3.6

Wie wir die Welt sehen

von Ronja von Wurmb-Seibel

Format:Softcover
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»Ständig bimmeln sich Nachrichten in unseren Tag. Wir leben in Nachrichten. Dieses Buch zeigt, was das mit uns macht. Ein wichtiges Buch.« Jeannine MichaelsenNachrichten verfolgen uns immer und überall. Morgens im Radio, abends im Fernsehen und zwischendrin als Push-Nachricht auf dem Handy. Sie prägen unser Leben – viel mehr, als wir es ahnen. Nachrichten beeinflussen wen wir wählen, wofür wir unser Geld ausgeben oder wie wir unsere Kinder erziehen. Sie bestimmen, wie wir uns fühlen, wenn wir morgens aufwachen und worüber wir nachdenken, wenn wir abends ins Bett gehen.Tägliche Krisenmeldungen drücken nicht nur unsere Stimmung, sie verzerren unseren Blick auf die Welt. Wie entkommen wir dieser Negativ-Spirale? Indem wir Nachrichten anders konsumieren. Und indem wir anfangen, einander eine neue Art von Geschichten zu erzählen. Ronja von Wurmb-Seibel zeigt in ihrem neuen Buch, warum es sich lohnt, einen gesünderen Umgang mit Nachrichten zu finden und wie es gelingt, die Welt auch im Alltag mit anderen Augen zu sehen.»Ich war mir dessen nicht bewusst, aber auf dieses Buch habe ich, haben wir alle gewartet. Es kommt genau zum richtigen Zeitpunkt, guter Journalismus war nie wichtiger.« Carolin Kebekus»Wie konstruktiv schreiben und sein, in Zeiten der Polarisierung, Entfremdung und Destruktivität? Wie informiert bleiben zwischen Ignoranz und Weltschmerz? Wie auf Veränderung hoffen, wenn alles verloren scheint? Ronja von Wurmb-Seibel hält der Medienlandschaft und dem Publikum einen Spiegel vor, zeigt die Folgen der destruktiven Diskurse und negativen Kommunikation auf, baut aber auch Brücken und ebnet Wege. Ein kluges Buch, das stärkt: das Mitgefühl, das Vertrauen in die Menschheit, in die Demokratie und unsere Fähigkeit, die Herausforderungen unserer Zeit gemeinsam zu bewältigen. Ein Buch, raus aus der medialen und politischen Krise. Eines, das alle lesen sollten.« Kübra Gümüşay

Selbsthilfe, Gesundheit & Lifestyle
224 SeitenSoftcover
Erschienen an: February 28, 2022

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Aktuelle Rezensionen(3)

3.6(17 ratings)
lilliRezension von lilli

3,5/5 Sterne

TMLRezension von TML

War jetzt keine krasse Erleuchtung. Titel ist genau das, was das Buch aussagt. Negative Nachrichten = negatives Denken. Tipp also: Auch mal eine Nachrichtenpause einzulegen.

charleensophieRezension von charleensophie

„In dem wir verändern, wie wir die Welt sehen, verändern wir auch, wie die Welt ist.“ Dieses Buch habe ich nach den ersten Seiten direkt für gut befunden! Denn was mir sofort aufgefallen ist, dass die Autorin hier wirklich mit konstruktiver und lösungsorientierter Kritik gegenüber der Nachrichten Branche arbeitet. Sie selbst ist seit Jahren Journalisten und möchte zeigen das es auch anders geht, denn was macht die dauerhaft negative Berichterstattung der Medien mit unserer Einstellung gegenüber dem Leben? Sie verändert sie, richtig. Ich finde gerade in Zeiten wie dieser, die wir seit Beginn der Pandemie 2019 durchleben, ist es um so wichtiger sich vor Augen zu führen das nicht nur negative Dinger auf der Welt geschehen. Und vor allem wie sehr die täglich negativen Berichterstattung unsere Weltbild ebenso verzerren können. Ronja von Wurmb-Seibel erklärt, das es nicht darum ginge die negativen Nachrichten wegzulassen und nur noch über positive Ereignisse zu berichten. Nein, sie bringt uns mit ihrem Buch den „Konstruktiven Journalismus“ näher. Es bedeutet im gleichen Atemzug auf Lösungen für diese Probleme hinzuweisen und Perspektiven aufzuzeigen. Denn wir wollen die Augen nicht verschließen, sondern nur heraus aus der Negativsprirale. Ein absolut empfehlenswertes Buch um uns daran zu erinnern, unseren Medienkonsum zu überdenken. Jede Geschichte hat zwei Seiten.

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