Empfehlungen basierend auf "Wirtschaft - einfach verstehen!"
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von Robert Greene
Robert Greene, Jahrgang 1959, studierte Klassische Philologie und Vergleichende Literaturwissenschaft. Er arbeitete als Redakteur in New York und London, bevor er sich 1987 in Los Angeles niederließ, wo er als Drehbuchautor, Dramatiker, Essayist und Übersetzer lebt. Hartmut Schickert (1950–2008), Germanist und Anglist, arbeitete als Sachbuchlektor für namhafte deutschsprachige Verlage und lebte zuletzt als freier Autor und Übersetzer in München und Stuttgart. Zusammen mit Birgit Brandau verfasste er »Hethiter. Die unbekannte Weltmacht« (München 2001) und zuletzt »Troia. Wie es wirklich aussah« (mit Peter Jablonka, München/Zürich 2004). Birgit Brandau, geboren 1951, studierte Theaterwissenschaften und Pädagogik, arbeitete an verschiedenen deutschen Bühnen als Dramaturgin, später als freie Autorin und Übersetzerin. Sie ist Autorin des Hethiter-Romans »Der Sieger von Kadesch« (München 2001) und von »Troia. Eine Stadt und ihr Mythos« (Bergisch-Gladbach 1997). Zusammen mit Hartmut Schickert veröffentlichte sie »Hethiter. Die unbekannte Weltmacht« (München 2001) und zuletzt »Troia. Wie es wirklich aussah« (mit Peter Jablonka, München/Zürich 2004).
von Hanno Beck
Das Kleingeld rinnt uns nur so durch die Finger, wir kaufen überteuerte Versicherungen, lassen uns von Rabatten foppen, verschulden uns mit einem Stück Plastik und versäumen es, für das Alter vorzusorgen: Immer wieder spielt uns unser Gehirn Streiche, wenn es um Geld geht. Besonders an der Börse. Experimente und Forschungen zeigen anschaulich, was schiefgehen kann, wenn man sich aufs Börsenparkett verirrt: Wir werfen gutem Geld schlechtes hinterher, stecken Millionen in unsinnige Projekte, glauben allzu gern und gierig an Hellseher und Börsengurus und werden zur Beute von windigen Betrügern. Kurseinbrüche und Spekulationswellen und pulverisierte Vermögen - die menschliche Psyche ist nicht für den Wahnsinn an den Kapitalmärkten geschaffen. Doch wer weiss, wie wir ticken, kann sich besser schützen: Wer Hanno Becks Buch gelesen hat, verbessert seinen Umgang mit Geld schlagartig. Hanno Beck, bis 2006 Mitglied der Wirtschaftsredaktion der 'Frankfurter Allgemeinen Zeitung'; seit 2006 Professor für Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftspolitik an der Hochschule Pforzheim; Autor zahlreicher Bücher (u.a. 'Der Alltagsökonom' sowie bei Hanser 'Zahlungsbefehl' und 'Abgebrannt').
von Oliver Burkeman
Die Zeit reicht nicht aus – niemals. Gerade einmal 4000 Wochen haben wir auf der Erde, und das auch nur, wenn wir um die achtzig werden. Kein Wunder, dass wir unaufhörlich versuchen, möglichst viel in diese kurze Zeit hineinzupressen. Und gleichzeitig die Dinge aus dem Blick verlieren, die uns wichtig sind und uns vor allem glücklich machen. Oliver Burkeman führt geistreich und kurzweilig vor, wie wir dem Zeit- und Effizienzdruck widerstehen und der unerhörten Kürze und den schillernden Möglichkeiten unseres Lebens gerecht werden können. »Ein wunderbar ehrliches Buch!« Mark Manson »Das wichtigste Buch, das je über Zeitmanagement geschrieben wurde.« Adam Grant
von Boris Gloger
- Erfahren Sie, warum agile Unternehmenskulturen mehr Führung denn je brauchen - Systemisches Hintergrundwissen hilft Ihnen, die Prinzipien der Selbstorganisation zu verstehen - Schaffen Sie mit einfachen Werkzeugen den Rahmen für Selbstorganisation - Lernen Sie aus den Erfahrungen, Erfolgen und Misserfolgen der Autoren als Manager - Nutzen Sie die Tipps und Übungen, um Ihr persönliches Führungsverständnis zu formen „Mit selbstorganisierten Teams wird alles besser!“, schallen die Kampfrufe der Legion gewordenen Scrum-Berater. Blindlings läuft ihnen eine Schar von Managern nach – froh darüber, endlich die Last des Führens abwälzen zu können. Doch warum klappt es bei so vielen Teams mit der Selbstorganisation nicht? Dieses Buch räumt mit dem Klischee auf, dass Scrum und andere agile Managementmethoden funktionieren, wenn man Teams einfach sich selbst überlässt. Agilität befreit vor allem die mittleren Manager nicht von ihrer Verantwortung. Ganz im Gegenteil: Agile Selbstorganisation braucht Führung in ihrer besten Form – sie braucht Manager, die sich ihrem Menschsein stellen. Boris Gloger und Dieter Rösner zeigen, wie eng Agilität, Teamentwicklung und Führung miteinander verwoben sind. Die Theorie bleibt im Hintergrund – es ist keine „agile Führungslehre“, die hier entworfen wird. Erzählt wird von den persönlichen Krisen, vom eigenen Scheitern und dem Erkennen, wie Selbstorganisation gelingt. AUS DEM INHALT // Der Sandwich-Manager in der Falle: Warum das Führen heute so schwierig ist // Wie Selbstorganisation und Teamentwicklung funktionieren // Mensch, Modell, Manager: Agilität als Kultur des Gelingens // Welche Strukturen die Selbstorganisation anregen // Vom Anreizsystem zum Anerkennungssystem
von Jefferson Fisher
Bessere Gespräche, bessere Beziehungen, ein besseres LebenZwischenmenschliche Kommunikation ist das, was uns ausmacht, und stellt uns gleichzeitig vor große Herausforderungen: Was sage ich zu meiner Vorgesetzten, die meine Ideen ständig schlechtredet? Oder zu meinem Freund, der mich immer falsch versteht und gleichzeitig Recht haben will? Wie reagiere ich, wenn mein Gegenüber mein Nein nicht akzeptiert oder im Streit zu weinen anfängt? Auf welche Weise setze ich Grenzen oder bitte am besten um Hilfe?In typischen Alltagssituationen wie diesen – es muss kein hitziger Streit sein, es reicht schon ein unangenehmes Gespräch – sind wir oft unsicher. Und die besten Argumente und Reaktionen fallen uns sowieso erst hinterher ein. Doch damit ist jetzt Schluss!Denn Jefferson Fisher zeigt uns, wie wir für uns einstehen und die Beziehungen zu unseren Mitmenschen dennoch nicht gefährden. Als Rechtsanwalt ist er Experte für selbstbewusste, unmissverständliche, aber respektvolle Kommunikation und hat drei Strategien entwickelt, die sich in ihrer Einfachheit auf jede Lebenslage übertragen lassen.
von Thomas Dahlmann
Jeden Morgen nach dem Aufstehen mache ich mir einen frisch gepressten Orangensaft. Ein paar Vitamine können ja sicher nicht schaden, denke ich.Was denken Sie, passiert, wenn ich eine Orange nach einigen Streicheleinheiten langsam, behutsam und penibel genau mittig aufschneide, dann vorsichtig in die Saftpresse lege und mit größter Vorsicht zerreibe?Es kommt Saft heraus.Das wird Sie vermutlich wenig überraschen.Was passiert aber, wenn ich die gleiche Orange, weil ich einen schlechten Tag habe, wütend auf den Boden schmeiße, darauf herumtrete und sie immer wieder auf den Boden werfe?Es kommt Saft raus.Eigentlich auch wenig überraschend, aber was wir daraus lernen können, ist:Es kommt nicht auf die äußeren Umstände an, wie wir reagieren, sondern auf das, was in uns ist.Das Gute daran ist, im Gegensatz zu den Märkten oder Aktienkursen können wir das, was in uns ist und unsere Reaktion auf äußere Umstände kontrollieren.Dieses Buch wird Ihnen helfen, mehr Kontrolle über sich selbst zu erlangen, angemessen an der Börse zu handeln und zu reagieren. Es ist ein Werkzeug, geschrieben, um Ihnen und mir zu helfen, die täglichen Herausforderungen als Trader an den Börsen besser zu meistern.Das Buch ist für alle geschrieben, die bereits an der Börse und anderen Handelsplattformen für beispielsweise digitale Währungen, Aktien, Forex oder Rohstoffen aktiv sind oder es vorhaben.Es analysiert den Handel an der Börse (Trading / Daytrading) aus psychologischer Sicht. Ich werde auf häufige Denkmuster, typische Fehler und Verhaltensweisen eingehen, die zu Verlusten führen. Ich werde Ihnen aufzeigen, wie Sie beim Trading Ihre Gefühle besser kontrollieren können. Wir sehen uns Trading-Routinen an und betrachten die wichtigsten Themen, wie Sie zum besseren Trader werden können.Die im Buch vorgestellten Prinzipien gelten auch für viele andere Lebensbereiche. Wer erfolgreich an der Börse handelt, diszipliniert ist und auch in stressigen Situationen einen klaren Kopf bewahrt, wird auch in vielen anderen Lebensbereichen Erfolg haben.
von Dan Ariely
Warum sind wir beim Anblick eines köstlichen Desserts sofort bereit, unser eisernes Diätgelübde zu brechen? Wieso glauben wir, dass teure Medikamente besser wirken als preiswerte? Und weshalb tun wir uns oft so schwer, uns überhaupt zu entscheiden? Dan Ariely stellt unser Verhalten auf den Prüfstand, um herauszufinden, warum wir uns tatsächlich für vernünftig halten - wo wir doch immer wieder unvernünftig handeln. Wider besseres Wissen greifen wir bei Gratisangeboten gerne zu, auch wenn wir ahnen, dass sie uns meist teuer zu stehen kommen. Wir nehmen für freiwillige Hilfsdienste auch lieber kein Geld als wenig. Welche verborgenen Kräfte unsere Entscheidungen im Großen wie im Kleinen täglich lenken, erklärt der renommierte amerikanische Verhaltensökonom Dan Ariely. Seine verblüffenden Experimente beweisen, dass unser Tun und Lassen höchst berechenbar ist - nämlich berechenbar unvernünftig! Wir verhalten uns in vielen Situationen so, wie wir glauben, dass man es von uns erwartet; wir fallen wissentlich auf Köder herein und lassen uns zu unvernünftigem Handeln verleiten, weil wir im Moment der Entscheidung nicht Herr unseres Verstandes sind. Warum wir dennoch daraus lernen können, wenn wir immer wieder die gleichen Fehler machen, das zeigt uns dieses Staunen machende Buch.
von Alexander Goldwein
Auch Sie konnen Erfolg haben als privater Wohnimmobilieninvestor und Ihrem Vermogen eine neue Perspektive geben und finanzielle Unabhangigkeit erlangen. Dieser Strategieratgeber setzt keine Vorkenntnisse voraus und ist auch fur Anfanger geeignet. Sie erfahren ganz konkret: Strategien zum Erwerb von Renditeimmobilien auch in angespannten Markten Strategien zur sicheren und rentablen Geldanlage in Wohnimmobilien Strategien zur Realisierung steuerfreier Verausserungsgewinne Strategien zur Hebelung der Eigenkapitalrendite durch Darlehensfinanzierungen Checklisten zur professionellen Prufung von Renditeimmobilien Wie man den Cash-Flow und die Rendite mit dem als Bonusmaterial verfugbaren Excel-Rechentool ermittelt Verstandliche Einfuhrungen ins Immobilien- und Darlehensrecht Der Autor Goldwein hat viele Jahre Erfahrung als kaufmannischer Projektleiter in der Immobilienbranche sowie als Unternehmensjurist und Banker. Daruber hinaus ist er selbst erfolgreicher Investor in Wohnimmobilien. Was Leser Uber das Buch denken: ..".Bei Ratgeberliteratur bin ich grundsatzlich skeptisch. Haufig fehlt die Substanz und man stellt fest, dass jemand einfach nur Werbung machen will fur seinen Beratungsservice. Dieses Buch gehort offenbar nicht in diese Kategorie. Es hat Substanz und bietet echte Informationen. Die grosse Informationsfulle ist gut strukturiert und wird unterhaltsam und gut lesbar prasentiert. Angenehm ist, dass Gedanken vollstandig zu Ende gefuhrt werden und nicht plotzlich abgebrochen, wenn es eigentlich zum Punkt kommen musste. Die Darstellung hat durchweg Nahrwert und lasst insgesamt keine Themen vermissen. Ein Ratgeber, der den Namen verdient..." Albert Moselbach"
von Robert Greene
Das Spiel mit der Macht liegt in der Natur des Menschen. Jeder kämpft um seine eigene Macht, jeder fürchtet die Macht der anderen, aber niemand weiß so recht, wie Macht zustande kommt und wie sie wirkt. Nun hat Robert Greene ein großes Buch über die Macht geschrieben, das gründlichste seit Machiavelli. In 48 Gesetzen faßt er zusammen, wie man im Privatleben, im Beruf und in der Politik Macht erkämpft und verteidigt. Da kann man zum Beispiel nachlesen, wie man sich einen Freund zum Feind macht, um im Gegenzug einen gefährlichen Feind als Freund zu gewinnen. Wer sich in solchen Fragen unsicher fühlt, hält sich an die zahlreichen Geschichten von großen Triumphen und Niederlagen im Kampf um die Macht, die Greene in der aktuellen Politik, in der Geschichte, in der Philosophie und in der Literatur gefunden hat. So verbindet sich Belehrung mit allerbester Unterhaltung. Dieses Buch werden alle lesen, die nach oben kommen oder oben bleiben wollen. Es ist aber auch ein Buch für alle, die endlich die Mechanismen der Macht durchschauen wollen, um sich für mögliche Machtkämpfe zu wappnen. Joost Elffers hat für diese in jeder Hinsicht unkonventionelle Enzyklopädie ein außergewöhnliches Layout entworfen, so daß jeder rasch finden wird, was er schon immer über die Macht wissen wollte.