Zeit des Sturms (Der Hexer, #0.6)
von Andrzej Sapkowski
Die Vorgeschichte 2 in der opulenten Fan-EditionDas Königreich Kerack wird von Kämpfen um den Thron erschüttert. Auf der Suche nach Arbeit reist der Hexer Geralt von Riva dorthin und wird kurz nach seiner Ankunft verhaftet. Die Zauberin Koralle will ihn so zwingen, den Auftrag einer Gruppe von Zauberern anzunehmen. Er soll einen Dämon finden, der in Menschengestalt blutige Massaker verübt. Mit Unterstützung des Barden Rittersporn wieder frei, beginnt Geralt eine erotische Affaire mit Koralle und nimmt den Auftrag an. Es stellt sich heraus, dass einer der Zauberer die Dämonengeschichte erfunden und selbst die Morde begangen hat, um sich Geralts zu bemächtigen, an dessen außergewöhnlichen Augen er ein obskures Interesse hat...
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Zeit des Sturms (Der Hexer, #0.6)
von Andrzej Sapkowski
Die Vorgeschichte 2 in der opulenten Fan-EditionDas Königreich Kerack wird von Kämpfen um den Thron erschüttert. Auf der Suche nach Arbeit reist der Hexer Geralt von Riva dorthin und wird kurz nach seiner Ankunft verhaftet. Die Zauberin Koralle will ihn so zwingen, den Auftrag einer Gruppe von Zauberern anzunehmen. Er soll einen Dämon finden, der in Menschengestalt blutige Massaker verübt. Mit Unterstützung des Barden Rittersporn wieder frei, beginnt Geralt eine erotische Affaire mit Koralle und nimmt den Auftrag an. Es stellt sich heraus, dass einer der Zauberer die Dämonengeschichte erfunden und selbst die Morde begangen hat, um sich Geralts zu bemächtigen, an dessen außergewöhnlichen Augen er ein obskures Interesse hat...
Aktuelle Rezensionen(9)
Ich fand diesen Band etwas besser als den 1. Band der Vorgeschichte von Geralt von Riva. Einfach aus dem Grund heraus, dass diese Geschichte hier größtenteils zusammenhängend war. Trotzdem hab ich mich schwer getan und es hat mir ein wenig die Freude am Lesen genommen. Der Schreibstil ist sehr komplex und ich fand es schwer zu lesen. Es gibt zwar sehr spannende Episoden, aber größten Teil zieht es sich sehr. Wenn ich die Serie nicht so lieben würde, würde ich tatsächlich die Buchreihe jetzt abbrechen. Aber ich hab mir als Ziel gesetzt, erst die Bücher alle zulesen bevor ich die Serie weiter schaue. Bis jetzt ist die Serie deutlich besser also die Bücher, auch wenn ich die Story aus diesem Band noch nicht kannte.
Ich kann verstehen - besonders oder besser, gerade wegen des Epilogs -, dass Fans sagen, man solle dieses Buch, was als Vorgeschichte tituliert ist, erst nach der Hexer-Saga lesen. Andererseits könnte man sich auch nicht viel anderes denken, da Sapkowski dazu neigt, in seinen Büchern zeitlich sehr viel zu springen, sowohl vor, als auch zurück. Was den Inhalt betrifft, so empfinde ich dieses Buch tatsächlich als das Schwächste der Reihe. Es ist nicht schlecht, aber die Handlung ist mir zu... fransig. Es werden viele Dinge erzählt, es wirkt chaotisch und weit weniger sauber, stimmig, wie die anderen Bücher. Dennoch hatte ich Spaß beim Lesen!
Zwischendurch etwas verwirrend, weil es so viele Handlungsstränge gibt, die zum Schluss zusammenlaufen. Ich glaube, mit dem Wissen vom Ausgang des Buches, wäre ein Reread sehr spannend. Ansonsten ist es halt Die Hexer Saga, ich liebs.
Als zweites Buch der drei vorgeschichtlichen Witcher-Bände hatte ich gewisse Erwartungen. Der Roman war für mich stellenweise etwas zäh zu lesen. Es gibt einen deutlichen Wechsel zwischen Passagen, die unglaublich gut und schnell zu lesen sind, und Kapiteln, die sprachlich schwierig und träge wirken. So lange habe ich bisher noch nie für ein Buch gebraucht und musste zwischendurch bewusst Pausen einlegen. Die Geschichte ist deutlich weniger actionreich als die Kurzgeschichten und stark politisch aufgebaut. Nichtsdestotrotz ist es kein schlechtes Buch – man muss diese Art von Erzählung mögen und verstehen. Es ist definitiv keine Witcher-Lektüre für die breite Masse.
Das erste Drittel war leider etwas zäh, später wurde es dann besser.