er für seine Berichterstattung über Pegida und die Anti-Asyl-Bewegung in Sachsen den zweiten Preis des Wächterpreises der deutschen Tagespresse. Gemeinsam mit Heike Kleffner gab er die Bücher »Unter Sachsen. Zwischen Wut und Willkommen« (2017), »Extreme Sicherheit. Rechtsradikale in Polizei, Verfassungsschutz, Bundeswehr und Justiz« (2019) und »Fehlender Mindestabstand. Die Coronakrise und die Netzwerke der Demokratiefeinde« (2021) heraus.

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