Renegades - Geheimnisvoller Feind
von Marissa Meyer
Nova gehört zu den Anarchisten, Adrian zu den Renegades. Sie wird gejagt, er ist ein Held. Dennoch haben sie sich ineinander verliebt. Aber jetzt rüsten Anarchisten und Renegades sich mit schrecklichen Waffen für den letzten Kampf. Beide Seiten haben dunkle Geheimnisse, die die Welt, wie Nova und Adrian sie kennen, zerstören könnten. Plötzlich stellt sich die Frage: Wer ist wirklich gut und wer ist wirklich böse? Und wird ihre Liebe die Antwort überstehen? Ein Kampf auf Leben und Tod beginnt ...
Was ist bookie?
- Gratis Lieferung in Deutschland
- Finde Bücher die zu dir passen
- Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
- Connecte dich mit anderen Leser*innen
Renegades - Geheimnisvoller Feind
von Marissa Meyer
Nova gehört zu den Anarchisten, Adrian zu den Renegades. Sie wird gejagt, er ist ein Held. Dennoch haben sie sich ineinander verliebt. Aber jetzt rüsten Anarchisten und Renegades sich mit schrecklichen Waffen für den letzten Kampf. Beide Seiten haben dunkle Geheimnisse, die die Welt, wie Nova und Adrian sie kennen, zerstören könnten. Plötzlich stellt sich die Frage: Wer ist wirklich gut und wer ist wirklich böse? Und wird ihre Liebe die Antwort überstehen? Ein Kampf auf Leben und Tod beginnt ...
Aktuelle Rezensionen(5)
2.5 Stars. Felt like an filler book. It was okay, but most of the time I was kinda bored. I won’t continue the series, even tho I have super pretty editions of it. Sad.
Ich fliege regelrecht durch die Bücher (wie Lady Unbeugsam, haha). Ich liebe einfach die Welt von Gatlon City mit seinen Renegades, mit den Arnachisten, mit ihren Wunderkindern und vor allem mit Adrian und Nova, die durch ihre versteckten Identitäten so viel Spannung in die Handlung mit einbringen. Es ist so interessant zu sehen, wie man als allwissender Leser den Überblick über alle Geschehnisse hat, während die Charaktere, was den Wächter oder Nachtmahr angeht, im Dunkeln tappen. Renegades ist einer dieser Bücher, an denen man mehrere Stunden am Stück sitzen kann und die einem nicht langweilig werden. Durch die Abwechslung der Hauptprotagonisten, aber besonders durch die Handlung und die Themen die aufgegriffen werden, ist man immer versucht noch ein Kapitel zu lesen. Was ich ziemlich cool fand, war trotz, dass es eine Welt mit Menschen mit Superkräften ist, dass es so ungemein viele Thematiken gab, die man in unserer Gesellschaft wiederfinden kann und die zum nachdenken anregen. Nach dem krassen Ende von Band eins, erleben wir nun Nova, die sich aktiv mit ihrem, körperlich schwachen Onkel, Ace Arnacho auseinandersetzt und mit den anderen Arnachisten einen Plan entwickelt. Aber wie es üblich ist, wirkt der Wächter und die Renegades dagegen, obwohl sie nichts von der lebenden Existenz von Ace wissen. Derweil kommt auch eine neue Waffe auf den Markt, die alles für immer ändert und dessen Anwendung, die in die falschen Hände fallen könnte, alles unwideruflich ändern könnte. Auch die Beziehung von Nova und Adrian geht voran, obwohl beide soweit mit ihren eigenen Dingen beschäftigt sind. Aber ich saß so oft über das Buch gebeugt und hab gehofft, dass sie sich endlich näher kommen und musste mir regelrecht jedes Mal ans Herz packen, weil Dinge getan und gesagt wurden, die so unglaublich süß waren oder witzig. Es sind Charaktere, in die man sich so unglaublich gut einfühlen kann. Die Handlung war wieder top. Wirklich. Ich hab nichts zu bemängeln. Ich hatte so viel Spaß beim Lesen und hab mich in dieser Welt verloren. Und wollte definitiv das Buch nicht aus der Hand legen! Und ich bitte euch: der Schreibstil von Marissa Meyer ist genau das, was dieses Buch witzig und charmant macht. Hätten manch andere Autorin ihren Stil, würde es die Kirsche auf dem Eis sein! Aber nun mal ehrlich: auf dieses Ende war ich unvorbereitet. Ich wusste nicht, wie ich damit zuerst umgehen sollte. Ich habe so viele Emotionen auf einmal verspürt und war am meisten davon überrascht, wie noch ein größerer Cliffhanger als im ersten Band entstehen konnte! Ich BRAUCHE den nächsten Band! Fazit: Renegades ist mit seinen zwei Büchern definitiv schon einer meiner Lieblingsreihen. Ich empfinde da so viel gute Laune und Motivation beim Lesen, wie lange nicht mehr. Ich kann sie euch nur empfehlen! Letztens habe ich leider gesehen, dass der Reihe nicht genügend Fans abgefunden werden konnte, weshalb der letzte Band nicht mehr übersetzt wird, was ich richtig, richtig schade finde. Ich werde die Reihe definitiv beenden, aber ich als Bookcollector ärgere mich natürlich, dass das letzte Buch nicht im Regal zusammen passt mit den anderen. Ich hab überhaupt kein Problem damit ins englische zu wechseln, aber ich hätte mich gefreut, wenn man den letzten und finalen Band auch noch übersetzt hätte, damit es komplett wäre. 5 von 5 Sternen
nicht weinen. ja nicht weinen.
Marissa Meyer did it again. Wie schon seinen Vorgänger, habe ich diesen Band geliebt und ich hoffe, dass dies auch beim Abschluss der Trilogie der Fall sein wird. Ich habe genau eine Seite gebraucht, um wieder in die Handlung zu kommen. Die Geschichte wurde gut an den ersten Band angeknüpft und das Universum wurde weiter ausgebaut und erhielt neue Facetten. Genauso haben sich auch die Charaktere weiterentwickelt. Es war großartig zu sehen, wie Adrian nach und nach immer mehr an den Machenschaften der Renegades zweifelt und mit sich selbst hadert, ob er weiterhin den Wächter verkörpern soll, oder nicht. Aber auch Nova hat in diesem Band eine tolle Entwicklung durchgemacht. <spoiler> Kurzzeitig dachte ich wirklich, dass sie sich langsam der Heldenseite zuwenden würde, aber dann hat sie angefangen sich mit der Elektrolyse auseinanderzusetzen und ich konnte meine Hoffnungen begraben. Ob ich allerdings wirklich will, dass sie sich von ihrem Onkel abwendet weiß ich nicht so genau … </spoiler> Leider fand ich ihre Fragen nach Ace‘ Helm manchmal etwas zu offensichtlich. Meiner Meinung nach hätte man ihre „Recherche“ auch unauffälliger in die Geschichte einbinden können. So fand ich es dann doch etwas unrealistisch, dass sich niemand gewundert hat, woher ihr starkes Interesse kommt. Die Entwicklung der Beziehung zwischen Adrian und Nova fand ich wiederrum toll. Gerade, weil nichts erzwungen wirkte und die Autorin sich wirklich Zeit beim Spannungsaufbau ließ war dies vollkommen den Charaktereigenschaften der beiden entsprechend und hat die Geschichte bereichert. Die neu eingeführten Nebencharaktere haben der Handlung einen tollen Effekt verpasst und die Story vorangebracht. Vor allem Callum habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Grundsätzlich kann ich mich nicht entscheiden, ob ich die Renegades, oder die Anarchisten siegen sehen will. Marissa Meyer hat es geschafft beide Seiten sympathisch und gleichzeitig voller Fehler darzustellen. Und ich glaube das ist es, was sie für mich zu einer so guten Autorin macht. Nachdem mir im Mittelteil schon fast zu wenig Action vorkam wurde das am Ende ausreichend nachgeholt. Die Gala und die darauffolgenden Ereignisse waren spannend, nervenaufreibend und haben mich sowohl zum Staunen, als auch zum Weinen gebracht. <spoiler> Der Zusammenbruch von Max Quarantänebereich hat es mir besonders angetan. Ich habe geweint, als Adrian ihn ins Krankenhaus eingeliefert hat und es so aussah, als würde ihm keiner helfen können. Es ist grausam, dass ich bis Januar warten muss, um zu erfahren, ob er lebt oder nicht …</spoiler> Im Hinblick auf den nächsten Band bin ich sehr neugierig, welche Konsequenzen die Taten von Nova und Adrian haben. Wenn Danna den anderen erzählt, was sie über Nova und ihre „Familie“ herausgefunden hat wird die ganze Scharade zusammenfallen und ich bin sehr interessiert zu sehen, was Nova und die anderen Anarchisten dann anstellen werden. Genau interessant wird es zu sehen, welche Konsequenzen Adrians Handlungen als der Wächter nach sich ziehen. Ich hoffe, dass seine Dads nicht einfach über alles hinwegsehen werden, nur weil er ihr Sohn ist. Ich bin wirklich gespannt auf das Finale der Reihe und ich kann es kaum abwarten zu erfahren, wie der drohende Kampf ausgeht.
Meinung: Cover: Das Cover ist identisch zum ersten Teil, nur statt Blau ist es diesmal rot. Man erkennt hier wieder Adrian und Nova im Hintergrund von Gatlon City. Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr angenehm. Ich konnte wieder super in das Buch abtauchen, obwohl der erste Teil schon ein bisschen her ist. Das Buch ist wieder aus den Perspektiven von Adrian und Nova geschrieben. Somit erhält man weiterhin einen guten Einblick in die Gefühlslage der beiden. Charakteren: Man lernt die Charaktere noch besser kennen. Und erhält noch Einblicke zu weiteren Wunderkindern. Nova weiß nicht immer wo Sie steht und findet die Renegades nicht immer so schlecht. Adrian entwickelt sich weiter und stimmt Nova immer wieder zu. Inhalt: Die Geschichte um Nova und Adrian geht weiter. Nach dem Cliffhanger im ersten Teil, geht es direkt mit der Geschichte weiter. Man steigt direkt in einer Verfolgungsjagd ein, indem Adrian und sein Team hinter Medikamenten Diebe hinterher ist. Man kommt somit direkt wieder mit Adrian, Nova, Ruby, Oscar und Danna in Kontakt. Die Geschichte ist wieder sehr spannend geschrieben. Einige Wendungen hat man so nicht erwartet und hat somit das schnelle weiter lesen angeregt. Wie es genau weiter geht, müsst Ihr selber rausfinden. : ) Fazit: Es hat wieder großen Spaß gemacht in die Welt der Renegades abzutauchen. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.