Millie Masters spielt mit dem Feuer »Warst du auch schon einmal auf einem seltsamen Date? Kannst du den creepy Typen an der Bar nicht loswerden? Hast du Angst, auf dem Heimweg verfolgt zu werden? Dann melde dich bei M.« Nach einem schrecklichen Date zu viel hat Millie Masters eine Hotline für Frauen ins Leben gerufen, die nachts nicht mehr alleine nach Hause gehen wollen: Message M. Nachdem Millies Schwester in einer Partynacht vergewaltigt wird, hat Millie außerdem noch ein anderes Ziel: Sie will den Täter finden. Denn sie weiß, dass viele Männer am nächsten Abend einfach weitermachen. Eines Nachts ist die Verlockung, das Recht in die eigene Hand zu nehmen, zu groß. Denn M kann auch für Mord stehen ...
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How To Kill a Guy in Ten Ways
Millie Masters spielt mit dem Feuer »Warst du auch schon einmal auf einem seltsamen Date? Kannst du den creepy Typen an der Bar nicht loswerden? Hast du Angst, auf dem Heimweg verfolgt zu werden? Dann melde dich bei M.« Nach einem schrecklichen Date zu viel hat Millie Masters eine Hotline für Frauen ins Leben gerufen, die nachts nicht mehr alleine nach Hause gehen wollen: Message M. Nachdem Millies Schwester in einer Partynacht vergewaltigt wird, hat Millie außerdem noch ein anderes Ziel: Sie will den Täter finden. Denn sie weiß, dass viele Männer am nächsten Abend einfach weitermachen. Eines Nachts ist die Verlockung, das Recht in die eigene Hand zu nehmen, zu groß. Denn M kann auch für Mord stehen ...
Popular Reviews(19)
Das Buch ist der Debütroman von Eve Kellman und ich muss sagen, dass er mir wirklich sehr gefallen hat! Das war ein wirklich wilder Ritt, ach du heilige ☠️😅. Es geht um Protagonistin Millie, die nach der Vergewaltigung ihrer Schwester nur ein Ziel vor Augen hat: Sie will den Täter finden und weiß auch, dass viele Männer nach der Tat am nächsten Abend einfach weitermachen. Wir begleiten sie auf ihrer Female-Revenge Reise, die sehr grausam, intensiv & erschütternd ist, kombiniert mit schwarzen Humor und einigen WTF 🤯-Momenten. Millie ist dazu stark und erzählt die Geschichte so fesselnd, dass es mich so gepackt hat immer weiter lesen zu wollen. Sie hat mir echt gut gefallen! Die Nebencharaktere waren auch gut ausgearbeitet und glaubhaft. Das Ende hätte ich mir etwas anders gewünscht, aber nun ja, ist schon okay so 😊. Der Schreibstil ist hier sehr locker und leicht geschrieben. Man sollte die ganze Geschichte nicht zu sehr ernst nehmen und mit etwas Humor lesen 😉🖤. Für mich persönlich ist es ein kleines Highlight in 2026 gewesen, weil es mal so völlig anders war und ich hab's wirklich geliebt und sehr genossen 🥰🫶🏻!
Ich bin sprachlos...Das Buch war einfach zu gut. Ich liebte einfach alles daran!! Ich wünsche wirklich, wirklich jemdem eine Nina in ihren Leben!
Wäre Ikkimel ein Buch, dann wäre es dieses Die Protagonistin betreibt eine Hotline für junge Frauen, um sie vor Männern zu schützen. Schnell merkt sie, dass ihr das nicht genügt. In ihr brodelt Wut und ihr Ventil findet sie in Selbstjustiz. Der Roman erzählt langsam (oder vielleicht auch schnell) die Geschichte, von Millie, die zur Serienmörderin wird. Und das absurde daran: Man ist auf ihrer Seite, denn ihr eigentliches Ziel dabei ist Gerechtigkeit für Frauen. Wenn man das Buch liest, muss man sich auf dunklen Humor und die sadistische Art der Protagonisten einstellen. Aber genau das macht die Geschichte meiner Meinung nach rund.
How To Kill a Guy in Ten Ways ist definitiv kein Buch für jeden, aber genau das macht es so besonders. Millie ist eine freche, morbide Protagonistin mit unglaublich schwarzem Humor. Ihr Sarkasmus hat mich oft zum Schmunzeln gebracht, obwohl die Geschichte gleichzeitig sehr ernste Themen behandelt. Der Schreibstil passt perfekt zu ihrer Persönlichkeit und unterstreicht ihre Charakterzüge, wodurch sie unglaublich authentisch wirkt. Besonders beeindruckt hat mich, dass das Buch die Wut vieler Frauen greifbar macht. In einer Welt, in der sexuelle Gewalt leider immer noch ein großes gesellschaftliches Problem ist, Täter häufig glimpflich davonkommen und Betroffenen oft nicht geglaubt wird, konnte ich Millies Gefühle an vielen Stellen nachvollziehen. Das Buch rechtfertigt ihre Taten nicht und lädt auch keinesfalls zum Nachmachen ein! Vielmehr zeigt es Schritt für Schritt, wie sie zu diesem Punkt gekommen ist und weshalb ihre Wut immer größer wird. Obwohl die Geschichte einige spannende Momente hat, war für mich vieles vorhersehbar und zwischendurch hätte ich mir etwas mehr Spannung gewünscht. Trotzdem wollte ich unbedingt weiterlesen. Der schwarze Humor lockert vieles auf, ohne den Ernst der Gewalt gegen Frauen in den Hintergrund zu rücken. Für mich ist How To Kill a Guy in Ten Ways ein provokanter, kluger und gleichzeitig unterhaltsamer Roman, der zum Nachdenken anregt und noch lange im Kopf bleibt.
Ich bin mit Millie nicht wirklich warm geworden. Sie ist, auch wenn man ihre tragische Vorgeschichte mitfühlen kann, eine durchweg unsympathische Person, aber … vielleicht muss sie das auch sein, um überhaupt tun zu können, was sie tut. Moralische Grenzen kennt sie jedenfalls nicht, selbst dann nicht, wenn sie ihr eigens gestecktes Ziel völlig verfehlt und unschuldige Männer tötet. Der Schreibstil ist angenehm, aber das Buch hatte auch ein paar Längen, ich habe oft nicht wirklich den Drang gehabt, unbedingt weiterzulesen. Das Buch lebt von schwarzem Humor und dem Finger, der sich genau in die Wunde legt, die nur Frauen kennen.