Was im Verborgenen ruht: Ein Inspector-Lynley-Roman 21
von Elizabeth George
Als die Polizistin Teo Bontempi nach einer schweren Verletzung nicht mehr aus dem Koma erwacht, weist alles auf einen Mordanschlag hin. Weil Teo zuletzt vor allem in der nigerianischen Gemeinde Nord-Londons ermittelte, beginnt Detective Superintendent Thomas Lynley auch genau dort mit der Suche nach dem Täter. Zusammen mit DS Barbara Havers taucht er in eine Welt ein, die nichts mit dem privilegierten britisch-bürgerlichen Leben, wie es Lynley bisher kannte, gemein zu haben scheint. Eine Welt, in der Schweigen und Unverständnis mehr als sonst ihre Arbeit behindern. Zumal auch Teo selbst nicht nur ein Geheimnis zu verbergen hatte ...
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Was im Verborgenen ruht: Ein Inspector-Lynley-Roman 21
von Elizabeth George
Als die Polizistin Teo Bontempi nach einer schweren Verletzung nicht mehr aus dem Koma erwacht, weist alles auf einen Mordanschlag hin. Weil Teo zuletzt vor allem in der nigerianischen Gemeinde Nord-Londons ermittelte, beginnt Detective Superintendent Thomas Lynley auch genau dort mit der Suche nach dem Täter. Zusammen mit DS Barbara Havers taucht er in eine Welt ein, die nichts mit dem privilegierten britisch-bürgerlichen Leben, wie es Lynley bisher kannte, gemein zu haben scheint. Eine Welt, in der Schweigen und Unverständnis mehr als sonst ihre Arbeit behindern. Zumal auch Teo selbst nicht nur ein Geheimnis zu verbergen hatte ...
Aktuelle Rezensionen(1)
Was für ein Buch! Fast 800 Seiten und ich habe es in weniger als 4 Tagen durchgesuchtet. Ein heftiges Thema (unschuldig mit FGM abgekürzt, googled es selbst!), viele kleine Handlungsstränge und wieder einmal ein beeindruckendes Finale. Und wie immer bei Elizabeth George: der Täter wird gut 60 Seiten vor Ende des Buchs gefunden und trotzdem bleibt die Spannung bis zum Ende. Und da Lynley beruflich jede harte Nuss knackt, in Sachen Liebesleben jedoch von einem Fettnäpfchen zum nächsten taumelt, wird es auch im nächsten Teil wieder spannend und unterhaltsam werden. Ein halber Punkt Abzug, weil man rund 100 Seiten hätte kürzen können, außerdem rutscht sie bei Lynley, St. James und Deborah gerne ins übertrieben Gefühlsdusselige ab. Alles in allem ein Wahnsinnsbuch, freue mich auf den nächsten Teil!