Einer von ihnen ist tot. Und einer von ihnen ist ein Mörder. Nach dem Tod des Familienvaters Ray lädt Mutter Connie ihre drei Töchter samt Partnern und Kindern in die abgelegene schottische Lodge ›Hunters’ Castle‹ ein. Zehn Tage sollen sie dort verbringen: nachtrauern, zusammenrücken, vielleicht neu beginnen. Doch anstelle von Frieden kehren alte Muster zurück; Rivalität, Neid und lange verdrängte Vorwürfe. Noch dazu hütet Connie ein brisantes Geheimnis: Rays Testament – und die Wahrheit, die es an die Oberfläche bringen wird. Während Connie den richtigen Moment für ihre Offenbarung sucht, kippt die Atmosphäre wie das Wetter in den Highlands: eben noch heiter, dann plötzlich düster. Wer steht zu wem? Und was geschieht, wenn die größte Gefahr nicht draußen lauert, sondern mit am Tisch sitzt?
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Eine zu viel
By Samantha Hayes, Anne Rudelt
Einer von ihnen ist tot. Und einer von ihnen ist ein Mörder. Nach dem Tod des Familienvaters Ray lädt Mutter Connie ihre drei Töchter samt Partnern und Kindern in die abgelegene schottische Lodge ›Hunters’ Castle‹ ein. Zehn Tage sollen sie dort verbringen: nachtrauern, zusammenrücken, vielleicht neu beginnen. Doch anstelle von Frieden kehren alte Muster zurück; Rivalität, Neid und lange verdrängte Vorwürfe. Noch dazu hütet Connie ein brisantes Geheimnis: Rays Testament – und die Wahrheit, die es an die Oberfläche bringen wird. Während Connie den richtigen Moment für ihre Offenbarung sucht, kippt die Atmosphäre wie das Wetter in den Highlands: eben noch heiter, dann plötzlich düster. Wer steht zu wem? Und was geschieht, wenn die größte Gefahr nicht draußen lauert, sondern mit am Tisch sitzt?
Popular Reviews(14)
Ich bin nicht so begeistert. Die ersten 250 Seiten zogen sich, weil immer nur Geheimnisse angedeutet wurden und Spuren in die Irre führten. Am Ende prasselt dann alles auf einmal auf einen ein, ziemlich konfus und was vorher sinnlos in die Länge gezogen wurde, wurde dann z T ziemlich am Rande abgehandelt so nach dem Motto "Ach ja, das muss ich ja auch noch schnell auflösen". Und dann wird sogar noch ein Teil offen gelassen. Hat mich jetzt alles ein bisschen frustriert.
War gut und spannend geschrieben, das Ende war offen.. hätte gerne mehr gewusst!
Zu viele parallel Geschichten und leider war es teilweise vorhersehbar
Wer Plott Twist liebt wird von diesem Buch mehr als begeistert sein. ich liebe Wendungen mit denen ich nicht gerechnet habe, dann denkt man, jetzt ist man auf der Geraden und schon wird man wieder durch den Reißwohl gedreht. eins der beszen Plott Twist Bücher der letzten Jahre für mich.
Der Einstieg in „Eine zu viel“ ist mir leider etwas schwergefallen. Es gibt viele verschiedene Charaktere und vor allem sehr viele Perspektivwechsel. Ich mag es lieber, wenn Geschichten aus maximal zwei Perspektiven erzählt werden, weil ich mich dann leichter in die Charaktere hineinversetzen kann. Durch das häufige Hin- und Herspringen hatte ich teilweise das Gefühl, gar nicht richtig in den Figuren und ihren Gefühlen anzukommen. Auch die Charaktere selbst waren für mich nicht immer ausreichend ausgearbeitet. Manche Handlungen und Reaktionen der Protagonisten konnte ich nicht wirklich nachvollziehen und fand sie teilweise etwas unlogisch. Gerade bei Situationen, in denen eigentlich starke Emotionen im Vordergrund stehen, hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht. Durch die schnellen Perspektivwechsel wurden manche Gefühle für mich zu schnell abgehandelt. An manchen Stellen war die Geschichte für mich außerdem ziemlich langatmig. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass man bestimmte Dinge hätte schneller erzählen können. Trotzdem hatte die Geschichte definitiv ihre starken Momente. Es gab mehrere krasse Plot Twists, die mir wirklich gut gefallen haben. Ich fand es spannend, nach und nach mehr über die Charaktere und ihre Hintergründe herauszufinden. Besonders mochte ich, dass sich die Geschichte rund um eine Familie dreht. Ab etwa der Hälfte, spätestens aber im letzten Drittel, wurde das Buch für mich nochmal richtig spannend. Ab diesem Punkt hat mich die Geschichte deutlich mehr gepackt und ich wollte unbedingt wissen, wie alles ausgeht. Insgesamt hatte „Eine zu viel“ für mich einige Schwächen bei den Charakteren, den vielen Perspektivwechseln und dem Erzähltempo, konnte mich gegen Ende aber nochmal richtig überraschen und fesseln.