3.0

City of Hooks and Scars-City of Villains, Book 2

By Estelle Laure

Format:Hardcover

In this sequel to City of Villains by critically acclaimed author, Estelle Laure, teen detective Mary Elizabeth continues to unravel a dark conspiracy that has turned her best friend and boyfriend into villainous monsters―all while battling her own inner demons.Picking up where City of Villains left off, this sequel finds Mary Elizabeth reeling from the battle at Miracle Lake in which she watched, horrified, as her boyfriend James and best friend Ursula turned into full-fledged, villainous monsters. Now James, Ursula, and Maleficent have gone underground―and are plotting their revenge. Mary Elizabeth is determined to find them and bring the truth to light, digging deeper into the dark underbelly of Monarch City and the history of magic, and uncovering a conspiracy theory that reaches farther than she could have imagined. But a city divided by politics and ideologies, a new love interest, and her own inner demons might just stand in her way.What are the Villains planning in secret? And is she the next villain to rise?This gritty fairy-tale inspired crime series is perfect for readers of Serena Valentino’s Villains series, and TV shows like Riverdale and Veronica Mars.

Science Fiction & Fantasy
240 pages • Hardcover
First published 2022-05-31

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Popular Reviews(1)

3.0(1 ratings)
JennyReviewed by Jenny

Die Autorin hat den Übergang (falls Band eins für einen länger zurückliegt) geschickt gelöst: Sie hat zahlreiche Erinnerungsstützen eingebaut, die den Leser sanft zurück in die Geschichte führen. Ich schätze das sehr, denn es hat mir wirklich geholfen, wieder in die Handlung hineinzufinden. Ohne diese Hinweise hätte ich vermutlich viele entscheidende Verknüpfungen und Zusammenhänge verpasst. Besonders die Ereignisse aus dem dramatischen Finale des ersten Bandes, die nun plötzlich für die Ermittlungen und die Verfolgungsjagd in diesem zweiten Teil von zentraler Bedeutung sind, hätte ich ohne diese Auffrischung nicht mehr auf dem Schirm gehabt. Trotzdem habe ich mich beim Lesen dieses Buches schwergetan. Vielleicht war es einfach nicht der richtige Zeitpunkt für mich, um mich in die Geschichte zu vertiefen. Leider leidet die Geschichte unter dem bekannten „Mittelband-Syndrom“, das in vielen Trilogien auftritt: Der zweite Band dient hauptsächlich dazu, die Figuren von Punkt A – dem Ende des ersten Buches – zu Punkt B – dem Beginn des dritten Buches – zu bringen. Dadurch fehlt dem Buch eine eigenständige Identität, und es fühlt sich stellenweise wie eine bloße Brücke an, die die Geschichte zusammenhält, ohne selbst wirklich zu glänzen. Unsere Heldin steht im Zentrum dieses Bandes, und ihre Entwicklung ist zweifellos wichtig für die Gesamthandlung. Sie muss viel lernen, sich schwierigen Entscheidungen stellen und sich auf das vorbereiten, was im nächsten Buch auf sie wartet. Diese Entwicklung ist nachvollziehbar und notwendig, doch sie wird von einer Flut an Informationen begleitet, die mich oft überwältigt hat. Hinzu kommt, dass viele der Erzählungen und Hinweise sich widersprechen oder zumindest nicht vollständig miteinander übereinstimmen. Das hat es mir erschwert, den Überblick zu behalten und mich emotional in die Geschichte einzufühlen. Das Buch fühlt sich dadurch einerseits etwas träge an, da nicht viel Action passiert, und ist gleichzeitig so vollgepackt mit Details, dass ich manchmal das Gefühl hatte, den Faden zu verlieren. Besonders enttäuschend fand ich, dass einige der Figuren, die ich im ersten Band so liebgewonnen habe, kaum noch eine Rolle spielen. Natürlich ist unsere Heldin weiterhin eine faszinierende Protagonistin, und auch ihr Partner in Crime ist eine spannende Ergänzung der Handlung. Doch ich habe James schmerzlich vermisst. Seine Abwesenheit hinterlässt eine Lücke, ebenso wie die vielschichtigen Verknüpfungen zu den Bösewichten, die wir im ersten Band so intensiv kennengelernt haben. Diese Antagonisten, die mit ihrem Charisma und ihrer unterschwelligen Bedrohlichkeit eine Art „Disney-Bösewicht-Feeling“ erzeugt haben, waren eines der Highlights des ersten Buches. Dieses Gefühl fehlte mir hier völlig. Das Finale des Buches hat jedoch einen kleinen Hoffnungsschimmer geboten. Obwohl es nicht besonders actionreich war, hat es einige vielversprechende Entwicklungen angedeutet. Es scheint, als würde der nächste Band wieder mehr von den Elementen aufgreifen, die ich im ersten Buch so geliebt habe: spannende Konflikte, charismatische Bösewichte und eine Handlung, die vor Energie sprüht. Genau darauf freue ich mich jetzt – auf ein Finale, das all das wieder zurückbringt, was mich am Anfang so begeistert hat. Was ich abschließend sagen kann, ist Folgendes: Dieses Buch hat für mich nicht vollständig funktioniert, weder als eigenständiger Band noch als Teil der Trilogie. Es war nicht schlecht – die Sprache ist wie immer angenehm zu lesen, und die Grundidee bleibt faszinierend –, aber es hat mich einfach nicht so gepackt, wie ich es mir gewünscht hätte. Trotzdem bin ich optimistisch, dass der dritte Band das Potenzial hat, alles wieder auszugleichen. Schließlich hat Laure im ersten Buch bewiesen, dass sie fesselnde Geschichten schreiben kann. Ich hoffe also, dass sie im letzten Band noch einmal alles auspackt und die Serie zu einem großartigen Abschluss bringt. Bis dahin bleibt dieser zweite Band für mich eher ein notwendiger Übergang als ein wirkliches Highlight. Fazit: Der zweite Band der Trilogie leidet stark unter dem „Mittelband-Syndrom“: Er dient hauptsächlich als Übergang zwischen dem starken Auftakt und dem hoffnungsvollen Finale, ohne selbst wirklich zu glänzen. Die Handlung ist oft überladen mit Informationen, die sich teilweise widersprechen, während zugleich spürbar die Dynamik und das Disney-Bösewicht-Feeling des ersten Teils fehlen. Zwar punktet die Geschichte mit der Entwicklung der Heldin und einigen vielversprechenden Ansätzen im Finale, doch insgesamt bleibt der Band eher träge und weniger fesselnd. Ich hoffe, dass der dritte Band die Serie mit Spannung und Charme zu einem starken Abschluss bringt. 3 von 5 Sternen!

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