Obwohl Colleen Hoover eher für ihre klassischen Liebesromane mit tragischen Plot-Twists bekannt ist, hat sie mit „Verity“ einen wahren Psychothriller geschaffen, der Leserinnen und Leser zwar mit den Klischees einer Romanze bedient, sie aber mit Herzrasen zurücklässt.
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Verity
By Colleen Hoover, Katarina Ganslandt
Obwohl Colleen Hoover eher für ihre klassischen Liebesromane mit tragischen Plot-Twists bekannt ist, hat sie mit „Verity“ einen wahren Psychothriller geschaffen, der Leserinnen und Leser zwar mit den Klischees einer Romanze bedient, sie aber mit Herzrasen zurücklässt.
Popular Reviews(453)
Normalerweise ist das überhaupt nicht mein Buch Genre, dass ich gerne lese, aber dieses Buch musste ich einfach lesen. Und es hat mich mehr als überzeugt. Dieses Buch ist vom ganzen Aufbau super super krass. während manche Erzählungen in dem in dem Haus von Verity und Jeremy hab ich mich selbst so gekuschelt, als ob ich irgendwie ein Horrorfilm schauen würde. Also in dem Punkt ist es wirklich ein sehr, sehr guter Thriller plus das Ende ist einfach krass. Ich hab noch nie so ein Buch gelesen, dass so ein Ende hatte. Bei dem ersten Plottwist musste ich schon echt schlucken und das war wie ein Circle Moment, dass sich alles zusammen geführt hat und ergeben hat und damit wär das Buch für mich schon unglaublich krass gewesen aber dann kam es noch zum zweiten Platz, der der mich so verzweifeln lassen hat, weil mit diesem Ende was ist, nun war was ist, nicht wahr? Also, das Buch ist wirklich wirklich wirklich sehr sehr gut!
Das Buch hat einen sehr im seinen Ban gezogen! Spoiler: ich lieb es wie das Buch es Schaft Zeichen Lowen und verity’s sicht weisen hin und her zu springen ohne es komisch zu machen. Unter anderem mochte ich sehr gerne das das Ende halb offen ist. Damit das lowen den Brief von verity findet wissen wir als Leser nichts was die Wahrheit ist!
Team Manuscript🫣
Eigentlich eine gelungene Geschichte. Ich war am Ende schockiert von der Kehrtwende. Ein bisschen Schwierigkeiten hatte ich allerdings den Lesefluss zu finden. Freue mich trotzdem bald in Kino zu gehen und rauszufinden was sie daraus gemacht haben! ;)
Manchmal wäre weniger Wendung mehr gewesen Wie schreibt man über einen Thriller, bei dem praktisch alles, was über den Klappentext hinausgeht, schon zu viel verraten könnte? Verity von Colleen Hoover hat mich schnell gepackt. Die Geschichte ist spannend, beklemmend und lebt davon, dass man sich beim Lesen nie ganz sicher sein kann, wem oder was man eigentlich glauben soll. Immer wieder hatte ich Vermutungen, habe sie verworfen und mich gefragt, ob vielleicht doch alles ganz anders ist. ⚠️ Ab hier enthält die Rezension kleinere Spoiler zur Figurenzeichnung und zum Ende – ohne konkrete Handlungsdetails zu verraten. Besonders fasziniert hat mich Verity selbst. Ich fand es mutig, eine weibliche Figur so kompromisslos zu zeichnen. Nicht sympathisch, nicht entschuldbar, nicht einfach nur Opfer ihrer Umstände. Gerade diese Konsequenz machte sie für mich als Figur so interessant. Und dann kam das Ende. Natürlich gehört es zu einem Thriller, dass Gewissheiten ins Wanken geraten. Aber für mich fühlte sich die letzte Wendung nicht wie die Vollendung der Geschichte an, sondern wie die Demontage einer Figur, die zuvor so stark aufgebaut worden war. Fast, als müsste das Buch am Ende doch noch eine andere Erklärung dafür anbieten, wie eine Frau so sein kann. Vielleicht ist genau das die Ironie: Die Wendung soll vermutlich dafür sorgen, dass man nach der letzten Seite weiter über die Geschichte nachdenkt. Das hat sie bei mir definitiv geschafft – nur hätte ich lieber über die Verity nachgedacht, die das Buch zuvor gezeichnet hatte. Ein Thriller, der mich fast bis zum Schluss vollkommen gepackt hat und bei dem ich mir ausgerechnet am Ende weniger Wendung und mehr Konsequenz gewünscht hätte. 4/5 ⭐