3.7

We free the Stars

von Hafsah Faizal

Format:Hardcover
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Hafsah Faizal ist die preisgekrönte New-York-Times-Bestsellerautorin von We hunt the Flame und We free the Stars und die Gründerin von Icey-Designs, wo sie Webseiten und Goodies für Autor*innen entwirft. Wenn sie nicht gerade schreibt, plottet sie neue Geschichten, entscheidet sich zwischen Assassin's Creed und Skyrim oder reist durch die Welt. Geboren in Florida und aufgewachsen in Kalifornien, wohnt sie jetzt in North Carolina mit einer Bibliothek voller Bücher, die darauf warten, verschlungen zu werden. Mehr zu Hafsah Faizal unter: https://www.hafsahfaizal.com/

Romance
Hardcover
Erschienen an: December 2, 2024

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Aktuelle Rezensionen(5)

3.7(19 ratings)
Ronja MmmmRezension von Ronja Mmmm

Ich fand den zweiten Teil leide Ich fand den zweiten Teil leider etwas enttäuschend. Im ersten Teil fand ich die Welt sehr faszinierend und die Entwicklung der Magie. Auch fand ich es da noch passend, dass sich die Liebesgeschichte so langsam aufgebaut hat. Nun im zweiten Teil fand ich es sehr zäh. Die beiden Protagonisten standen auf der Stelle und die Liebesgeschichte entwickelte sich nicht weiter trotz so vieler Seiten. Auch bei der restlichen Handlung fand ich es entwickelte sich zu wenig auf vielen Seiten. r etwas enttäuschend. Im ersten Teil fand ich die Welt sehr faszinierend und die Entwicklung der Magie. Auch fand ich es da noch passend, dass sich die Liebesgeschichte so langsam aufgebaut hat. Nun im zweiten Teil fand ich es sehr zäh. Die beiden Protagonisten standen auf der Stelle und die Liebesgeschichte entwickelte sich nicht weiter trotz so vieler Seiten. Auch bei der restlichen Handlung fand ich es entwickelte sich zu wenig auf vielen Seiten.

BeccaRezension von Becca

Nach dem Ende von »We Hunt the Flame« wollte ich unbedingt wissen, wie es in »We Free the Stars« mit Zafira, Nasir und Co. weitergeht. Tatsächlich musste ich mir aber zum vollen Verständnis noch einmal eine Zusammenfassung von Band 1 durchlesen, da der Schreibstil und die Story doch wirklich komplex sind. In Band 2 geht es vor allem darum, den Löwen zu besiegen und die Magie wieder zurückzubringen. Das Buch hat 600 Seiten und ich hatte zwischendrin einige Schwierigkeiten. Denn obwohl Dinge in der Story passieren, kamen sie mir nicht wichtig vor. Und so fühlte es sich an als würde ich lesen und lesen, aber nicht vorankommen. Das war teils etwas frustrierend, weil die Idee wirklich gut war – aber auch wirklich slow Auch die Liebesgeschichte zwischen Zafira und Nasir konnte ich so gar nicht nachfühlen. Seine Entscheidung am Ende verstehe ich leider gar nicht, denn ich habe nicht mal eine Dynamik zwischen den beiden gefühlt. So ging es mir allerdings auch mit anderen Charakteren. So richtig lebendig fühlten sie sich alle nicht für mich an. Leider machte mir all das auch das Lesen an sich schwer. Ich mochte die Story an sich gern, aber die Ausführung und die Charaktere konnten mir leider nicht abholen.

SanNitRezension von SanNit

Die Geschichte geht nahtlos weiter, somit konnte ich das Abenteuer ohne Probleme weiter verfolgen. Es war ein spannendes Finale, mit einigen Wendungen. Große Überraschungen gab es für mich nicht, dafür wurden aber all meine Erwartungen erfüllt. Die ganze Story hat einen fantastischen Weltenbau, der sehr anschaulich dargestellt wurde. Überhaupt ist der ganze Schreibstil ist sehr eindrücklich. So war ich immer mitten im Geschehen. Die Charaktere, so unterschiedlich sie auch waren, haben sich zu einer tollen Gruppe entwickelt und sind alle in Person sehr gewachsen. Insgesamt hatte ich aufregende Lesestunden. Es war auf jeden Fall ein Erlebnis, mich in eine so außergewöhnliche Welt, mit arabischer Atmosphäre zu begeben. Mir hat es gefallen.

SemaRezension von Sema

Wie beim ersten Band konnte ich das zweite Band nicht aus der Hand legen.😍 Heiße Wüste mit voller Magie und Überraschungen.

JennyRezension von Jenny

Trotz schwerer Verluste setzen Zafira, Nasir und Kifah alles daran, die Magie nach Arawiya zurückzubringen. Ihre Verbündeten sind rar, und die Angst vor dem Löwen der Nacht beherrscht das Land. Nasir kämpft darum, die Magie in seinem Blut zu kontrollieren, um sie gegen seinen Vater einzusetzen, der vom Löwen manipuliert wird. Zafira hingegen wird von der Dunkelheit des Jawarats gequält, das sie fast in den Wahnsinn treibt und eine gefährliche Macht in ihr entfesseln könnte. Während die Dunkelheit sie umgibt, finden Zafira und Nasir zueinander. Doch die Zeit drängt, und ihre Welt kann nur durch schmerzhafte Opfer gerettet werden. Dieses Buch begann mit einem vielversprechenden Start, und ich war überzeugt, dass es mir mehr gefallen würde als der erste Band. Die Atmosphäre war packend, die Charaktere hatten starke Momente, und die Dynamik zwischen ihnen versprach Spannung. Doch leider ließ die Begeisterung für mich nach ein paar Kapiteln nach. Die Handlung verlor an Schwung, und einige Elemente, die zunächst interessant wirkten, konnten ihre Faszination nicht halten. Ein Highlight war für mich Nasirs Perspektive, insbesondere die Art, wie er über Zafira dachte und sprach. Seine Zuneigung, seine inneren Kämpfe und die subtile Art, wie seine Gefühle beschrieben wurden, waren bewegend und gaben seinem Charakter Tiefe. Doch gleichzeitig schien Nasir im Vergleich zu Zafira oft passiv und fade zu wirken, was ihn weniger fesselnd machte. Zafira hingegen bleibt eine starke, beeindruckende Protagonistin. Sie hat Ecken und Kanten, eine klare Persönlichkeit und einen starken Willen, was sie zu einer Figur macht, die ich gerne begleite. Die Beziehung zwischen Nasir und Zafira brachte jedoch ihre eigenen Probleme mit sich. Ihre wiederholten Missverständnisse, so nachvollziehbar sie in ihrer Situation auch sein mögen, waren irgendwann einfach nur noch frustrierend. Das ständige Hin und Her, das die Autorin zwischen ihnen inszenierte, fühlte sich mit der Zeit unnötig zäh an. Dieses „Werden sie oder werden sie nicht?“-Spiel kann in Geschichten durchaus reizvoll sein, aber hier wurde es meiner Meinung nach überstrapaziert. Besonders ärgerlich war, dass viele ihrer Konflikte mit einer einfachen Entschuldigung oder einem ehrlichen Gespräch hätten gelöst werden können. Vielleicht liegt es an meiner eigenen Reife, dass mir solche Probleme zwischen den Charakteren zunehmend weniger Spaß machen und stattdessen ermüdend erscheinen. Ein Lichtblick in der Geschichte war Altair, der für mich das wahre Herzstück der Dilogie bleibt. Seine witzigen Kommentare, sein scharfsinniger Humor und seine charmante Art haben ihn zu einer der stärksten Figuren gemacht. Jedes Mal, wenn er auftrat, schien er die Szenen mit seiner Präsenz aufzuhellen. Im Vergleich dazu verblassten andere Charaktere einfach – Altair stahl ihnen jedes Mal die Show. Die Handlung selbst hatte jedoch einige Schwächen. Oft schienen die Szenen abrupt zu wechseln, sodass ich Mühe hatte, der Erzählung zu folgen. Es gab Momente, in denen ich schlichtweg nicht verstand, was genau geschah, oder wo die Figuren sich gerade befanden. Dieser sprunghafte Erzählstil ließ die Geschichte unstrukturiert wirken. Hinzu kamen die zahlreichen Namen und Begriffe, die mich immer wieder verwirrten. Mehr als einmal habe ich Sarasins mit Safins verwechselt, was meinen Lesefluss zusätzlich beeinträchtigte. Auch der Weltenbau konnte mich in diesem Band nicht überzeugen. Während er im ersten Buch noch faszinierend und atmosphärisch wirkte, verlor er hier an Substanz. Es fehlte an Tiefe und Klarheit, und ich hatte das Gefühl, dass die Welt, die die Autorin geschaffen hatte, weniger lebendig wirkte. Rückblickend hat mir der erste Band trotz der fehlenden romantischen Elemente besser gefallen, da die Geschichte dort insgesamt stärker und zusammenhängender war. Fazit: Dieses Buch und die gesamte Duologie bewegen sich für mich im soliden Mittelfeld. Es gibt durchaus Stärken, wie den charmanten Altair, die kraftvolle Darstellung von Zafira und die emotionale Tiefe von Nasirs inneren Kämpfen. Doch leider werden diese Lichtblicke durch Schwächen wie sprunghafte Erzählstrukturen, eine verwirrende Namensvielfalt und die frustrierende Dynamik zwischen Nasir und Zafira abgeschwächt. Der Weltenbau, der im ersten Band noch fesselte, verliert hier an Substanz, und die Handlung wirkt stellenweise unstrukturiert. Insgesamt bleibt die Duologie eine ordentliche Fantasy-Reihe mit starken Charaktermomenten, aber ohne die nötige Kohärenz und Raffinesse, um sich wirklich aus der Masse herauszuheben 3 von 5 Sternen!

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