Empfehlungen basierend auf "What if? 2 - Was wäre wenn?"

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von George Orwell

Ein Mann, eine Frau, die Partei, die Angst, der Hass; ständiger Mangel, ständiger Krieg, ständige Kontrolle, immer und überall. Verklemmte Sexualität wird gefördert, Prostitution geduldet, Liebe aber mit dem Tod bestraft. Die in Dummheit gehaltene Masse ist alles, der einzelne Mensch – nichts; weniger als nichts. Es wird viel geredet, doch kaum etwas gesagt, schon gar nicht die Wahrheit. Eine solche Welt erscheint uns auf den ersten Blick fremd und unvorstellbar. Doch vielleicht sind auch wir nur noch einige Schritte davon entfernt, genauso zu enden wie Winston Smith im Jahr 1984, denn die heute vorhandenen Möglichkeiten der Überwachung übertreffen seit langem bereits all das, was sich George Orwell vorstellte, als er sein bekanntestes Werk vor mehr als siebzig Jahren schrieb. Allerdings wusste er damals etwas weitaus besser als wir heute: Der Mensch ist klein. Und sterblich. Und vor allem feige. Und der Geist nahezu beliebig formbar. Und es bedarf manchmal nur des am Anfang vielleicht sogar gut gemeinten Versuchs, die Welt zu retten; sie besser zu machen, aus welcher Überzeugung heraus auch immer, und schon nimmt das Unheil seinen Lauf, bis die einmal begonnene Unterdrückung aller abweichenden Meinungen zum alles und jeden beherrschenden Dauerzustand der Gesellschaft wird. Wer sich ernsthaft mit der Frage beschäftigen will, ob und inwieweit der Einzelne ein Recht darauf hat, unüberwacht und von staatlicher Einmischung frei zu bleiben, kommt an diesem Buch nach wie vor nicht vorbei, dessen immer noch grausam beklemmende Aktualität weniger in der Kraft einer längst von den Tatsachen überholten Prophezeiung liegt, sondern vielmehr in der schonungslosen und immer noch und immer wieder notwendigen Erzählung der alten Wahrheit, dass des Menschen schlimmster Wolf immer noch und immer wieder der Mensch war und ist und auch stets bleiben wird. Wem gehören denn die paar Kubikzentimeter in deinem Schädel? Dir allein? Bist du sicher? BIG BROTHER IS WATCHING YOU...

von Sebastian Fitzek

Spannung, tiefgründige Charaktere, eine interessante Thematik und tolle Twists!

von Randall Munroe

Antworten auf Fragen, die Sie sich vermutlich noch nie gestellt habenWenn man eine zufällige Nummer wählt und »Gesundheit« sagt, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Angerufene gerade geniest hat? Randall Munroe beantwortet die verrücktesten Fragen hochwissenschaftlich und umwerfend kreativ. Von der Anzahl an Menschen, die den täglichen Kalorienbedarf eines Tyrannosaurus decken würden bis zum Erlebnis, in einem Mondsee zu schwimmen: Illustriert mit Munroes berühmten Strichzeichnungen, bietet what if? originelle Unterhaltung auf höchstem Niveau. Jetzt in der Neuausgabe mit zusätzlichen Kapiteln.

von Rebecca Yarros

Pageturner! Der dritte und letzte Band ist etwas ruhiger als die Vorgänger, weil zu all dem Gekämpfe viel Politik und Strategie dazukommen. Aber spannend ist er allemal.

von George Orwell

»Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher.«George Orwells zeitloser Roman ist aktueller denn je. Er ist eine knallharte und beißende Satire auf den blinden Marsch einer unterdrückten Gesellschaft in Richtung Totalitarismus.Erst fand George Orwell keinen Verleger, der sein Buch drucken wollte. Dann wäre das Manuskript in den Kriegswirren fast verloren gegangen. Heute, rund 80 Jahre später, gehört Farm der Tiere zu den bekanntesten und erfolgreichsten literarischen Werken des 20. Jahrhunderts.Als der Roman erstmals veröffentlicht wurde, galt er als Kritik am stalinistischen Russland und wurde in der Sowjetunion und den damaligen Ostblockstaaten bis zum Fall der Berliner Mauer verboten. Heute wird auf erschütternde Weise klar, dass, wo immer und wann immer die Freiheit angegriffen und bedroht wird, unter welchem Banner auch immer, George Orwells Meisterwerk eine Bedeutung und eine Botschaft hat, die aktueller ist denn je.Denn die Kritik richtet sich nicht nur gegen den Stalinismus, sondern gegen jegliche Anwendung von totalitären Methoden zur angeblichen Verteidigung der Demokratie. Die rücksichtslose Lügenpropaganda und Geschichtsverfälschung sind Motive, die Orwell ebenfalls in seinem späteren Meisterwerk 1984 verwendet. Auch der beschriebene Missbrauch der Sprache durch die Mächtigen ist heute wieder allgegenwärtig. Das von Orwell gezeichnete Schreckensbild einer gleichgeschalteten Gesellschaft erweist sich in vielen Punkten als prophetisch und ist immer noch hochaktuell. Der Satz »Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher« bleibt als geflügeltes Wort lebendig.»Falls Freiheit überhaupt irgendetwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.« George Orwell