Empfehlungen basierend auf "Was wäre wenn"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Mercedes Lauenstein

»Dass Launstein psychologisch einfühlsam beschreiben kann, kommt ihrem lesenswerten Entwicklungsroman zugute. Blancas schlingernder Lebensweg hält den Leser in Spannung bis zum Schluss«

von Astrid Rosenfeld

Das Debüt einer jungen Autorin mit einer Leidenschaft fürs Erzählen.

von Ali Hazelwood

»Ein übernatürlich romantisches Highlight«

von Lize Spit

Leo ist seit zehn Jahren mit Simon zusammen. Er ist der wichtigste Mensch in ihrem Leben, und viele andere sind da auch nicht. Eines Nachts kommt Simon wie ausgewechselt nach Hause, völlig überdreht, mit neuer Tätowierung, neuen Freunden, neuen Zukunftsplänen. Er schläft immer weniger und wird zunehmend paranoid. Eine manische Episode hat Leos grosse Liebe fest im Griff. Als sie begreift, wozu Simon jetzt fähig ist, ist es vielleicht zu spät. Zu lange hat Leo alles für ihn aufs Spiel gesetzt. Nun bleiben ihr genau elf Minuten, um eine Tragödie zu verhindern, die nicht nur ihr Leben für immer verändern würde

von Fjodor Dostojewskij

von Meir Shalev

Der zwölfjährige Sejde wächst in Israel, in einem kleinen Dorf in der Jesreel-Ebene auf und genießt das Privileg, neben einer Mutter gleich drei Väter zu besitzen. Alle drei "Väter", die ihr Leben lang um Sejdes eigenwillige Mutter Judith geworben haben, geben dem Kind etwas: Rabinowitz schenkt ihm ein Zuhause und Halbgeschwister, Globermann, der ungehobelte Viehhändler, versorgt ihn mit Taschengeld und jeder Menge bodenständiger Lebensweisheiten, und Jakob Scheinfeld, der poetische Sonderling, lehrt ihn alles über Vögel und dazu noch das Kochen. Der in Jerusalem lebende Autor Meir Shalev hat einen Liebesroman voller Humor und Weisheit geschrieben.

von Mercedes Lauenstein

»In ›Zuschauen und Winken‹ beobachtet Mercedes Lauenstein kleine Alltagsmerkwürdigkeiten und beleuchtet komisch-herzerwärmend das Zusammenleben zweier Menschen.«

von Natalie Rabengut

Anikas Leben ist streng durchgeplant: perfektes Abitur, perfektes Studium mit perfektem Abschluss und die perfekte Karriere als Anwältin in der renommierten Kanzlei ihres Vaters. Endlich soll sie die langersehnte Partnerschaft bekommen, als ihr Vater seine Meinung ändert. Aus Sorge, dass sie nur noch für die Arbeit lebt, zögert er, sie zur Partnerin zu machen. Rasend vor Wut beschließt Anika, den erstbesten Mann zu heiraten, der ihr über den Weg läuft – nur um ihren Standpunkt klarzumachen, dass sich gefälligst niemand in ihr Leben einzumischen hat. Prompt läuft sie dem Tätowierer Boris in die Arme, den die Aussicht darauf, eine vollkommen Fremde zu heiraten, nicht unbedingt begeistert. Allerdings muss er schnell einsehen, dass Anika keine einfache Verhandlungspartnerin ist … Alle Bücher dieser Reihe sind in sich abgeschlossen. Gefühlvolle Handlung. Explizite Szenen.

von Hrg. Walter Trobisch

Ich liebte ein Mädchen - Ein Briefwechsel - bk763; Vandenhoeck & Ruprecht Verlag; Hrg. Walter Trobisch; pocket_book; 1977

von Pedro Lenz

Stellt man eine rote Rose in eine Bierflasche? In den Liebesgeschichten von Pedro Lenz ist Hollywood weit weg. Wo am Schluss des Films die Verliebten sich küssen und die Sonne untergeht, da fangen die Lenzgeschichten erst an. Nämlich im Leben. An der Rüebechilbi in Madiswil. An der Mustermesse Basel. Im Facebook. Auf dem Sozialamt. In der Grottebar in Rütschelen. Im Intercity Bern–Zürich. Auf der Feuerleiter im Schilager Schönried. „Was ist das für eine Gesellschaft, in der alle etwas über das Unterhöschen von Britney Spears wissen, aber nichts über ihren Nachbarn?“, fragt Pedro Lenz in einem Interview mit der Aargauer Zeitung. Seine Geschichten handeln von diesen Nachbarn, er erzählt mit Zuneigung von ihnen, von ihren Stärken und ihren Schwächen, von der Sehnsucht nach Liebe und von den Tücken des Alltags.