Martin Mosebach

Autor/in · 30 Bücher

Martin Mosebach, geboren 1951 in Frankfurt am Main, war zunächst Jurist, bevor er sich dem Schreiben zuwandte. Er verfasst Romane, Erzählungen, Gedichte, Opernlibretti sowie Essays über Kunst, Literatur, Reisen und religiöse, historische und politische Themen. Zu seinen bekannten Werken zählen die Romane »Westend« (1992), »Das Beben« (2005), »Mogador« (2016) und »Die 21« (2018) sowie der Essayband »Häresie der Formlosigkeit«. Mosebach erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Heinrich-von-Kleist-Preis und den Georg-Büchner-Preis. Er ist Mitglied mehrerer deutscher Akademien, darunter der Akademie für Sprache und Dichtung und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.

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