3.7

Katabasis

By R. F. Kuang

Format:Hardcover
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Katabasis, noun, Ancient Greek. The story of a hero's descent to the underworld. Two academic rivals from Cambridge must travel to hell to rescue the soul of their advisor. Getting there was easy. Surviving it - and each other - is another thing entirely. 2025's most unexpected love story is going to be hell in the new novel by Sunday Times Numb[Bokinfo].

Science Fiction & Fantasy
400 pagesHardcover
First published 2025-08-28

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Popular Reviews(23)

3.7(139 ratings)
maggieReviewed by maggie

I was lost on the plot for a bit at the start and there was a lot of reference to studies, philosophers etc, that I didn't get, but the more the story progressed the more intruiged I became and the more I understood. Alice is a bit hard to relate to but I think it made her pov even more interesting and I really enjoyed watching her ideology and mindset change through their journey, especially as her relationship with peter changed. The world building could've been better but I still enjoyed envisioning the environments of each ring of hell as kuang described them. Overall incredible, but Babel still tops it

LinaReviewed by Lina

Als Hörbuch gehört

IrongrettaReviewed by Irongretta

Das Ganze hat interessant begonnen, hat im Laufe der Geschichte jedoch immer weiter stark nachgelassen. Die letzten 80 Seiten habe ich mehr oder weniger quergelesen, weil ich so genervt war (das mache ich so gut wie nie). Keiner der Charaktere war wirklich sympathisch, die Liebesgeschichte fand ich recht konstruiert, die einzelnen Teile der Unterwelt sind nur kurz überflogen worden, zum Ende hin wurde es immer abstruser und ekliger (das Kopfkino muss ich erstmal wieder loswerden) und der Schreibstil hatte viel von „gebildeter Mensch schreibt über Dinge, die gebildete Menschen interessieren, es hängt aber alles nur sehr lose zusammen“ oder auch „schaut mal, was ich alles weiß“. Man merkt stark, dass viel aus dem Leben der Autorin sich in der Geschichte niedergeschlagen hat, da sie im Prinzip einen ähnlichen Bildungsweg hatte wie die Protagonistin und sogar selbst in Cambridge studiert hat. Es wirkt teilweise, als wollte sie eine Autobiografie schreiben, hat sich dann jedoch für einen Fantasyroman entschieden. Normalerweise kann ich mich bei Büchern mit sehr vielen Dingen arrangieren, aber hier kann ich wirklich nichts Gutes finden. Ich wüsste auch nicht, wem ich das empfehlen kann bzw. wer die Zielgruppe sein soll. Am Ende weiß ich auch nicht, was mir die Autorin mitteilen wollte. Sollte das eine Kritik an der akademischen Welt sein? Eine Exploration von Leben und Tod? Eine relativ klassische Liebesgeschichte, jedoch so kompliziert wie möglich geschrieben? Ich weiß es nicht, jedoch hat bei mir nichts davon Anklang gefunden und dabei habe ich mich im Vorfeld aufgrund der hohen Bewertungen sehr auf das Buch gefreut.

Amely🦋Reviewed by Amely🦋

Katabasis hat mich zu einer sehr readingslumpigen Zeit gefunden und geschafft mein Interesse zum Lesen so sehr aufrecht zu halten, dass ich es seitdem wieder aktiv tue!! R. F Kuang ist ebenfalls eine brillante Authorin. Sie weiß immer genau, was sie mit ihren Büchern mitteilen möchte und regt zum Denken an. Unglaublich wichtige Eigenschaften für ein Buch in meinen Augen. - ganz kleiner mini Spoiler!! Eine Sache, die mich jedoch etwas enttäuscht hat, war das Worldbuilding. Die ersten zwei Level der Hölle waren äußerst Clever und interessant gestaltet, ich hätte mir sehr gewünscht die anderen Level wären auch etwas detaillierter geschrieben. Ähnliches gilt für das Magiesystem. Ich studiere Linguistik, ein Magiesystem basierend darauf hat also sofort mein Interesse geweckt. Wie gerne ich doch mehr davon gesehen hätte! Das Buch ist jedoch sehr empfehlenswert. Zu keiner Zeit war ich gelangweilt!

Laura RReviewed by Laura R

Ich fand’s hervorragend! Das war das erste Mal seit langem, dass ich mich wieder an so ein Genre gewagt habe. Aber nachdem ich „Yellowface“ so verschlungen habe, war ich überzeugt, dass auch dieses Buch von R. F. Kuang mir gefallen wird. Und es hat mich nicht enttäuscht. Es war spannend bis zur letzten Seite, ich fand auch nicht, dass es sich in die Länge gezogen hat. Es gab unerwartete Wendungen. Und in all dieser fantastischen Reise durch die Hölle fanden trotzdem noch gesellschaftlich relevante Themen, wie Sexismus und Feminismus ihren Platz. Ich war durchweg begeistert. Auch wenn das Buch meine volle Konzentration verlangte, weil die Beschreibung verschiedener Paradoxa nicht immer leicht nachzuvollziehen und zu verstehen war.

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