Ein Roman, der jeden sich erinnern lässt: an die erste, vielleicht einzige große Liebe, an das Glück der Freundschaft und an die verdammte Arbeit, die Erwachsenwerden heißt Rückblick eines Mannes auf den Sommer, der sein Leben für immer verändert Ewald Arenz‘ neuer Roman ist witzig, hellsichtig, berührend, klug, manchmal sehr traurig, aber immer beglückend Für die Leser*innen von Alte Sorten Besondere Ausstattung: Strukturpapier mit Hochprägung und Lack
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Der große Sommer
By Ewald Arenz
Ein Roman, der jeden sich erinnern lässt: an die erste, vielleicht einzige große Liebe, an das Glück der Freundschaft und an die verdammte Arbeit, die Erwachsenwerden heißt Rückblick eines Mannes auf den Sommer, der sein Leben für immer verändert Ewald Arenz‘ neuer Roman ist witzig, hellsichtig, berührend, klug, manchmal sehr traurig, aber immer beglückend Für die Leser*innen von Alte Sorten Besondere Ausstattung: Strukturpapier mit Hochprägung und Lack
Popular Reviews(74)
Das Buch hat Tiefgang und ich habe es total gerne gelesen. Ich mochte die Charaktere und die verschiedenen Leben in die immer wieder kleine Einblicke gewährt werden.
Auch wenn ich selten männliche Autoren lese, mag ich seine Bücher sehr. Die meisten weiblichen Charaktere sind erfrischend geschrieben. Alle seine Romane sind sehr atmosphärisch, ich greife immer zu seinen Büchern, wenn ich ein leichtes, warmes Lesegefühl möchte, was trotzdem auch ernste Themen beinhalten kann.
Ein schönes Buch vom Erwachsenwerden, das Intelligenz, Humor, Gefühle und den Alltag des Sommers ineinander verschmelzen lässt. Vom Umgang mit schwierigen Situationen und dem Ergebnis, wenn man über seinen Schatten springt.
Das war sehr schön, ein richtig tolles coming of age Buch mit so tollen summervibes.
Das zweite Buch von Ewald Arenz, das mich nicht überzeugen konnte. Die Geschichte blieb für mich oberflächlich, obwohl sie viele Themen angerissen hat, die mehr Tiefgang verdient hätten. Stattdessen verliert sich der Roman in unnötigen Nebengeschichten, die mich eher gelangweilt als berührt haben. Auch die Figuren konnten mich nicht überzeugen. Die Darstellung der Partnerin des Protagonisten empfand ich stellenweise als unnötig sexualisiert. Zudem hat die Verwendung einer heute als diskriminierend geltenden Bezeichnung keinen Platz in einem Roman, selbst wenn dieser in der Vergangenheit spielt. insbesondere weil das Buch 2021 erschienen ist und eine solche Bezeichnung weder inhaltlich/thematisch notwendig ist, noch eingeordnet wird. Das letzte Buch des Autors, das ich gelesen habe.