Das große Finale! Teil 4 der New-York-Times- und Spiegel-Bestseller-Serie DIE FARBEN DES BLUTES
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Wütender Sturm (Die Farben des Blutes 4)
von Victoria Aveyard
Das große Finale! Teil 4 der New-York-Times- und Spiegel-Bestseller-Serie DIE FARBEN DES BLUTES
Aktuelle Rezensionen(10)
Ein starker Abschluss mit ungenutzten Chancen Mit Wütender Sturm, dem vierten Band der Reihe Die Farben des Blutes von Victoria Aveyard, erreicht der Kampf um Macht, Freiheit und Veränderung seinen Höhepunkt. Besonders gespannt war ich auf die verschiedenen Erzählperspektiven. Neben Mare kommen nun auch andere Figuren zu Wort, was eine wunderbare Chance gewesen wäre, die Welt und ihre Konflikte aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln kennenzulernen. Für mich wurde diese Möglichkeit leider nicht vollständig genutzt. Die Perspektiven ergänzen sich zu wenig und wiederholen sich stattdessen stellenweise, wodurch die Erzählung erneut etwas repetitiv wirkt. Inhaltlich hat mir dieser Band dafür wieder deutlich besser gefallen. Besonders spannend fand ich die unterschiedlichen Motivationen der Figuren: Was bringt Menschen dazu, bestehende Verhältnisse verändern zu wollen? Welche Rolle spielen dabei Macht und das Streben danach? Und was kann passieren, wenn nicht mehr Freiheit oder Gerechtigkeit, sondern Rache zum eigenen Antrieb wird? Damit bringt Wütender Sturm viele der Themen zusammen, die mich bereits am ersten Band begeistert haben. Nicht alles daran hat für mich funktioniert und manches hätte ich mir ausführlicher gewünscht. Trotzdem ist es ein Abschluss, den ich gerne gelesen habe und der mich mit einigen Gedanken über diese Welt zurücklässt. 4/5 ⭐
Richtig schwer zu bewerten. Definitiv zu langatmig für einen finalen Band und mir persönlich hat der Sprecherwechsel von Mare beim Hörbuch die Story komplett versaut. Wollte es eigentlich nur möglichst schnell durch haben. Und das Ende war....echt unbefriedigend, ohne jetzt Spoilern zu wollen.
3.75⭐️ Leider wird die Reihe von Band zu Band schlechter
Diese Buchreihe ist vom Politiksystem und von der Komplexität der dystopischen Welt locker auf dem Niveau von Game of Thrones angesiedelt. Umso bedauerlicher, dass dieser Band der mit Abstand schwächste und alles nur kein würdiger Abschluss ist. Man möchte wissen wie die Geschichte endet, aber der Weg dorthin ist 800 Seiten lang und unverständlicher Weise zäh, ganz anders als Band 1-3. Fünf verschiedene POV’s scheinen die Autorin überfordert zu haben, sind sie doch absolut redundant; jeder einzelne Charakter erinnert einen ständig an Details und Hintergründe, die man längst weiß, bzw. an die man bereits im vorherigen Kapitel erinnert wurde. Insgesamt verliert Victoria Aveyard sich auch in viel zu vielen Details, es ist erzählerisch, wie auch weder für die Tiefe, noch den Verlauf der Geschichte notwendig, die immer gleichen inneren Monologe der Protagonisten zu lesen. Auch die Schlachten und der gesamte Plot wirkten fad und gänzlich vorhersehbar. Man hofft bis zum Schluss, dass der große Plottwist oder wenigstens etwas von der Spannung aus den ersten drei Bänden zurück kehrt, aber leider vergebens.
3/5✨ Es war weder richtig gut noch richtig schlecht. Das Buch hatte seine Schwächen: Es war stellenweise langweilig und zu langgezogen. Dennoch war es als Abschluss einer YA-Reihe gerade so ausreichend, um ein gewisses Gefühl der Zufriedenheit zu hinterlassen. Ich wollte dieses Buch wirklich mögen, aber leider gab es so viele Dinge, die mich gestört haben oder die einfach keinen Sinn ergaben. Einige Charaktere wirkten oft wie völlig andere Personen, als hätten sie ihre Persönlichkeit verloren. Das hat das Buch stellenweise fast wie eine Parodie auf sich selbst wirken lassen. Auch die wechselnden Perspektiven haben mir nicht gefallen, da sie nur überflüssige Informationen lieferten, die nicht wirklich relevant waren.