Gesina Demes, geboren 1994, ist Content Creatorin und Social-Media-Beraterin. Sie arbeitete im Onlinemarketing, bis sie anfing, Erkenntnisse aus ihren Zwanzigern auf Social Media zu teilen. Seit Anfang 2024 hostet sie den Podcast »End Zwanni«. Annika Prigge, geboren 1995, ist freie Journalistin und Autorin für Social-Media-Formate und Mediatheken. Zudem arbeitet sie als Content Creatorin und Künstlerin.. Seit Anfang 2024 hostet sie den Podcast »End Zwanni«.
What's Bookie?
- Free delivery in Germany.
- Find your perfect next read.
- Track to motivate you to read more.
- Connect with people like you.
Zum ersten Mal
By Gesina Demes, Annika Prigge
Gesina Demes, geboren 1994, ist Content Creatorin und Social-Media-Beraterin. Sie arbeitete im Onlinemarketing, bis sie anfing, Erkenntnisse aus ihren Zwanzigern auf Social Media zu teilen. Seit Anfang 2024 hostet sie den Podcast »End Zwanni«. Annika Prigge, geboren 1995, ist freie Journalistin und Autorin für Social-Media-Formate und Mediatheken. Zudem arbeitet sie als Content Creatorin und Künstlerin.. Seit Anfang 2024 hostet sie den Podcast »End Zwanni«.
Popular Reviews(4)
Es war wirklich genau das, was es verspricht. Ich hab' geknickt, geschmunzelt, geweint und war wütend. hier wurde ein Buch geschaffen, dass uns wirklich nicht alleine lässt
Das war ziemlich genau das, was ich vom Buch erwartet habe: Die beiden sind natürlich privilegierte weiße Frauen, aber erzählen sehr ehrlich und nahbar über ihre struggles beim Aufwachsen und die Schattenseiten aber vor allem auch die schönen Seiten von girlhood. Sehr schneller read & ich hab viel mitgefühlt und teilweise in Nostalgie geschwelgt. Von den beiden das Buch signiert bekommen zu haben& sie in echt sehr sympathisch gefunden zu haben, hat das Ganze bestimmt auch positiv beeinflusst
Die Freundinnen Annika Prigge und Gesina Demes schreiben super persönlich und einfühlsam übers Aufwachsen und die Zwanziger als Frau in dieser Gesellschaft. Das Buch teilt sich in mehrere große Themen (wie Zukunft, Liebe, Körper, Zuhause), jeder Teil ist dann in einzelne Geschichten, die abwechselnd von Annika und Gesina erzählt werden, gegliedert. Manche Geschichten sind schon länger her (wie die erste Periode), manche erst vor kurzem passiert (wie die Fahrt zum ersten Gespräch über dieses Buch). Das Buch liest sich sehr gut und oft hatte ich das Gefühl ganz ähnliche Dinge erlebt zu haben und fühlte mich sehr verstanden, z.B. wenn sie vom gemeinsamen Duschen nach dem Handball Training erzählen oder von der Beziehung zwischen Geschwistern ("Als Geschwister saßen wir im selben Boot auf wilder See, warfen uns hin und wieder mal über Bord, aber wenn es hart auf hart kam, waren wir Rettungsringe füreinander."). Es geht zwar viel um heterosexuelle Männer (was nervt, aber sind wir nicht alle mit dem Glauben vor allem ihnen gefallen zu müssen aufgewachsen?), aber eigentlich ist der Hauptfokus des Buches die Freund:innenschaften, die sich durch die Leben der beiden ziehen. "Mein Zuhause ist vielleicht da, wo meine Sachen sind. Aber vor allem da, wo meine Freund:innenschaften stattfinden."
Ein Buch wie eine gute Freundin Im Buch „Zum ersten Mal“ von Gesina Demes und Annika Prigge, erschienen bei kiwi space, geht es ums Aufwachsen im Patriarchat, um Freundinnenschaft und die vielen ersten Momente im Leben einer Frau*. Ich sitze auf meinem Balkon, spüre die ersten warmen Sonnenstrahlen des Frühlings in meinem Gesicht. In der einen Hand ein eisgekühltes Spaßgetränk, ein „Kölchen“, in der anderen Hand das Buch. Aber anders als sonst, fühlt es sich gar nicht an als würde ich ein Buch lesen. Es fühlt sich viel mehr an, als ob auf dem Stuhl gegenüber von mir eine Freundin sitzt, die mir aus ihrem Leben erzählt. Ich höre gebannt zu und nicke immer wieder, denn viele dieser Erzählungen sind mir vertraut. Sie reihen sich ein in den kollektiven Erfahrungspool, den Frauen* teilen. Immer wieder denke ich deswegen: Ich check. Durch die vielen persönlichen Schilderungen aus dem Leben der beiden Autorinnen entsteht eine ganz besondere, vertraute Atmosphäre. Dabei ist das Buch in verschiedene Oberthemen gegliedert wie z.B: „Zuhause“ oder „Körper“. Für mich war es der perfekte Mix aus Aufklärung und autobiografischen Einblicken. Dass „Zum ersten Mal“ zugleich das Debüt der Autorinnen ist, macht den Titel umso passender. Es ist eines dieser Bücher, die ich gerne meinem jüngeren Ich schenken würde. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung! *Ich spreche in dieser Rezi von Frauen, aber unter dem Patriarchat leiden Menschen mit verschiedenen Geschlechtsidentitäten, insbesondere nicht cis-männliche Menschen.