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Johannes Grave

Autor/in · 7 Bücher

Johannes Grave (geb. 1976) ist ein deutscher Kunsthistoriker. Er studierte in Freiburg und wurde an der Universität Jena mit einer Dissertation über Goethes Kunstsammlungen promoviert. Von 2009 bis 2012 war er stellvertretender Direktor des Deutschen Forums für Kunstgeschichte in Paris. Nach einer Habilitation an der Universität Basel und einer Professur an der Universität Bielefeld übernahm er eine Professur für Neuere Kunstgeschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Kunst der Romantik und um 1800, die italienische und französische Malerei der Frühen Neuzeit sowie bildtheoretische Fragen. 2020 erhielt er den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis. Zu seinen Veröffentlichungen zählen »Giovanni Bellini. Venedig und die Kunst des Betrachtens« (2018), »Bild und Zeit. Eine Theorie des Bildbetrachtens« (2022) und eine Monografie über Caspar David Friedrich.

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