3.8

Wiedersehen im Café am Rande der Welt

von John Strelecky

Format:Softcover
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Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen und kann es allen empfehlen, die Freude an kleinen Parabeln, sinnstiftenden Geschichten oder auch einfach an ein, zwei Stunden vergnüglichem Lesegenuss haben.

Self-Help, Health & Lifestyle
Softcover
Erschienen an: September 8, 2017

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Aktuelle Rezensionen(11)

3.8(158 ratings)
nelesch Rezension von nelesch

Besser als der erste Teil, bringt gewisse Erkenntnisse mit sich

NataRezension von Nata

Das Buch hat mich lange begleitet, da ich nicht rein gekommen bin. Gegen Ende hatte ich wieder die typischen Aha-Momente mit vielen Denkanstößen.

AmyRezension von Amy

Der Schreibstil ist locker und angenehm zu lesen. Der einfache Weltenaufbau ermöglicht auch zwischendurch mal zu lesen, ohne das es zu kompliziert wird. Der Inhalt regt zum nachdenken an und hat mir nachhaltig in der Entwicklung meines positiveren Mindsets geholfen.

MariewithWingsRezension von MariewithWings

4.5 stars!

dajameepRezension von dajameep

Ich habe mich schon gefreut, dass das Buch wirklich eine Fortsetzung der Geschichte war, statt das Gleiche neu aufzuziehen. Hatte erwartet, dass der Hauptcharakter einfach wieder im Café landet, und man sich wieder ihm und seinen wohl neuen Fragen widmet. Dass er jetzt allerdings zufällig selber als Teil des Cafés agiert und dabei einer anderen Person hilft, finde ich eine schöne Fortsetzung! Das generelle Setting ist nun Hawaii, wo sie sich anfangs mit der neuen Kundin (einer gehetzten Business-Frau) unterhalten, dann Schaukeln und Surfen gehen, bevor sie abends gemeinsam am Strand sitzen und essen. War ein schönes Setting, aber wirkte auf mich dann doch schonwieder zu unrealistisch (im Vergleich dazu, dass es ja im ersten Buch einfach nur ein Café war, das unverhofft plötzlich aufgetaucht ist und man sich gemeinsam reinsetzt, frühstückt und sich unterhält) - obwohl das Buch natürlich keinerlei Ansprüche daran stellt, realistisch sein zu wollen. Aber es hat sich dadurch bei mir ein wenig entfremdet. Was mir allerdings wirklich schleierhaft vorkam: das Buch las sich gerade im Mittelteil sehr ... komisch ... John erzählt immer wieder von seinem Büchlein, in dem er hilfreiche Tipps und Erkenntnisse festgehalten hat und erzählt über die jeweiligen Umstände, die zu dieser Erkenntnis geführt haben. Dadurch hat das Buch plötzlich nichtmehr den Charakter gehabt, dass es einen selbst zum Denken anregt und das Buch einem dabei nur auf die Sprünge helfen soll (wie es sich dann doch eher im ersten Buch angefühlt hat), sondern eher ein Ratgeber in Kurzroman-Form. Immer wieder wurden recht zusammenhangslos verschiedene Anekdötchen erzählt, die im Zusammenhang mit wichtigen Lebenslektionen standen. Aber oftmals total aus dem Kontext gezogen, und es wurde sich auch oft nicht tief genug damit auseinandergesetzt, sondern einfach einen Ratschlag nach dem nächsten rausgehauen. Und das hat mich doch schon leicht verwirrt, da es ja jetzt nichtmehr den Selbst-Denk-Charakter hatte. Die Verwirrung wurde jedoch am Ende für mich aufgelöst, da dem Hauptcharakter empfohlen wurde, sein kleines Notizbüchlein mit den ganzen Ratschlägen zu veröffentlichen. Weil die Inhalte so wertvoll wären und sie vielen Menschen zugute kommen würden. Und das hörte sich dann wie die Erklärung für das Ratgeber-Charakteristische an - vielleicht hat der Autor auch diesen Rat für seine Ratschläge-Sammlung bekommen, und daraufhin ein Buch und dann noch eins über das Café am Rande der Welt veröffentlicht. Das fand ich dann schlussendlich recht schade, weil die Ratschläge so uneingeflochten in die Geschichte gepackt wurden, und ich persönlich sie so nicht wirklich gut aufnehmen konnte, auch wenn sie sicherlich sehr gut waren.

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