Der »New-York-Times«-Bestseller jetzt auf Deutsch: Ein tief bewegender Mehrgenerationenroman über drei lebenslange Freunde – und wie ein Verrat ihr Schicksal bestimmt Garret lebt zurückgezogen in der ländlichen Idylle Montanas, er arbeitet als Gepäckabfertiger am Flughafen und kümmert sich um seinen kranken Vater. Als er Cece kennenlernt, spürt er zum ersten Mal seit Jahren wieder Lust auf das Leben. Es gibt nur ein Problem: Sie ist die Verlobte seines besten Freundes. Schon bald müssen sie eine Entscheidung treffen, die ihrer aller Leben unwiderruflich verändern wird: ihre Beziehungen, ihre Freundschaften, und schließlich die folgende Generation. Ein meisterhafter Roman in der Tradition großer amerikanischer Erzähler darüber, wie unsere Wurzeln uns für immer beeinflussen, selbst wenn die Welt auseinanderfällt.
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Weißes Licht
von Eric Puchner, pociao, Roberto de Hollanda
Der »New-York-Times«-Bestseller jetzt auf Deutsch: Ein tief bewegender Mehrgenerationenroman über drei lebenslange Freunde – und wie ein Verrat ihr Schicksal bestimmt Garret lebt zurückgezogen in der ländlichen Idylle Montanas, er arbeitet als Gepäckabfertiger am Flughafen und kümmert sich um seinen kranken Vater. Als er Cece kennenlernt, spürt er zum ersten Mal seit Jahren wieder Lust auf das Leben. Es gibt nur ein Problem: Sie ist die Verlobte seines besten Freundes. Schon bald müssen sie eine Entscheidung treffen, die ihrer aller Leben unwiderruflich verändern wird: ihre Beziehungen, ihre Freundschaften, und schließlich die folgende Generation. Ein meisterhafter Roman in der Tradition großer amerikanischer Erzähler darüber, wie unsere Wurzeln uns für immer beeinflussen, selbst wenn die Welt auseinanderfällt.
Aktuelle Rezensionen(1)
Leider nicht mein Buch Ich hatte hohe Ewartungen, da "Weisses Licht" ein New-York-Times-Bestseller ist und im Oprahs Book Club gelesen wurde. Leider wurde ich jedoch enttäuscht. Der detaillierte Schreibstil konnte mich am Anfang fesseln. Montanas Landschaft wird wunderbar beschrieben. Die Charaktere sind am Anfang interessant und mit ihren Problemen authentisch. Sie wirken geheimnisvoll. Besonders die Protagonistin Cece hatte meine Neugier geweckt. Doch nach ca. 200 Seiten wird es sehr langatmig und die Charaktere wirkten flach und oberflächlich. Die Gespräche sind weder tiefgründig noch emotional. Jede Person handelt gewissermaßen egoistisch und es gibt keine Entwicklung. Ich habe mich leider gelangweilt und wollte das Buch öfters abbrechen. Dazu kommen noch einige verstörende Szenen. Ich will nicht spoilern, deshalb nur ein kleines Bespiel: Ein 13-jähriges Mädchen schmiert sein Menstruationsblut auf den Körper eines Jungen. Für mich hat das einen faden Beigeschmack, wenn ein männlicher Autor sich sowas einfallen lässt. Fazit: Ein fesselnder Schreibstil am Anfang, der sich leider nicht bis zum Ende halten konnte.