Isabel Bogdan, geboren 1968 in Köln, studierte Anglistik und Japanologie in Heidelberg und Tokio. Sie verfasste zahlreiche Übersetzungen, u.a. von Jane Gardam, Nick Hornby und Jonathan Safran Foer. 2011 erschien ihr erstes eigenes Buch, »Sachen machen«, bei Rowohlt, außerdem schrieb sie Kurzgeschichten in Anthologien. 2006 erhielt sie den Hamburger Förderpreis für literarische Übersetzung und 2011 den für Literatur. 2016 erschien ihr Bestsellerroman »Der Pfau« und 2019 »Laufen« und 2024 ihr Roman »Wohnverwandtschaften«.
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Der Pfau
Isabel Bogdan, geboren 1968 in Köln, studierte Anglistik und Japanologie in Heidelberg und Tokio. Sie verfasste zahlreiche Übersetzungen, u.a. von Jane Gardam, Nick Hornby und Jonathan Safran Foer. 2011 erschien ihr erstes eigenes Buch, »Sachen machen«, bei Rowohlt, außerdem schrieb sie Kurzgeschichten in Anthologien. 2006 erhielt sie den Hamburger Förderpreis für literarische Übersetzung und 2011 den für Literatur. 2016 erschien ihr Bestsellerroman »Der Pfau« und 2019 »Laufen« und 2024 ihr Roman »Wohnverwandtschaften«.
Popular Reviews(12)
Ich wurde auf das Buch wegen der ansprechenden Optik aufmerksam. Nach einem kurzen Blick ins Innere entschied ich mich, es mitzunehmen. Das erste Drittel des Buches war für mich sehr gelungen: Der Humor herrlich trocken und der Blick auf die Charaktere und die Umgebung sehr eigen. Jedoch wurde meine anfängliche Begeisterung etwas gedämpft. Leider flachte die Spannung im weiteren Verlauf ab, und manche Personen und Episoden wirkten auf mich nicht konsequent genug ausgearbeitet. Ich habe das Buch dennoch zu Ende gelesen, da ich neugierig war, wie die Pointe aussehen würde. Im Großen und Ganzen war die Geschichte für mich trotz der Schwächen unterhaltsam.
Ich durfte mir diese Buch zu meinem JGA aussuchen (es sollte ein Tier auf dem Cover sein und das ist wohl definitiv so 😂). Das Setting ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber ein schönes Buch für zwischendurch. Der Humor ist wirklich sehr britisch, aber irgendwie hatte es was erfrischendes. Es ist für mich kein Must-Read, aber ein Can-Read. Es ist besonders gut geeignet, wenn man zwischendurch was leichtes braucht.
Es hat ca.50 Seiten gebraucht, bis ich. ich eingelesen hatte. Ich war zunächst skeptisch, da der Schreistil ganz anders war. Die Erzählpespektive wechselt teilweise ansatzweise. Im Laufe des Buches kam ich immer mehr ins Schmunzeln und habe auf den letzten 50 Seiten viel gelacht.
Ein ganz witziger Easy-Read. Die Story war etwas konstruiert, aber mir haben die vielen Perspektivwechsel gut gefallen, insbesondere das Seelenleben von Hund Mervyn und dem verrückten Pfau. So richtig ist mir das Buch dennoch nicht ans Herz gewachsen.
Ich musste das Buch abbrechen. Hat mir gar nicht gefallen. Weder von der Story, noch vom Schreibstil her. Schade! :(