Wie wir lieben
von Friedemann Karig
Ein neues Zeitalter der Liebe.Die Monogamie scheint am Ende, jede zweite Ehe wird geschieden. Brauchen wir ein neues Wort für Liebe? Friedemann Karig hat ein offenes und zärtliches Buch geschrieben über Menschen, die die Erfüllung in einer Liebe suchen, die anders ist und frei. Mit allem Schmerz. Mit allem Glück. Mit oder ohne Kinder. Mit oder ohne Happy End. Ein packendes Buch darüber, wie wir heute lieben wollen.»Friedemann Karig nimmt der Liebe ihre Schwere, ihre Bedrohung, ihre Konventionen. Mit zauberhaften Geschichten und klugen Kommentaren gibt er zurück, was uns genommen wurde: die Leichtigkeit.« Ronja von Rönne
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Wie wir lieben
von Friedemann Karig
Ein neues Zeitalter der Liebe.Die Monogamie scheint am Ende, jede zweite Ehe wird geschieden. Brauchen wir ein neues Wort für Liebe? Friedemann Karig hat ein offenes und zärtliches Buch geschrieben über Menschen, die die Erfüllung in einer Liebe suchen, die anders ist und frei. Mit allem Schmerz. Mit allem Glück. Mit oder ohne Kinder. Mit oder ohne Happy End. Ein packendes Buch darüber, wie wir heute lieben wollen.»Friedemann Karig nimmt der Liebe ihre Schwere, ihre Bedrohung, ihre Konventionen. Mit zauberhaften Geschichten und klugen Kommentaren gibt er zurück, was uns genommen wurde: die Leichtigkeit.« Ronja von Rönne
Aktuelle Rezensionen(5)
Lehrreich, mitfühlend und spannend. Gleichzeitig sachlich. Einfach toll
Sehr gut zu lesen und sehr tolle Geschichten von polyamor lebenden Menschen, die von Glück bis Totalverlust gehen. Mochte ich total, hat mich bereichert und zum Nachdenken angeregt!
Ich muss sagen, dass ich mich mit dem Buch zu Beginn echt etwas schwer getan habe. Ich hatte das Gefühl, es war mehr ein Buch über Sex als über Liebe. Ich finde in einer übersexualisierten Gesellschaft muss man nur bedingt selbst noch dieses Bild bestätigen. Man hätte hierbei mehr auf die soziologischen Faktoren eingehen können, welche unsere Gesellschaft formen. Dennoch hatte mich das Buch auf irgendeine Weise in seinem Bann. Die Geschichten der Pärchen sind authentisch und gut erzählt. Mir als queere Frau hat es stellenweise an Repräsentation gefehlt. Ich freute mich dafür sehr über die letzte Geschichte. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich das Buch dennoch weiterempfehlen würde, da es mich in vielen Bereichen zum Nachdenken angeregt hat und ich vergangene und künftige Beziehung nun anders reflektieren werde. Wer denkt die Liebe begriffen zu haben, der überschätzt sich maßlos. Somit können wir alle noch viel darüber lernen, wie wir lieben.
Leider hat mich das Buch eher enttäuschst, ich hatte mir mehr erwartetet. Auch fand ich den Schreibstil and stellen etwas unpassend und fand das lesen eher als schleppend.
Bei einem so stark von Sozialisation abhängigen Thema hat mir das Buch einen zu großen Fokus auf Biologie gesetzt. Wenn es um alternative, konsensorientierte Beziehungskonzepte geht ist es mir komplett egal, wie die Triebwelt von Tieren aussieht oder ob die Form des Penis für die „Besamung“ mehrerer Frauen ausgelegt sein könnte. Ich wollte mich wirklich gerne mit meinem Verhältnis zur Monogamie auseinandersetzen, aber das Buch hat mir dabei nicht geholfen