Wunder
von R.J. Palacio
August ist anders. Dennoch wünscht er sich, wie alle Jungen in seinem Alter, kein Außenseiter zu sein. Weil er seit seiner Geburt so oft am Gesicht operiert werden musste, ist er noch nie auf eine richtige Schule gegangen. Aber jetzt soll er in die fünfte Klasse kommen. Er weiß, dass die meisten Kinder nicht absichtlich gemein zu ihm sind. Am liebsten würde er gar nicht auffallen. Doch nicht aufzufallen ist nicht leicht, wenn man so viel Mut und Kraft besitzt, so witzig, klug und großzügig ist - wie August.
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Wunder
von R.J. Palacio
August ist anders. Dennoch wünscht er sich, wie alle Jungen in seinem Alter, kein Außenseiter zu sein. Weil er seit seiner Geburt so oft am Gesicht operiert werden musste, ist er noch nie auf eine richtige Schule gegangen. Aber jetzt soll er in die fünfte Klasse kommen. Er weiß, dass die meisten Kinder nicht absichtlich gemein zu ihm sind. Am liebsten würde er gar nicht auffallen. Doch nicht aufzufallen ist nicht leicht, wenn man so viel Mut und Kraft besitzt, so witzig, klug und großzügig ist - wie August.
Aktuelle Rezensionen(7)
„Ich heiße übrigens August. Ich werde nicht beschreiben, wie ich aussehe. Was immer ihr euch vorstellt - es ist schlimmer.“ „Wunder“ ist eine Geschichte, die mich echt umgehauen hat. Vor etlichen Jahren hab ich mal den Film gesehen - den ich auch schon rührend fand - doch das Buch legt noch eine ordentliche Schippe drauf. Der Schreibstil ist sehr angenehm und gibt die Gedanken der noch ziemlich jungen Figuren auf eine interessante Weise wieder. Zudem sind die Kapitel sehr kurz, sodass man regelrecht durch die Seiten fliegt. Es ist auch multiperspektivisch erzählt, was mir sehr gut gefallen hat, weil man auf diese Weise die Beweggründe, warum wer wie gehandelt hat, deutlich besser nachempfinden kann. Gerade die Sichtweisen von Via, der älteren Schwester, und Jack, dem besten Freund von August, haben mich begeistert. Es gibt so viele wichtige Themen, mit denen sich der Roman auseinandersetzt: Selbstfindung, Dazugehörigkeit, Freundschaft, Loyalität und vor allem auch den Hang, Vorurteile gegen Fremdes zu hegen. Meiner Meinung nach ist „Wunder“ ein Buch, das definitiv als Schullektüre eingeführt werden sollte. Also eine ganz große Empfehlung von mir, es unbedingt einmal zu lesen!
Das Buch war nicht so meins , weil alles doppelt erzählt wurde nur in anderen Perspektiven
Das wohl schönste Jugendbuch auf der Welt!! So herzallerliebst. Eine Geschichte voller wertvollen Freundschaften und aufregenden Erinnerungen. 🥹🥹
August wurde mit einem entstellten Gesicht geboren, das schon viele Operationen hinter sich hat und die meisten Menschen verschreckt. Mit seinen 10 Jahren wird er jetzt erstmalig eine öffentliche Schule besuchen, was so einige Schwierigkeiten mit sich bringt. Beispielsweise haben viele Kinder Angst vor ihm, ignorieren ihn oder mobben ihn. Trotz seiner Selbstzweifel und Ängste hält er tapfer durch und lernt am Ende sogar, sich selbst zu akzeptieren und gut zu finden, statt nach dem Sein eines normalen Jungens zu streben. August ist ein unglaublich sympathischer, witziger und kluger Mensch, der mir direkt ans Herz gewachsen ist. Das Buch ist aus vielen verschiedenen Perspektiven, wie z.B. aus der Perspektive seiner großen Schwester Via oder seines besten Freundes Jack geschrieben. Dadurch kann man die Sichtweisen der einzelnen Personen besser verstehen. Zusätzlich gibt es noch einen weiteren Band, indem die Geschichte z.B. auch aus der Perspektive des Mobbers Julian geschrieben ist. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, egal ob jung oder alt, da es den wunderbaren Appell hat, alle Menschen auf der Welt mit gleich viel Respekt zu behandeln, jeden zu akzeptieren und sich weder von Vorurteilen noch von dem Strom der breiten Masse mitreißen zu lassen und sein Gehirn auszuschalten, sondern die Meinung anderer zu hinterfragen, sich seine eigene Meinung zu bilden und den Mut zu haben, diese zu sagen und sich für andere einzusetzen.
Sehr berührende Geschichte! Der Schreibstil ist recht einfach gehalten und darum fliegt man nur so durch die Seiten.