Was hat es mit dem Tor auf der Lichtung im Wald auf sich? Niemand ausser Eliza kann diese Pforte sehen, aber die glitzernden hauchzarten Schmetterlinge führen sie dorthin. Die 17-Jährige kann ihre Neugierde nicht bezähmen und stolpert hindurch. Ein Gnom und der blinde Elf Cassian begleiten sie fortan durch eine unbekannte magische Welt. Bald erfährt sie, welche Aufgabe sie für das Reich der Magie und seine Regentin Larimar zu erfüllen hat. - Vielversprechender Einstieg in die 7-bändige "FederLeicht"-Saga von Marah Woolf. Die Vorgeschichte ist die bereits erschienene "MondLicht"-Saga ("Books on demand"). Die mittlerweile etablierte Jugend-Fantasy-Autorin (vgl. die "Götterfunke"-Reihe, Band 3) verknüpft geschickt 2 Welten mit 2 netten parallel verlaufenden Geschichten. Schöne leichte Jugendliteratur in schöner optischer und haptischer Ausführung. Auch wenn das Ende schon zu erahnen ist, kann man gespannt sein, welche Wendungen und Umwege in den folgenden 6 Bänden zum voraussichtlichen Happy End führen. Überall möglich, wo 7 Bände nicht zu viel sind. Ab 14.
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FederLeicht. Wie fallender Schnee
von Marah Woolf
Was hat es mit dem Tor auf der Lichtung im Wald auf sich? Niemand ausser Eliza kann diese Pforte sehen, aber die glitzernden hauchzarten Schmetterlinge führen sie dorthin. Die 17-Jährige kann ihre Neugierde nicht bezähmen und stolpert hindurch. Ein Gnom und der blinde Elf Cassian begleiten sie fortan durch eine unbekannte magische Welt. Bald erfährt sie, welche Aufgabe sie für das Reich der Magie und seine Regentin Larimar zu erfüllen hat. - Vielversprechender Einstieg in die 7-bändige "FederLeicht"-Saga von Marah Woolf. Die Vorgeschichte ist die bereits erschienene "MondLicht"-Saga ("Books on demand"). Die mittlerweile etablierte Jugend-Fantasy-Autorin (vgl. die "Götterfunke"-Reihe, Band 3) verknüpft geschickt 2 Welten mit 2 netten parallel verlaufenden Geschichten. Schöne leichte Jugendliteratur in schöner optischer und haptischer Ausführung. Auch wenn das Ende schon zu erahnen ist, kann man gespannt sein, welche Wendungen und Umwege in den folgenden 6 Bänden zum voraussichtlichen Happy End führen. Überall möglich, wo 7 Bände nicht zu viel sind. Ab 14.
Aktuelle Rezensionen(2)
"Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne", Das hatte meine Großmutter mir mal erklärt. Damals habe ich nicht verstanden, was sie damit meinte, und heute war ich immer noch nicht schlauer. Denn jetzt steckte ich mittendrin in einem Anfang - aber von zauberhaft konnte keine Rede sein. Ausgerechnet Eliza soll die magische Schneekugel der Elfen finden. Wenn die wenigsten nett wären. Aber nein - Elfen sind eingebildet, arrogant und bockig (einer jedenfalls). Im Grunde konnte das alles nur ein schlechter Scherz sein. Eliza ist nämlich die Letzte, die sich in ein Abenteuer stürzen würde. Aber die Elfen lassen einfach nicht locken und so bleibt ihr nichts anderes übrig, als sich auf die Suche zu machen und die ist ganz und gar nicht zauberhaft. Aber der Welt der Elfen kann man als gewöhnlicher Mensch leider nicht widerstehen. Schnee sinkt zur Erde federleicht, ein Ort durch die Kugel dem anderen weicht. Uhr, die Zeit verstummen lässt, Vergangenes – es wird um Fest. Flöte jeden Wunsch erfüllt, Unglück sich in Schweigen hüllt. Spiegel nichts vor dir verbirgt, Lüge keinen Zauber wirkt. Zauberkraft in der Feder sitzt, nützt nur dem, der sie besitzt. Ring dich jederzeit versteckt, bestimme selbst, wer dich entdeckt. Schlüssel immer dich beschützt, wenn vorsichtig du ihn benützt. Lasst Euch verzaubern von der Geschichte, die Eliza nach Leylin, der Stadt der Elfen entführt und taucht ein, in eine magische Welt von Leylin und Avallach, die vielleicht nur einen Steinwurf von uns entfernt liegt. Für mich ist es mal wieder ein REREAD. Marah schafft es immer wieder mich in den Bann zu ziehen. Mit "Wie fallender Schnee " legt sie den Grundstein und schafft einen grandiosen Start in die 7 Teiligen Reihe der Federleichtsaga. Obwohl die Reihe eigentlich für jüngere geschrieben ist, gehört sie zu meinen Lieblingsreihen von ihr. Der Weltbau, die Charaktere und die Geschichte selbst sind einfach magisch und zum verlieben. Lass dich einfach verzaubern. Es geht hier um Elfen, Trolle, Magie, Geheimnisse, die erste Liebe, Freundschaft, Theater und die ganze normalen Teenagerprobleme. Auf dem Weg ins Reich der Elfen muss Eliza so manches Abenteuer und so machen arroganten Elf über sich ergehen lassen. "Das ist mir zu blöd. Man könnte fast meinen, du bist eifersüchtig." "Pah. Der kann mir doch nicht das Wasser reichen." Cassian sprang auf und lief vor mir auf und ab. "Noch mal! Und denke diesmal vielleicht an etwas anderes. Etwas, das dich nicht so beschäftigt wie dieser Kerl." Ob der arrogante Elf wirklich eifersüchtig ist, erfahrt ihr nur wenn ihr es lest. Ich mag ihn sehr genauso wie den Troll Quirin. Ich musste bei einigen Bemerkungen der beiden schmunzeln. 😏 Ich freue mich jetzt auf Band 2 der Reihe. Viele kennen Leylin ja noch aus der Mondlicht Saga, sollte das nicht der Fall sein rate ich euch diese zuerst zu lesen und danach die Federleichtsaga, um euch nicht unnötig zu spoilern.
https://snowyy13.wordpress.com/2018/04/22/federleicht-1-wie-fallender-schnee/ Es ist schon etwas länger her, dass ich ein Buch über Elfen gelassen habe und ich bin positiv überrascht! Ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen und habe mich sehr oft in Eliza wiedererkannt, als ich noch ein Teenager war, weshalb ich sehr oft lachen musste, weil ich wahrscheinlich Situationen genau so wie sie angegangen wäre. Zuerst lernen wir Eliza als das Mädchen kennen, dass sich für Theater und vor allen für den Jungen Frazer interessiert. Während sie nicht aus dem schwärmen herauskommt, passieren ihr immer öfters merkwürdige Dinge, die auch nur sie sehen kann. Als sie im Wald auf ein Tor stoßt, dass von Schmetterlingen umgeben ist, widerfährt ihr verständlicherweise zuerst ein Kurzschluss. Doch nachdem sie Mut gesammelt hat und dieses Tor betritt, wird sie in die Welt der Elfen geworfen. Nicht nur das, sie wurde auch erwartet. Denn sie soll einen vermissten Gegenstand wiederbringen, der in der Welt der Menschen versteckt wurde. Ich mochte Eliza als Hauptprotagonistin sehr. Zwar ist sie etwas naiv, aber ihre Gutgläubigkeit macht auch ihren unverwechselbaren Charme aus. Sie ist sehr eigenwillig und macht das was ihr im Sinn steht, beachtet jedoch niemanden absichtlich auf den Schlips zu treten, es sei denn es ist Grace (hust). Wie schon erwähnt, habe ich mich selber oft in ihrer wiedererkannt, das lag besonders daran, als es darum ging, wie verkorkst sie jemanden hinterherstellen kann, für den sie etwas empfindet. Das hat einfach wieder verdeutlicht wie viel man in kleine Aktionen rein interpretieren kann. Und das kann ich selber auch sehr gut. Ich fand sie und ihre beste Freundin Sky, sowie ihre Großmutter hatten eine wundervolle Dynamik. Es war schon fast so, als würde ich selber zu ihnen in einer Beziehung stehen. Es war auch sehr interessant anzusehen, wie ihre Beziehung mit Cassian sich entwickelte. Ihm begegnete man zuerst als unausstehlichen Elfen, der ein verdammter Besserwisser war. Aber sein innerer Konflikt war unübersehbar. Nicht nur in Bezug auf Eliza, sondern auch auf sich. Die Handlung war fast schon so, als wäre man in Elizas Welt komplett eingetreten. Damit meine ich, dass nicht durchgehend Action stattfand, sondern auch zwischenmenschliche Interaktionen stattfanden, die mir sehr gefallen haben. Sei es die Problematik mit ihren Eltern, die Witzeleien mit Fynn, Sky und Frazer oder wie viel sie sich eigentlich für ihr Theaterstück „Tristan und Isolde“ bemühte. So konnte man sich nur noch besser mit Eliza identifizieren. Als Mensch wurde sie so noch mehr verfestigt. Nichtsdestotrotz, abgesehen davon, mochte ich die Geschichte und welche Wendungen sie einnahm. Mir gefällt der Schreibstil der Autorin sehr gut. Ich habe gelacht, mitgefiebert, geschwärmt und hätte Cassian in manchen Momenten auch einen Klappstuhl über den Kopf ziehen können. Alles in allem ist es sehr schön geschrieben. Ich fand es auch super, dass Nebencharaktere Tiefe erhalten haben und nicht einfach nur „da“ waren, sondern auch eine wichtige Rolle in Elizas Entwicklung mitgespielt haben. Das Ende, gemein wie es war, lässt mich nur hoffen, dass ich Band zwei bald lesen kann. Cliffhanger sind sehr, sehr böse. Fazit: Ich freue mich schon sehr auf „Wie das Wispern der Zeit“. Cassian und Eliza konnte ich schnell ins Herz schließen und die Welt der Elfen hat etwas, dass mich bezaubert hat. Mir hat der erste Band der siebenteiligen Reihe sehr gut gefallen. Ich hab mich sehr oft in Eliza wiedererkannt, dass fast den Effekt hatte, dass es so wäre, als würde ich selber die Hauptrolle in diesem Buch spielen. Eine Leseempfehlung für alle, die eine schöne Elfengeschichte lesen wollen! 4 von 5 Sternen!