Sie war ein republikanisches Goldwater Girl, engagierte sich dann in der Studentenbewegung und wechselte zu den Demokraten. Sie wurde Amerikas First Lady, galt als heimliche Präsidentin und ist heute Senatorin von New York. Immer wieder schlug sie selbstbewusst und unbeirrt neue Wege ein. In ihrer Ehe mit Bill Clinton durchlebte sie alle Höhen und Tiefen. Die Erinnerungen von Hillary Rodham Clinton - offen, ehrlich, packend, emotional. Die Lebensgeschichte einer starken Frau.
What's Bookie?
- Free delivery in Germany.
- Find your perfect next read.
- Track to motivate you to read more.
- Connect with people like you.
Gelebte Geschichte
Sie war ein republikanisches Goldwater Girl, engagierte sich dann in der Studentenbewegung und wechselte zu den Demokraten. Sie wurde Amerikas First Lady, galt als heimliche Präsidentin und ist heute Senatorin von New York. Immer wieder schlug sie selbstbewusst und unbeirrt neue Wege ein. In ihrer Ehe mit Bill Clinton durchlebte sie alle Höhen und Tiefen. Die Erinnerungen von Hillary Rodham Clinton - offen, ehrlich, packend, emotional. Die Lebensgeschichte einer starken Frau.
Popular Reviews(1)
Hillary Clinton eilt der Ruf voraus, eine emotionslose, karrierefreudige Frau zu sein. Und nach der Lektüre dieses knapp 650 Seiten starken Buches muss ich dem leider zustimmen. Denn während "Becoming" von Michelle Obama die Menschen hinter den Mauern des Weißen Hauses zeigt, bekommt man hier das, was der Titel schon vermuten lässt: eine ausgiebige Geschichtsstunde, die größtenteils zäh und langweilig ist. Da wird jede Kirche genau benannt, bei Treffen wird jeder einzelne Teilnehmende namentlich benannt und natürlich gibt es massenhaft Institutionen und Arbeitsgruppen mit hochtrabenden Namen. Über den Menschen Hillary erfährt man wenig, außer dass sie keine klassische First Lady sein wollte und auch nicht war. Man bekommt teilweise sogar den Eindruck, dass Bill Clinton (den sie auffällig selten beim Namen nennt) als US-Präsident nur Statist war und eigentlich sie die Stippen hinter den Kulissen gezogen hat. Für mich besonders auffällig: als im ersten Präsidentschaftswahlkampf Bill Hillary telefonisch über einen Zeitungsartikel einer angeblichen Geliebten "vorwarnt", entschuldigt er sich nur für den Artikel, über den Wahrheitsgehalt der angeblichen Affäre wird nichts gesagt. Auch die Lewinsky-Affäre wird nur tangiert. Wenn dann mal eine private Szene auftaucht, erscheint sie gut kalkuliert und unpassend. Vielleicht hätte ich das Buch von Michelle Obama nicht vorher lesen sollen, aber ich denke, mir wäre dieses Buch trotzdem emotionslos und langweilig vorgekommen. Ich werde es jetzt noch mit der Biografie von Bill Clinton probieren, vielleicht erfahre ich da mehr über die Menschen hinter den Politikern.