Recommendations based on "Als wir Vögel waren"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

By Elina Penner

»Elina Penners ›Nachtbeeren‹ ist ein tragischer, ein lustiger, ein unterhaltsamer und ein lehrreicher Roman.«

By Hengameh Yaghoobifarah

»Scharfsinnig, eigenwillig, politisch und immer komisch. Das perfekte Buch für zwischendurch.«

By Chukwuebuka Ibeh

Chukwuebuka Ibeh stattet den Protagonisten von „Wünschen“ mit einer Sprache aus, die inmitten der Gewalt immer wieder Räume von ergreifender Zartheit öffnet.

By Charlotte McConaghy

Großartige Landschaftsschilderungen bilden den Hintergrund, vor dem sich McConaghys Wolfs-Drama abspielt.

By Sue Monk Kidd

Die Autorin erzählt die christliche Überlieferung vom Leben Jesu mit feministischem Anspruch. Nämlich stellt sie diesem eine Ehefrau zur Seite: Ana. Ana ist ein jüdisches Mädchen aus reichem Haus, das gegen seinen Willen mit einem Witwer verheiratet werden soll. Ana hat lesen und schreiben gelernt, beherrscht vier Sprachen. Sie ist sich der Unterdrückung der Frauen in der jüdischen Tradition bewusst, schreibt deren Geschichten auf. Ihr Vater dient Herodes. Ana hat sich in Jesus verliebt. Als der Witwer überraschend stirbt, kann sie Jesus' Frau werden. Unterstützt wird Ana in allem von ihrer Tante Yaltha. Ana warnt Herodes' Frau vor dessen Scheidungsplänen, wird verfolgt, flieht mit Yaltha erst zu deren Bruder, später zu den Therapeutae. Als Ana von dem Verrat ihres Bruders an Jesus erfährt, kehrt sie zurück und erlebt die Kreuzigung. Wenn auch die christliche Überlieferung relativ naiv behandelt wird, so stellt die Autorin existenziell bedrückenden Situationen einfühlsam und eindrücklich dar.

By Lana Bastašić

Die Serbin Sara ist nach Dublin ausgewandert. Ihre Mutter hat sie schon seit Jahren nicht mehr gesehen, ihre einst beste Freundin Lejla auch nicht. Da kommt ein Anruf von Lejla, mit dem sie Sara nach Mostar beordert. Sie müsse mit ihr nach Wien fahren, weil dort Lejlas verschollener Bruder Armin lebe. In den war Sara als Jugendliche verliebt gewesen. Die Gegenwartshandlung, eine Fahrt im klapprigen Opel von Mostar nach Wien, ist durchzogen von Rückblenden in die Kindheit und Jugend der beiden jungen Frauen. Sie werfen Schlaglichter auf die inzwischen brüchig gewordene Freundschaft der beiden, in der auch früher längst nicht alles so eindeutig war, wie es auf den 1. Blick scheint. Geprägt von subtilen Machtkämpfen untereinander, von Krieg und ethnischen Konflikten (Lejla ist Bosnierin), schildert der Roman in rasanter Sprache die Befindlichkeiten und Sehnsüchte der beiden jungen Frauen aus der Perspektive von Ich-Erzählerin Sara. Er verwebt die Konflikte des zerfallenen Jugoslawien mit dem Coming-of-Age der Protagonistinnen. Breite Empfehlung bereits für etwas gröe︣re Bestände

By Franziska Gänsler

»Die Bilder, die Franziska Gänsler aufruft, sind so einprägsam, dass man es fast wie einen Film vor sich ablaufen sieht (...) Die Trauer um die Mutter und die Schwester schwingt in jedem Satz mit, und trotzdem ist es ein ganz flirrend leichter Roman. Ich musste die 208 Seiten in einem Zug durchschwimmen und würde das Buch jedem ans Herz legen, der emotionale Wärme sucht. Am Schluss lässt Franziska Gänsler alles ganz elegant ausklingen: das ist dramatisch und sanft und tröstlich zugleich - wirklich reine Poesie.« Sarah Elsing, Deutschlandfunk Kultur, 18.04.2024

By Celeste Ng

Berührender Roman über eine Zeit voll Diskriminierung.

By Julia Schoch

Die ungeheure Dichte der Korrespondenzen zwischen allen Ebenen des Romans erzeugt ein so reiches 3-DPuzzle, dass man am Abglanz des Lebens darin seine Freude hat, auch wenn es ein entgleisendes Leben ist. Julia Schoch hat einen neuen Weg eingeschlagen. Wir folgen gespannt.

By Nussaibah Younis

Nadia, Akademikerin, sitzengelassen von ihrer großen Liebe Rosy, will ihrem miesen Privatleben entkommen und nimmt kurzerhand einen UN-Job im Irak an. Mit der Aufgabe betraut, IS-Frauen zu deradikalisieren, leistet sie sich einen Fehltritt nach dem anderen – und hat schon bald keine Ahnung mehr, in welche Richtung sie eigentlich gehen soll.