Der neue fesselnde Psychothriller des Nr.-1-Bestsellerautors von »Die gute Seele«Nina kann Maggie niemals verzeihen, was sie getan hat. Und sie kann sie niemals gehen lassen.Jeden zweiten Abend essen Maggie und Nina zusammen. Wenn sie fertig sind, bringt Nina Maggie zurück in ihr Zimmer im Dachgeschoss und legt sie in Ketten. Denn Maggie hat Dinge getan, die unverzeihlich sind, und jetzt bezahlt sie den Preis dafür.Aber in der Vergangenheit gibt es vieles, was Nina nicht weiß, und Maggie wird dafür sorgen, dass es so bleibt – auch wenn es sie tötet. Denn in diesem Haus ist die Wahrheit gefährlicher als jede Lüge.
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Wenn Schweigen tötet
von John Marrs, Tanja Lampa
Der neue fesselnde Psychothriller des Nr.-1-Bestsellerautors von »Die gute Seele«Nina kann Maggie niemals verzeihen, was sie getan hat. Und sie kann sie niemals gehen lassen.Jeden zweiten Abend essen Maggie und Nina zusammen. Wenn sie fertig sind, bringt Nina Maggie zurück in ihr Zimmer im Dachgeschoss und legt sie in Ketten. Denn Maggie hat Dinge getan, die unverzeihlich sind, und jetzt bezahlt sie den Preis dafür.Aber in der Vergangenheit gibt es vieles, was Nina nicht weiß, und Maggie wird dafür sorgen, dass es so bleibt – auch wenn es sie tötet. Denn in diesem Haus ist die Wahrheit gefährlicher als jede Lüge.
Aktuelle Rezensionen(31)
Das Buch hat mich gefesselt, auch wenn sich der Anfang in die Länge gezogen hat, konnte ich das Buch ab der Hälfte nicht mehr aus der Hand legen, so viele Fragen waren in meinem Kopf. Dennoch fand ich das Ende etwas enttäuschend. Für mein Geschmack hätte noch mehr passieren können Spoiler! Mich hätte es interessiert wie es ausgegangen wäre wenn Nina die Wahrheit erfahren hätte über alles was passiert ist Ansonsten tolles spannendes Buch, mit einfachem Schreibstil
Das Buch war spannend, keine Frage, aber trotzdem hat es mich nicht so gecatcht wie andere Thriller. Ich habe die Geschichte gerne gelesen, aber mir hat dieses gewisse Etwas gefehlt, das mich das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt.
„Wenn Schweigen tötet“ von John Marrs ist für mich ein Psychothriller, der seinem Namen wirklich alle Ehre macht. Ich hatte im Vorfeld schon so viel Gutes über dieses Buch gehört und dank meiner lieben Lea endlich den Anstoß, es selbst zu lesen – und ich kann absolut verstehen, warum so viele davon schwärmen.🙏🏼 Schon die Ausgangssituation ist einfach nur komplett verrückt: Erst wirkt alles wie ein ganz normales Mutter-Tochter-Verhältnis. Doch dann stellt sich heraus, dass Nina ihre Mutter Maggie angekettet auf dem Dachboden gefangen hält und sie nur alle zwei Tage zum Abendessen herunterlässt. Allein das ist so absurd, verstörend und unheimlich, dass ich einfach wissen MUSSTE, was hier eigentlich passiert ist.👀 Besonders gut gefallen haben mir die wechselnden Perspektiven von Nina und Maggie. Man bekommt immer wieder kleine Puzzleteile, Rückblicke in die Vergangenheit und denkt ständig, jetzt hätte man endlich verstanden, was los ist… nur um kurz darauf wieder komplett an sich selbst zu zweifeln. Der Schreibstil ließ sich super angenehm lesen und durch die kurzen Kapitel bin ich nur so durch die Seiten geflogen.<3 Der einzige kleine Kritikpunkt war für mich der Einstieg. Gerade am Anfang hätte für meinen Geschmack etwas mehr passieren dürfen. Trotzdem hat mich diese völlig absurde Situation zwischen Nina und Maggie so gefesselt, dass ich das Buch gar nicht mehr weglegen wollte. Und dann kamen die Plot Twists… Ich kann nur sagen: Ich habe damit wirklich überhaupt nicht gerechnet. 🤯 Mit jeder neuen Wendung wurde alles noch verrückter und am Ende saß ich einfach nur da und dachte: “WTF!!“ Ein Buch, das mich mehrfach überrascht, verwirrt und am Ende komplett sprachlos zurückgelassen hat. von mir gibts 4,5 Sterne⭐️⭐️⭐️⭐️✨– und eine ganz klare Empfehlung für alle, die Psychothriller lieben und Geschichten mögen, bei denen man bis zum Schluss nicht weiß, wem man eigentlich noch glauben kann.
Sehr spannend mit guten Wendungen.
Hat sich zeitweise etwas gezogen. Interessante Idee & spannende Momente zwischen Mutter & Tochter. Das Ende fand ich sehr gut gelungen, wenn auch etwas prompt im Gegensatz zum Rest.