Nie ist Fanny so gerne in die Schule gegangen wie an diesem Morgen. Denn sie hat ein richtig gutes Referat in der Tasche und brennt darauf, es vorzutragen. Aber warum blickt sie plötzlich in das Gesicht eines fremden Mädchens mit weißer Perücke? Und genau vor ihr ist ein echtes Schloss! Kein Zweifel, sie ist in einer anderen Zeit gelandet. Nicht nur, dass Fanny auf einmal ein Leben bei Hofe führt, sie lernt auch Amadeus kennen. Den Amadeus, von dem sie ihrer Klasse gerade noch erzählen wollte! Was hat das zu bedeuten? Das hat doch alles gar nichts mit ihr zu tun - oder etwa doch? "Auch das fadeste Referat kann in einem spannenden Abenteuer enden, durch das sich dann sogar im realen Leben alles zum Guten wendet - auch, weil der Glaube an das eigene Ich zurückgekehrt ist. Diese wichtige Botschaft vermittelt das Buch und bestärkt alle Leserinnen und Leser, sich selber mehr zuzutrauen und anderen Dingen und Personen eine Chance zu geben. Denn schließlich trägt jeder auch die Verantwortung für sein eigenes Glück in sich. So groß, wie diese Botschaft auch ist, gelingt es Alexa Henning von Lange dennoch, sie fast wie nebenbei zu platzieren und geschickt in den lockeren und flüssig zu lesenden Schreibstil einzubetten, ohne den mahnend erhobenen Zeigefinger" (kinderbuch-couch.de)
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Fanny und wie sie die Welt sieht
Nie ist Fanny so gerne in die Schule gegangen wie an diesem Morgen. Denn sie hat ein richtig gutes Referat in der Tasche und brennt darauf, es vorzutragen. Aber warum blickt sie plötzlich in das Gesicht eines fremden Mädchens mit weißer Perücke? Und genau vor ihr ist ein echtes Schloss! Kein Zweifel, sie ist in einer anderen Zeit gelandet. Nicht nur, dass Fanny auf einmal ein Leben bei Hofe führt, sie lernt auch Amadeus kennen. Den Amadeus, von dem sie ihrer Klasse gerade noch erzählen wollte! Was hat das zu bedeuten? Das hat doch alles gar nichts mit ihr zu tun - oder etwa doch? "Auch das fadeste Referat kann in einem spannenden Abenteuer enden, durch das sich dann sogar im realen Leben alles zum Guten wendet - auch, weil der Glaube an das eigene Ich zurückgekehrt ist. Diese wichtige Botschaft vermittelt das Buch und bestärkt alle Leserinnen und Leser, sich selber mehr zuzutrauen und anderen Dingen und Personen eine Chance zu geben. Denn schließlich trägt jeder auch die Verantwortung für sein eigenes Glück in sich. So groß, wie diese Botschaft auch ist, gelingt es Alexa Henning von Lange dennoch, sie fast wie nebenbei zu platzieren und geschickt in den lockeren und flüssig zu lesenden Schreibstil einzubetten, ohne den mahnend erhobenen Zeigefinger" (kinderbuch-couch.de)
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