Empfehlungen basierend auf "Vincent"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Eddie Jaku

Eddie Jaku ist 1920 geboren und blickt auf sein Jahrhundertleben zurück: eine Kindheit in Leipzig, die Verfolgung als Jude im Nationalsozialismus und die Ermordung seiner Eltern. Dann die Inhaftierung in Auschwitz, das Überleben und die Emigration nach Australien, der Aufbau einer neuen Existenz, die Gründung einer Familie mit Kindern, Enkeln, Urenkeln, Ururenkeln. Aber heute, mit über hundert gelebten Jahren, ist Eddie Jaku vor allem eines: der glücklichste Mensch der Welt. Denn zur Geburt seines Sohnes hat er sich selbst ein Versprechen abgenommen. Er will jeden Tag lächeln, er will das Wunder des Lebens und seines Überlebens dadurch ehren, dass er glücklich ist, dass er sich aktiv für die Hoffnung entscheidet. So ist sein bewegend erzählter Lebensweg nicht nur ein eindringliches Stück erlebter Geschichte – es ist ein zeitloses Lehrstück übers Glücklichsein und -werden im Hier und Jetzt.

von Barbara Schmitz

»Die Frage nach dem lebenswerten Leben ist eine Grundfrage des Menschen. Sie ist Ausdruck dessen, dass Menschen ihr Leben nicht nur leben, sondern auch bewerten wollen und können. Somit ist sie Teil der menschlichen Selbstreflexion.« Was macht ein Leben lebenswert? Eine heikle, eine ungeheuerliche Frage – denn der Gedanke an ›unwertes Leben‹ oder ein ›verwirktes Recht auf Leben‹ liegt nicht fern. Jeder Versuch einer Antwort muss deshalb persönliche Empfindungen und Perspektiven mit einbeziehen. In ihrer philosophischen Reflexion geht Barbara Schmitz eindringlich von ihrem eigenen biographischen Erleben aus: Sie hat eine Tochter mit einer Behinderung und war von Suizid in der Familie betroffen.Ihr Essay liefert Denkanstöße für gesellschaftliche Debatten und für das eigene Leben: Welche ethischen Vorstellungen prägen unsere Normen? Wie gehen wir mit den Bildern eines lebenswerten Lebens um? Wer der Autorin auf verschiedenen philosophischen Pfaden folgt, wird am Ende seine ganz eigene Antwort auf diese große Frage finden können.

von Lisa Genova

Als Alice erfährt, dass sie an der Alzheimer-Krankheit leidet, kann sie es erst gar nicht fassen. Sie ist doch erst fünfzig! Machtlos muss sie dabei zusehen, wie die Erinnerungen ihr mehr und mehr entgleiten. Wie soll sie sich in ihrem eigenen Leben zurechtfinden? Mit beeindruckendem Mut stellt sie sich einer Zukunft, in der vieles nicht mehr da ist und doch etwas bleibt: die Liebe.

von Cariad Lloyd

Einen geliebten Menschen zu verlieren, reißt immer ein Loch in unser Leben. Es passiert uns allen, und doch ist das Gefühl überwältigend, ganz allein mit der Trauer zu sein. Cariad Lloyd weiß das aus eigener Erfahrung, im Alter von 15 Jahren verlor sie ihren Vater. Und spürt den Schmerz bis heute. Um nicht allein mit der Trauer zu bleiben und sie zu bewältigen, begann sie mit Menschen zu sprechen, Prominenten und Forschern, Freunden und Bekannten. Aus den Gesprächen hat sie gelernt: »Du bist nicht allein.« Nun heißt sie uns alle im ›Club der Trauernden‹ willkommen und zeigt, dass Humor und Lebensfreude, Zuversicht und die Erinnerung uns durch die Trauer tragen können. Ein bewegendes, ermutigendes Buch, das uns lächelnd an unsere verstorbenen Lieben denken lässt und Trauer aus der Tabuzone holt.

von Bernd Stelter

Rund um seinen 60. Geburtstag stellt sich Bernd Stelter dem Älterwerden - das gar nicht so schlecht ist, wie er findet, vor allem, wenn man die Alternative bedenkt. Aber: Jetzt geht's ums letzte Drittel, Zeit für eine Bestandsaufnahme, um barrierefrei Neunzig zu werden. Stelter beginnt zu gehen, 10.000 Schritte täglich, und seine Muskeln so lange zu triezen, bis sie brennen. Aber der Mensch ist ja nicht nur Körper, da ist auch ein Geist, der nicht verkalken soll. Was könnte da besser geeignet sein, als jetzt, nach zwanzig Jahren Holland-Urlaub auf Deutsch endlich mal die Landessprache unserer Nachbarn zu lernen? Krach-Unfälle und Versprecher sind garantiert. Vor allem aber widmet sich Stelter voller Humor seinem eigentlich Herzensthema: der Freundlichkeit, mit uns selbst und mit unseren lieben Mitmenschen. Denn da gibt es einiges zu entdecken ...

von Susanna Ernst

In Ihrem Berührenden Roman So Wie Die Hoffnung Lebt Erzählt Erfolgsautorin Susanna Ernst Von Schicksalsschlägen, Einer Lebenslangen Freundschaft Und Von Der Liebe, Die Alles überwindet. Woran Hältst Du Fest, Wenn Du Alles Verlierst? Als Sich Katie Und Jonah Kennenlernen, Geschieht Ein Kleines Wunder: Der Sensible Junge Dringt Mit Viel Einfühlungsvermögen Und Seinem Außergewöhnlichen Talent Für Die Malerei Zu Dem Mädchen Durch, Das Sich Nach Einer Fürchterlichen Familienkatastrophe Von Allem Zurückgezogen Hat Und Verstummt Ist. Katie Beginnt Wieder Zu Sprechen. Doch Als Aus Ihrer Freundschaft Viele Jahre Später Zarte Liebe Keimt, Schlägt Das Schicksal Erneut Zu ... „erst Lacht Man, Dann Weint Man Und Schließlich Lacht Man Unter Tränen. ‘so Wie Die Hoffnung Lebt‘ Ist Einfach Zum Lachen Und Zum Weinen Schön! Blog Mybooksparadise Ein Absolut Wundervolles Buch, Mit Dem Sich Die Autorin Wieder Einmal Selbst übertroffen Hat. Blog Buchzeiten So Wie Die Hoffnung Lebt Ist Genauso Wie Susanna Ernsts Erfolgsroman Deine Seele In Mir Dramatisch, Packend Und Mit Viel Gefühl Erzählt. Für Die Leser Von Dani Atkins, Marc Levy Und Nicholas Sparks.

von Rana Awdish

Was Rana Awdish im Krankenhaus durchlitten hat, können viele Menschen nachempfinden. Die Botschaft ihrer berührenden Geschichte: Wir brauchen ein neues Verständnis von Medizin mit mehr Mitgefühl und Menschlichkeit. Rana Awdish, eine junge Intensivmedizinerin, ist hochschwanger, als sie mit unerträglichen Unterleibsschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert wird. Statt der Patientin zuzuhören, entscheiden die Ärzte über ihren Kopf hinweg. Mit fatalen Folgen: Das Baby stirbt, ihr eigenes Leben hängt am seidenen Faden. Durch den Wechsel – von der Ärztin zur todkranken Patientin – erlebt Rana Awdish, woran das moderne Gesundheitswesen krankt. Bei der systematischen Massenabfertigung von Kranken mangelt es an Empathie und an Zeit, was zu verhängnisvollen Fehldiagnosen führt. Fesselnd erzählt Rana Awdish ihre beinah unglaubliche Leidensgeschichte, die zugleich ein eindringliches Plädoyer ist, für eine Medizin, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt.

von Anita Moorjani

Manchmal muss man erst sterben, um voll und ganz leben zu könnenAnita Moorjani war an Krebs erkrankt und lag im Sterben. Doch als sie das Bewusstsein verlor, fand sie sich plötzlich in einem von Licht und Ekstase erfüllten Raum wieder. Tiefgreifende Erkenntnisse über unsere göttliche Natur, unsere Aufgabe auf der Erde und den Sinn ihrer Krankheit strömten auf sie ein. Obwohl sie gerne in diesem jenseitigen Raum geblieben wäre, entschloss sie sich, zurückzukehren, denn sie erkannte: Der Himmel ist kein Ort, sondern ein Zustand. Anita Moorjani kehrte ins Leben zurück, und in der Folge heilte ihr Krebs zur Überraschung aller Mediziner vollständig ab. Diese Erfahrung hat ihr Leben völlig verändert und mit diesem Buch möchte sie sie weitergeben.

von Jo Failer

Was bleibt, wenn die Gedanken langsam verblassen?›Ich denk nicht dran‹ ist keine medizinische Abhandlung, sondern ein poetisches, authentisches und unterhaltsames Sachbuch über ein Schicksal, das viele fürchten – aber kaum jemand so beschreibt. Ein Buch über das Leben mit Alzheimer, bevor alles verloren geht – und darüber, wie viel Lebensfreude trotz allem möglich ist.Als Jo Failer mit 51 Jahren die Diagnose »Alzheimer Frühform« erhält, steht er noch mitten im Alltag: berufstätig, Vater von zwei kleinen Kindern, umgeben von vielen Freunden. Sein Buch ist der Versuch, die Krankheit sichtbar zu machen, solange er es noch kann. Nicht durch Statistiken, nicht durch Klischees – sondern durch echte, persönliche Momente.

von Frank Ostaseski

"Ein tolles Buch mit vielen neuen Ansatzpunkten im Bereich Hospizarbeit, das auch unter die Haut geht."