MK
Mascha Kaleko
Autor/in · 19 Bücher
Mascha Kaléko (1907–1975) wurde als Tochter jüdischer Eltern in Galizien geboren und wuchs in Berlin auf. In den 1920er-Jahren schloss sie sich den literarischen Kreisen des Romanischen Cafés an und veröffentlichte Gedichte in Zeitungen, unter anderem in der Vossischen Zeitung und im Berliner Tageblatt. 1933 gelang ihr mit dem „Lyrischen Stenogrammheft“ der literarische Durchbruch. 1938 emigrierte sie in die USA und übersiedelte später nach Israel. Sie starb am 21. Januar 1975 in Zürich und zählt zu den bedeutenden deutschsprachigen Lyrikerinnen des 20. Jahrhunderts.