Iris Wolff
Autor/in · 11 Bücher
Iris Wolff wurde 1977 in Hermannstadt (Siebenbürgen) geboren und wuchs im Banat und in Siebenbürgen auf. 1985 emigrierte sie mit ihrer Familie nach Deutschland. Sie studierte Germanistik, Religionswissenschaft sowie Grafik und Malerei in Marburg an der Lahn und arbeitete langjährig am Deutschen Literaturarchiv Marbach. Bis März 2018 war sie am Kulturamt Freiburg tätig. Ihr erster Roman „Halber Stein“ erschien 2012 und erhielt den Ernst-Habermann-Preis. Für ihr literarisches Werk wurde sie unter anderem mit dem Marieluise-Fleißer-Preis, dem Marie-Luise-Kaschnitz-Preis und dem Solothurner Literaturpreis ausgezeichnet. „Die Unschärfe der Welt“ (2020) und „Lichtungen“ (2024) erhielten mehrere Literaturpreise.
.jpg?width=400)