Empfehlungen basierend auf "Wie liebst du denn?"

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von Tara-Louise Wittwer

Entschuldigen sich Frauen mehr als Männer? Hat sich der Akt des Entschuldigens mit der Zeit verändert? Welchen Einfluss hat unser Leben in sozialen Netzwerken auf unsere Fehlerkultur?Wir alle entschuldigen uns ständig: »Sorry, aber ich wollte dich nicht beleidigen«, »Sorry, ich muss mal durch«, »Sorry, aber ...« Tara-Louise Wittwer nervt es, dass ihr eine schnelle Entschuldigung oft so viel leichter über die Lippen geht als »Ich bin anderer Meinung«. Und dass sie sich so oft schuldig fühlt, obwohl es keinen Grund dazu gibt.Scharfsinnig und humorvoll analysiert Tara-Louise Wittwer in ihrem neuen Buch unsere Entschuldigungskultur. Sorry, aber... es wird Zeit, dass wir uns weniger entschuldigen und selbstbewusst zu unserer Meinung stehen!

von Stefanie Stahl

Zweifache Auszeichnung als #BookTok Community Buch des Jahres 2023 und #BookTok Bestseller des Jahres 2023Jeder Mensch sehnt sich danach, angenommen und geliebt zu werden. Im Idealfall entwickeln wir während unserer Kindheit das nötige Urvertrauen, das uns als Erwachsene durchs Leben trägt. Doch auch die erfahrenen Kränkungen prägen sich ein und bestimmen unbewusst unser gesamtes Beziehungsleben. Erfolgsautorin Stefanie Stahl hat einen neuen, wirksamen Ansatz zur Arbeit mit dem »inneren Kind« entwickelt: Wenn wir Freundschaft mit ihm schließen, bieten sich erstaunliche Möglichkeiten, Konflikte zu lösen, Beziehungen glücklicher zu gestalten und auf (fast) jedes Problem eine Antwort zu finden.Entdecken Sie auch das Arbeitsbuch zu »Das Kind in dir muss Heimat finden« von Stefanie Stahl mit einem vertiefenden Übungsprogramm.

von Anne Freytag

Helene hätte ihren Mann verlassen sollen. Doch sie hat es nicht getan. Wie sie so vieles nicht getan hat. Dann lässt Georg sie, wie es das Klischee will, für eine Jüngere sitzen. Er hat sich verliebt. »Es ist einfach passiert.« Und Helene ordnet ihr Leben neu.

von Gabriella Santos de Lima

Sie wusste nie, wer sie war. Das war ihr Geheimnis.Avocadotoast zum Frühstück, Co-Working im Lieblingscafé, abends zum Pilates in Hannovers Szenestadtteil Linden: Tess Raabe ist ein That Girl, schön, erfolgreich, glücklich, und all das hält sie in ihren Vlogs fest, die sie auf ihrem erfolgreichen Social-Media-Account teilt. In ihrem Buch »Date Me« schreibt sie über Tinderdates, sie tritt für die richtigen Werte ein, predigt Selbstliebe – und alle kaufen es ihr ab, schließlich ist Tess authentisch und nahbar. Doch der Schein trügt, und das fällt Tess besonders dann auf, als sie Leo kennenlernt. Leo, der ihr den Kopf verdreht, Leo, mit dem sie so viel Spaß hat, Leo, der sich nicht entscheiden kann. Er wirft alles über den Haufen, was Tess zu sein vorgibt, und so muss sie sich am Ende die Frage stellen: Wer ist sie eigentlich wirklich, und welche Rolle spielt da die Liebe?

von Colleen Hoover

Colleen Hoover hat ein grandioses Buch hier geschaffen.

von Colleen Hoover

Berührende Liebes- und Familiengeschichte, die eine Lanze für Offenheit und Ehrlichkeit bricht.

von Adam Silvera

"Emotional und herzzerreißend" - Yannick Werani, Cosmopolitan

von Anne Freytag

Als Ferdinand von einem »Sommer auf dem Meer« sprach, hatte Nora etwas anderes im Sinn: weniger abgelegen, weniger beruflich. Auch Franziska ahnte nicht, worauf sie sich einließ, als ihr Mann Kilian einen Urlaub zu siebt ankündigte: mit seinem Chef Walter Bronstein, Ferdinand Mattern, seinem größten Konkurrenten, den drei Ehefrauen und Walters Sohn David. Auf der luxuriösen Superyacht in den Philippinen mangelt es ihnen an nichts, es könnte eine entspannte Zeit sein, aber die Gäste ahnen: Bei diesem Trip geht es um mehr, um etwas Großes. Nur worum genau, das scheint keiner zu wissen. Wieso hat Walter die beiden Kontrahenten und ihre Frauen eingeladen? Zwei Paare in den Vierzigern, die Kinder aus dem Gröbsten raus, die Eigenheime abbezahlt, die Karrieren steil – die der Männer, versteht sich. Alle zeigen sich von ihrer besten Seite. Es wird strahlend gelächelt und gekonnt konversiert. Eheleute, wie man sie sich nicht glücklicher ausmalen könnte. Aber nichts ist, wie es scheint. Sie alle spielen eine Rolle in dieser Inszenierung. Aber für wen? Und wer führt Regie? Anne Freytag beobachtet präzise und deckt schonungslos auf, was sie sieht. Sie erzählt mit großer Dringlichkeit von stillschweigenden Übereinkünften, die aufgekündigt werden, Erwartungs- haltungen und Enttäuschungen, Bedürfnissen und Begierden, Konventionen und Geheimnissen.

von Anne Sauer

Über den Versuch, zwischen Abschied und Schmerz das Glück zu findenEines Morgens erwacht Toni nicht wie gewohnt neben ihrem langjährigen Freund in ihrer kleinen Wohnung, wo alles knarrt und die Nachbarn viel zu laut sind. Nein: zu ihrer Verwunderung befindet sie sich in einer großzügig geschnittenen Wohnung. Alles hell, ordentlich, teuer eingerichtet. Und der Blick aus dem Fenster? Seltsam vertraut. Antonia versteht: Sie ist wieder in dem Dorf ihrer Kindheit. Nach und nach erfährt sie, dass sie hier ein beschauliches Leben führt, bürgerlich geordnet, mit Auto vor der Tür, Schwiegermutter nebenan und Kind auf dem Schoß. Kind auf dem Schoß? Ist das etwa ihr Baby? Und der Vater dazu? Offenbar ihre erste große Liebe – ein Mann, den sie nie ganz vergessen konnte.

von Julia Engelmann

Charlie ist fünfzehn und vermisst ihren Vater, besonders seit ihre Mutter wieder einen Mann hat. Und als ob das nicht genug wäre, hat ihre beste Freundin gerade den Jungen geküsst, in den Charlie verknallt ist. Seitdem hat es den Anschein, als befinde sich zwischen ihr und der Welt eine Glasscheibe. Und dann kommt Pommes, der eigentlich Kornelius heißt und der aus der Glasscheibe ein Autofenster macht, das man runterkurbeln und durch das Charlie ihre Hand endlich wieder in den Himmel strecken kann.