Empfehlungen basierend auf "Zorn - Lodernder Hass"

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von Max Rhode

Eine unbewohnte Insel im Storkower SeeEine Holzhütte, eingerichtet wie ein KlassenzimmerEine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird ...

von Ethan Cross

Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin das, was man gemeinhin einen Serienkiller nennt. Doch ich töte nicht wahllos, und jedes meiner Opfer bekommt eine faire Chance, denn ich fordere es zu einem Spiel heraus. Wer gewinnt, überlebt. Ich habe noch nie verloren. Die meisten Menschen werden mich verabscheuen. Einige, die mir ähnlich sind, werden mich verehren. Aber alle, alle werden sich an mich erinnern. Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin die Nacht, und ich möchte ein Spiel mit Ihnen spielen.

von Megan Miranda

Noch sieben Überlebende. Wen würdest du retten?10 Jahre ist es her, dass in Tennessee zwei Schulbusse in eine Schlucht stürzten. Nur neun Jugendliche schafften es sich zu retten. Als sich eine von ihnen wenig später das Leben nimmt, schließen die übrigen einen Pakt: Jedes Jahr wollen sie sich treffen, um jener schrecklichen Nacht zu gedenken. Um einander zu schützen. Um sich gegenseitig in Schach zu halten. Nun, am zehnten Jahrestag, der Schock: Ein weiterer Überlebender ist tot – seine Leiche wurde in eben dem Strandhaus in den Outer Banks gefunden, das ihnen bei ihren Treffen zum Zufluchtsort geworden ist. Der Rückhalt in der Gruppe bröckelt. Dann droht ein aufkommender Sturm, das Haus von der Außenwelt abzuschneiden. Können sie noch darauf vertrauen, dass sie einander schützen werden? Was ist, wenn die Gefahr von innen ausgeht?Ein atemberaubend spannender, beunruhigender Thriller voller unerwarteter Wendungen, die das Markenzeichen der Autorin sind. SIEBEN STUNDEN ist der bisher beste Roman der New-York-Times-Bestsellerautorin Megan Miranda.

von Lucy Clarke

Atmosphärisch, wendungsreich, raffiniert.

von Riley Sager

Eine unglaublich fesselnde und sehr gut konstruierte Geschichte.

von Liz Moore

Empfehlungstitel auf Barack Obamas Summer Reading List New York Times-Bestseller Gewinnerbuch von Jimmy Fallons Summer Read Book Club Manche sagen, es sei tragisch, was den Van Laars widerfahren ist. Manche sagen, die Familie habe es verdient. Sie hätten sich nicht einmal bei den Suchern bedankt, die fünf Nächte lang im eiskalten Wald ausharrten, um ihren vermissten Sohn zu finden. Manche sagen, es habe einen Grund gegeben, warum die Familie so lange gebraucht habe, um Hilfe zu rufen. Dass sie wussten, was mit dem Jungen geschehen war. Jetzt, fünfzehn Jahre später, ist die Teenager-Tochter der Van Laars in derselben Wildnis wie ihr Bruder verschwunden. Manche sagen, es gebe keine Verbindung zwischen den beiden Fällen. Manche sagen, so etwas könne kein Zufall sein.

von Ivar Leon Menger

Willkommen im goldenen Kerker!Der Nachwuchs-Galeristin Nova wurde nicht nur der Job gekündigt, sondern auch die Wohnung. Noch während sie verzweifelt nach einem neuen, bezahlbaren Zuhause sucht, erhält sie ein einmaliges Angebot: Sie darf ein Jahr lang kostenlos im hochmodernen Pramtower wohnen. Ein luxuriöses Wohngebäude mitten in Berlin, das seinen Bewohnern alle Wünsche erfüllt. Es ist das Paradies. Bis sie herausfindet, dass ihre Vormieterin auf mysteriöse Weise ums Leben kam. Heimlich beginnt Nova mit Nachforschungen und merkt dabei zu spät, dass sie sich selbst in große Gefahr begibt. Warum und wofür wurde sie ausgewählt?

von Jan Beck

»Was wollen Sie? Ich will dich unsterblich machen.« Der zweite Fall für Simon Dorn und Lea Wagner, bei dem die Grenzen zwischen Leben und Tod, Mensch und Maschine verschwimmen …Simon Dorn, nach dem Tod seiner bisherigen »Sponsorin« Karla Hofbauer finanziell am Abgrund, wird über das Internet von einer mysteriösen Klientin kontaktiert. Was als Hilferuf beginnt, entpuppt sich als Teil eines perfiden Spiels. Als sie den Kontakt abbricht, bittet Dorn Lea Wagner, bei der Klientin nach dem Rechten zu sehen. Doch die Frau ist tot – verdurstet, und das schon mehrere Wochen zuvor. Neben der Leiche steht ein Computer, auf dem eine KI läuft, die im Namen der Toten mit Dorn kommuniziert hat. Dorn sieht eine Verbindung zu einem ungelösten Fall, bei dem ein Täter seine Opfer in seinem Beisein verdursten ließ. Lange Zeit war der Mörder untergetaucht. Ist er nun zurück? Und warum wenden sich die Toten ausgerechnet an Simon Dorn?Dorn und Wagner müssen sich auch in diesem Fall zusammenraufen, wenn sie den Mörder stoppen wollen. Und erneut erweisen sich ihre unterschiedlichen Temperamente und Methoden als äußerst zielführend.»Ich bin megabegeistert von seiner neuen Reihe um den Kriminalpsychologen Simon Dorn und muss wissen, wie es weitergeht!« Mike Altwicker, WDR 4, Krimitipps, über »Dorn. Zimmer 103. Hotel der Angst«

von Nelle Lamarr

Langes blondes Haar. Funkelnde dunkle Augen. Perfekte perlweiße Zähne – auf den ersten Blick ist Tanya Blackstone nicht nur makellos, sondern auch der perfekte Gast. Die britische Austauschschülerin ist stets freundlich, höflich und bereit, ihrer Gastmutter Natalie Merritt im Haushalt zu helfen. Doch das ist nicht der einzige Grund, wieso sie gut in die Familie zu passen scheint. Die junge Frau ist das Ebenbild von Anabel, Natalies ältester Tochter, die bei einem tragischen Unfall ums Leben gekommen ist. Ihre jüngere Tochter Paige hingegen ist nicht glücklich über den neuen Gast. Sie findet es seltsam, dass Tanya wie Anabel aussieht, und hasst es, wenn die Fremde die alten Kleider ihrer Schwester trägt. Sie ist davon überzeugt, dass Tanya nicht die ist, die sie vorgibt zu sein. Und im Gegensatz zu ihrer Mutter hat sie keine Angst, Fragen zu stellen. Schnell wird klar: Die vollkommene Tanya ist alles andere als perfekt und verfolgt eine Agenda, die den Merritts weit mehr abverlangen wird als bloße Gastfreundschaft …

von Sarah Bestgen

Gerade noch lag der kleine Ben fröhlich brabbelnd auf seiner Krabbeldecke, kurz darauf ist er nicht mehr da. Isa erlebt ihren dunkelsten Albtraum, als ihr vier Monate alter Sohn spurlos verschwindet. Nach mehr als einem halben Jahr taucht Ben plötzlich wieder auf, doch seine Rückkehr bleibt so rätselhaft wie sein Verschwinden. Während die Polizei nach Antworten sucht, setzt Isa alles daran, die verlorene Zeit mit ihrem Sohn nachzuholen. Dabei werden tief in ihr die Zweifel immer lauter. Hatte Ben schon immer diese klaren blauen Augen? Aufmerksam betrachtet Isa jede Abweichung - und stellt sich weitere Fragen. Fragen, die sie auf die Spur eines abgründigen Plans führen ...