Empfehlungen basierend auf "Zaira"

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von Dantiel W. Moniz

"EIN GROßARTIGES DEBÜT EINER GEFÄHRLICH TALENTIERTEN NEUEN AUTORIN." - LAUREN GROFF Dantiel W. Moniz ist eine der aufregendsten literarischen Neuentdeckungen aus den USA. Ihre gefeierten Erzählungen "Milch Blut Hitze" sind intime Porträts von Menschen aus den unteren Gesellschaftsschichten Floridas. Moniz nimmt uns mit auf die Schattenseite des Sunshine State, in die Alltagswelten von Figuren, in denen es keinen Platz für große Träume gibt. Eine Dreizehnjährige versteht ihre nicht enden wollende Traurigkeit nicht, es kommt zu einer unabsehbaren Tragödie. Eine Frau kämpft nach einer Fehlgeburt mit dem Abschied von einem Leben, das sie nicht kannte. Eine Teenagerin widersetzt sich der Kirche und erfährt den Preis dafür am eigenen Leib. Zwei entfremdete Geschwister müssen die Asche ihres toten Vaters nach Santa Fe bringen und sind auf den unendlich langen Highways gezwungen, sich den Abgründen ihrer Vergangenheit zu stellen. Aufrichtig und feinfühlig ergründet Dantiel W. Moniz Familien und andere menschliche Beziehungen und streift dabei immer wieder Themen wie Mädchen- und Frausein, Mutterschaft und Körper, Glauben und Konsum, Verlust und Verlangen. "Milch Blut Hitze" stellt sich den Fragen und Lebensgefühlen unserer Zeit und verpackt sie in eine Sprache, die einfühlsam und kompromisslos zugleich ist – "diese Prosa ist hübsch, aber sie tut weh." Entertainment Weekly Einfühlsam und kompromisslos - eine Prosa, die sich den Schwächen, Ängsten und Schamgefühlen ihrer Figuren stellt Für die Leser:innen von Bernardine Evaristos "Mädchen, Frau etc.", Kristen Roupenians "Cat Person" oder Karen Köhlers "Wir haben Raketen geangelt" "Düster und vielschichtig, diese Geschichten werden Sie verzaubern." Kirkus Reviews "Moniz' Erzählungen sind von einer Magie durchzogen." The New York Times

von Buchi Emecheta

»Ihr Werk hat dazu beigetragen, die lange unsichtbare Perspektive der Frauen vom afrikanischen Kontinent und afrikanischen Diaspora in die Literatur einzubringen. Und ›Second-Class Citizen‹ ist ein lebendiges und wichtiges Zeugnis von weiblicher Unabhängigkeit.«

von Aisha Abdel Gawad

»ein spannender Einblick«

von Itamar Vieira Junior

Eine furiose literarische Reise in den Norden Brasiliens.

von Amanda Peters

»Ein atemberaubendes Debüt über Liebe, Ethnie, Brutalität und den Balsam der Vergebung.« PeopleJuli 1962. Eine Mi'kmaq-Familie aus Nova Scotia kommt in Maine an, um den Sommer über Blaubeeren zu pflücken. Einige Wochen später ist die vierjährige Ruthie verschwunden. Sie wird zuletzt von ihrem sechsjährigen Bruder Joe gesehen, als sie auf ihrem Lieblingsstein am Rande eines Beerenfeldes sitzt. Ihr Verschwinden wirft Rätsel auf, die Joe und seine Familie verfolgen und fast 50 Jahre lang ungelöst bleiben.In Maine wächst ein Mädchen namens Norma als Einzelkind in einer wohlhabenden Familie auf. Ihr Vater ist emotional distanziert, ihre Mutter erdrückend überfürsorglich. Norma wird oft von wiederkehrenden Träumen geplagt. Mit zunehmendem Alter ahnt sie, dass ihre Eltern ihr etwas verheimlichen. Da sie nicht bereit ist, von ihrem Gefühl abzulassen, wird sie Jahrzehnte damit verbringen, dieses Geheimnis zu lüften.»Beeren pflücken« ist eine berührende Geschichte über ungebrochene Hoffnung, unerschütterliche Liebe und die Kraft der Familie – selbst im Angesicht von Trauer und Verrat.Der Nr. 1 Bestseller aus Kanada

von Sejal Badani

Als ihr Vater ins Koma fällt, kehrt Sonya widerstrebend in das Haus ihrer Kindheit zurück. Hier trifft sie nach Jahren in der Fremde auf ihre Mutter und ihre beiden Schwestern Marin und Trisha – als Töchter indischer Einwanderer scheint für sie der amerikanische Traum wahr geworden zu sein.Doch der Schein trügt. Ihr Wiedersehen und die Krankheit ihres Vaters zwingen sie dazu, die Vergangenheit aufzuarbeiten – die Geschichte eines dominanten Mannes, der als Einwanderer in einem fremden Land unter alltäglicher Diskriminierung litt. Mit erschütternder Ehrlichkeit erzählt die Autorin in »Der Weg heim« eine berührende Geschichte des Leids sowie der befreienden Macht der Worte und der Wahrheit.

von Ella Zeiss

Kindle-Storyteller-Gewinnerin Ella Zeiss erzählt anrührend und mitreißend die Geschichte eines jungen Mannes in der Ukraine vor dem Zweiten Weltkrieg.»›Danke.‹ Er drückte ihre Hand. ›Ich werde deine Hilfe nie vergessen.‹ Er würde sie nie vergessen.«Ukraine 1930: Fassungslos muss der elfjährige Noah zusehen, wie sein Vater als Volksverräter verleumdet und verurteilt wird. Die Familie verliert alles, was sie je besaß. Von nun an versucht Noah alles, um seine Mutter und seine Geschwister vor dem Verhungern zu bewahren. Als er auf einem seiner Streifzüge Jakobine kennenlernt, wird sie sein Lichtblick in der harten Zeit. Auch wenn die Not groß ist, gibt er nie auf.Zehn Jahre später hat Noah sich endlich eine sichere Zukunft erarbeitet und den Mut gefunden, um Jakobines Hand anzuhalten, da zwingt ihn das Schicksal erneut auf einen anderen Weg …

von Marjane Satrapi

Im Jahr 1979 fegt die Iranische Revolution unter Ayatollah Chomeini den Schah von Persien vom Thron. Marjane ist zehn Jahre alt und das einzige Kind einer linksintellek­tuellen Familie aus dem Teheraner Bürgertum, die hofft, dass nun bessere Zeiten anbrechen. Bald jedoch wachen Revolutionswächter über den Kopftuchzwang, und der Iran­-Irak­-Krieg bricht aus. Marjane lässt sich nicht unter­kriegen und rebelliert mit Kim-­Wilde-­Kassetten und Nike-­Turnschuhen. Zu ihrer eigenen Sicherheit wird sie von den Eltern als 14­Jährige allein nach Österreich geschickt. Doch mit der westlichen Lebensart kommt sie nicht zurecht und kehrt nach vier Jahren wieder in den Iran zurück.

von Rachel Jeffs

Erfahrungsbericht einer Amerikanerin, die in einer Mormonensekte aufwächst und bereits als Kind von ihrem Vater, dem polygamen Sektenführer, missbraucht und später zwangsverheiratet wurde. Erst spät gelingt es ihr auszusteigen. Allerdings bleibt ihr inzwischen verurteilter Vater einflussreich.