Darf eine Gesellschaft über Leben und Tod eines Menschen richten? Der neue Roman der Autorin von »VOX« Sie wollte das System revolutionieren, doch nun steht ihr Leben auf dem Spiel. Die erfolgreiche Anwältin Justine Callaghan hat einst als Anführerin der VITA-Bewegung die Todesstrafe revolutioniert. Ein einziges Mal hat sie das Urteil dennoch verhängt und damit ihr eigenes Leben verpfändet: Sollte sich herausstellen, dass der Verurteilte unschuldig war, muss Justine auf den elektrischen Stuhl. Als nun ein neuer Beweis auftaucht, sieht sich die alleinerziehende Mutter mit den tödlichen Konsequenzen ihrer einstigen Überzeugungen konfrontiert. Justine begibt sich auf Spurensuche, erst um ihr eigenes Leben zu retten und schließlich, um wahres Recht durchzusetzen.
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VITA
Darf eine Gesellschaft über Leben und Tod eines Menschen richten? Der neue Roman der Autorin von »VOX« Sie wollte das System revolutionieren, doch nun steht ihr Leben auf dem Spiel. Die erfolgreiche Anwältin Justine Callaghan hat einst als Anführerin der VITA-Bewegung die Todesstrafe revolutioniert. Ein einziges Mal hat sie das Urteil dennoch verhängt und damit ihr eigenes Leben verpfändet: Sollte sich herausstellen, dass der Verurteilte unschuldig war, muss Justine auf den elektrischen Stuhl. Als nun ein neuer Beweis auftaucht, sieht sich die alleinerziehende Mutter mit den tödlichen Konsequenzen ihrer einstigen Überzeugungen konfrontiert. Justine begibt sich auf Spurensuche, erst um ihr eigenes Leben zu retten und schließlich, um wahres Recht durchzusetzen.
Popular Reviews(1)
Dieses Buch hat mich schwer enttäuscht. T.C. Boyle war bis dato einer meiner Lieblingsautoren. Ich habe mich in seinen Geschichten verlieren können und konnte mich auch gut auf seine teilweise sehr eigenwilligen Charaktäre einstellen. Dieses Mal ging das nicht. Keiner der Protagonisten oder Nebencharaktäre hat bei mir irgendeinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Und die eigentlichen Geschichten nur insofern, dass ich gelangweilt und enttäuscht bin. Und wütend auf mich. Ich hätte das Buch viel eher weglegen sollen. Stattdessen hab ich es erst weggelegt, als nur noch zwei Geschichten übrig waren. Die Geschichten haben alle was Angestaubtes, Altmodisches, Graues an sich - egal, ob sie im 20. Jahrhundert, der Gegenwart oder der Zukunft spielen. Der Protagonist wirkt immer alt, ist meistens ein Autor und nie auch nur ein Deut interessant. Ich habe gehofft, dass ich vielleicht irgendwann ein übergreifendes Thema erkenne, eine Vision. Eventuell: Männer und wie sie durch ihr Leben gehen? Es hat ein Bisschen was von Black Mirror. Es ist bloß halt uninteressant und ohne fesselnden roten Faden.