3.6

Wir sehen uns im August

von Gabriel García Márquez, Dagmar Ploetz

Format:Hardcover

Jedes Jahr im August nimmt Ana Magdalena Bach die Fähre zu einer Karibikinsel, um das Grab ihrer Mutter zu besuchen. Sie legt einen Gladiolenstrauß nieder, bezieht ein Zimmer in einem Touristenhotel und bestellt sich einen Käse-Schinken-Toast an der Bar. Aber dieses Jahr wird sie von einem Mann zu einem Drink eingeladen. Sie vergisst ihre Prinzipien und die eheliche Treue, als sie auf die Avancen eingeht und den Unbekannten mit auf ihr Zimmer nimmt. Ein Jahr später kehrt sie erwartungsvoll auf die Insel zurück. »Wir sehen uns im August« ist der letzte Roman des Nobelpreisträgers Gabriel García Márquez.

Gegenwarts- & Literarische Fiktion
112 SeitenHardcover
Erschienen an: October 28, 2026

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Aktuelle Rezensionen(8)

3.6(31 ratings)
Naemi PreußRezension von Naemi Preuß

Sprachlich extravagant schön, inhaltlich aber manchmal schwierig zu folgen.

Lucy SkyRezension von Lucy Sky

Der kolumbianische Schriftsteller hat dieses Buch letztlich nie nach seinen eigenen Vorstellungen vollendet, da er in seinen letzten Tagen mit Gedächtnisverlust und Desorientiertheit kämpfte, während er daran schrieb. Ich finde, das merkt man auch. Das Buch wirkt roh und unvollendet – was es wahrscheinlich auch ist. Seine Erben veröffentlichten es nach seinem Tod (gegen seinen Willen?). Die Geschichte handelt von einer Frau, die jedes Jahr im August das Grab ihrer Mutter auf einer Karibikinsel besucht. In diesem Jahr bricht sie mit ihren Prinzipien, indem sie ihrem Mann fremd geht. Im nächsten Jahr kehrt sie auf die Insel zurück, in der Hoffnung, das Erlebnis zu wiederholen.

JuleRezension von Jule

um ehrlich zu sein hat mich das buch nicht umgehauen. es ist wohl ein gutes buch zum lesen für zwischendurch, aber es hat keine großen spannungsbogen und ich hab das gefühl, dass sich die geschichte im kreis dreht. trotzdem kann man gut über das thema liebe nachdenken durch das buch. alles in allem kann ich es nur bedingt weiterempfehlen :)

FelixRezension von Felix

Ein kleiner Schatz! Die Geschichte der Protagonistin ist originell und die Sprache des Autors fließt wie eine angenehme Melodie. Schade nur, dass das Buch so kurz ist – was aber wohl daran liegt, dass García Márquez es vor seinem Tod nicht mehr beenden konnte.

RichardRezension von Richard

Ein sehr schönes Buch sehr Empfehlenswert .

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