Das Rote Buch - Der Text: Herausgegeben und eingeleitet von Sonu Shamdasani. Vorwort von Ulrich Hoerni
By C G Jung
C. G. Jungs geheimnisvolles »Rotes Buch« wurde erstmals im Oktober 2009, fünfzig Jahre nach dem Tod Jungs, veröffentlicht. Bis dahin war es in einem Schweizer Banksafe unter Verschluss gehalten worden. Das Rote Buch dokumentiert Jungs Auseinandersetzung mit dem Unbewussten und enthält als eine Art Tagebuch seine Träume, Visionen und Fantasien - Material, das Jung später als „Urstoff für ein Lebenswerk“ bezeichnet hat. Dieser Band bietet erstmals nur den Text, ohne die Bilder - für alle, die sich mit Jungs Erkundungen des Unbewussten intensiv beschäftigen wollen. „Ich habe an diesem Buch 16 Jahre lang gearbeitet. Dem oberflächlichen Betrachter wird es wie eine Verrücktheit vorkommen. Es wäre auch zu einer solchen geworden, wenn ich die überwältigende Kraft der ursprünglichen Erlebnisse nicht hätte auffangen können. Ich wusste immer, dass jene Erlebnisse Kostbares enthielten, und darum wusste ich nichts Besseres, als sie in ein ›kostbares‹, d.h. teures Buch aufzuschreiben…“ C. G. JUNG, ERINNERUNGEN, TRÄUME, GEDANKEN
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Das Rote Buch - Der Text: Herausgegeben und eingeleitet von Sonu Shamdasani. Vorwort von Ulrich Hoerni
By C G Jung
C. G. Jungs geheimnisvolles »Rotes Buch« wurde erstmals im Oktober 2009, fünfzig Jahre nach dem Tod Jungs, veröffentlicht. Bis dahin war es in einem Schweizer Banksafe unter Verschluss gehalten worden. Das Rote Buch dokumentiert Jungs Auseinandersetzung mit dem Unbewussten und enthält als eine Art Tagebuch seine Träume, Visionen und Fantasien - Material, das Jung später als „Urstoff für ein Lebenswerk“ bezeichnet hat. Dieser Band bietet erstmals nur den Text, ohne die Bilder - für alle, die sich mit Jungs Erkundungen des Unbewussten intensiv beschäftigen wollen. „Ich habe an diesem Buch 16 Jahre lang gearbeitet. Dem oberflächlichen Betrachter wird es wie eine Verrücktheit vorkommen. Es wäre auch zu einer solchen geworden, wenn ich die überwältigende Kraft der ursprünglichen Erlebnisse nicht hätte auffangen können. Ich wusste immer, dass jene Erlebnisse Kostbares enthielten, und darum wusste ich nichts Besseres, als sie in ein ›kostbares‹, d.h. teures Buch aufzuschreiben…“ C. G. JUNG, ERINNERUNGEN, TRÄUME, GEDANKEN
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