Isolde Charim

Autor/in · 6 Bücher

Isolde Charim, geboren in Wien, studierte Philosophie in Wien und Berlin und promovierte. Sie arbeitete als freie Publizistin, unter anderem als ständige Kolumnistin der „taz“ und des „Falter“, sowie als wissenschaftliche Kuratorin am Bruno Kreisky Forum. Zu ihren Büchern zählen „Lebensmodell Diaspora. Über moderne Nomaden“ (2012, herausgegeben mit Gertraud Auer), „Ich und die Anderen. Wie die neue Pluralisierung uns alle verändert“ (2018) und „Die Qualen des Narzissmus. Über freiwillige Unterwerfung“ (2022). Für ihre Arbeit erhielt sie 2006 den Publizistik-Preis der Stadt Wien, 2018 den Philosophischen Buchpreis und 2023 den Tractatus-Preis des Philosophicum Lech. 2022 wurde sie mit dem Österreichischen Staatspreis für Kulturpublizistik ausgezeichnet.

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