Empfehlungen basierend auf "Vincent: Schwarz ohne Weiß"
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von Caleb Azumah Nelson
»Eure Blicke begegnen sich in der Stille. Es braucht keine Worte. Dies ist eine ehrliche Begegnung.« Zum ersten Mal sehen sie sich in einem Pub in South East London. Beide sind schwarz, beide haben schon in der Schule nicht recht dazugehört. Und beide versuchen nun als junge Künstler – er ist Fotograf, sie Tänzerin – ihren Platz zu finden in der englischen Hauptstadt, die sie mal umarmt und mal abstößt. Sie teilen so viel miteinander, die Liebe zu afroamerikanischen Autoren, zum Hip- Hop, und er weiß schon bei der ersten Begegnung, dass sie füreinander bestimmt sind. Aber sie bewegen sich nicht im luftleeren Raum, und die Welt kann ein grausamer Ort sein. Caleb Azumah Nelson erzählt auf schmerzlich schöne Weise die große Liebesgeschichte zweier junger Menschen und erkundet zugleich Fragen von Identität, Diskriminierung und Unterdrückung. Wie (über)lebt man in einer Welt, in der man nicht gesehen wird, in einer Gesellschaft, die einem ein Label aufdrückt? Was heißt es, jedes Mal Angst haben zu müssen, sobald man seine Wohnung verlässt, was, verletzlich zu sein, wenn nur Stärke zu zählen scheint? Und wie fühlt es sich an, in der Liebe Geborgenheit zu finden – und wieder zu verlieren? Caleb Azumah Nelson hat einen der aufre- gendsten und aufrichtigsten, einen der wichtigsten Debütromane des Jahres geschrieben.
von Anne Lück
Auf der Flucht vor einer Entscheidung, die sie einfach nicht treffen kann, landet die 20-jährige Dawn im Jax. In der warmen und herzlichen Atmosphäre der Bar mit ihrem bunten Publikum fühlt Dawn sich zum ersten Mal frei und gleichzeitig geborgen. Das liegt nicht zuletzt an Silas, dem Besitzer der Bar, der ihre Liebe zu Büchern teilt. Doch nicht nur Dawn verbirgt ein Geheimnis, und die scheinbar heile Welt des Jax ist von mehr als einer Seite bedroht. Während Dawn alles unternimmt, um Silas zu helfen, kommen die beiden sich näher – bis Silas erfährt, wovor Dawn davonläuft ...
von Christian Huber
Kein Mensch, und auch nicht einer vom Nordpol, sollte die Erfahrung der Sommerliebe missen müssen. Die Sommerliebe ist ein Menschenrecht. Christian Hubers Roman „Man vergisst nicht, wie man schwimmt“ erzählt von Pascal, der 15 ist und Probleme hat, wie sie nur Teenager haben können. Speziell Teenager des ausgehenden Jahrtausends, denn die Handlung ist 1999 angesiedelt. Aber Jacky, das rothaarige Powergirl, ist von zeitlosem Tollsein, in die verliebt man sich in allen Zeiten. Dieses Buch ist wie das heiße Flirren der Luft.
von Jason Reynolds, Brendan Kiely
Der schwarze Rashad (16) wird bei einer Festnahme verprügelt - er ist unschuldig. Der brutale Polizist wird gesehen. Und zwar von Quinn, der den Polizisten persönlich kennt und sich nun entscheiden muss, ob er gegen Rassismus und Polizeiwillkür aufsteht. Ab 13.
von Kira Gembri
In den Sommerferien will die Kunststudentin Kris an einem Kunstwettbewerb teilnehmen, wo sie auf Alex - Jays Mitbewiohner aus "Wen du dich traust" - trifft, in den sie sich unsterblich verliebt. Auch Alex glaubt in der quirligen Kris seine Seelenverwandte gefunden zu haben. Sie liebt die Herausforderung und den Nervenkitzel, besonders die Performancekunst hat es ihr angetan. Doch mit seiner ständigen Suche nach dem nächsten Adrenalinkick bringt Alex auch Kris in in große Gefahr...
von Christina Lauren
Eine von sechs unglaublich romantischen Geschichten des Sammelbands ›The Unexpected Meet-Cute – Geschichten zum Verlieben‹ Ein Tippfehler, und ein Junge und ein Mädchen finden zufällig zueinander. Sich gegenseitig einen schönen Valentinstag zu wünschen, wird zu einer freundschaftlichen jährlichen Tradition – mit Regeln: keine Fotos, keine echten Namen, nichts zu Persönliches. Im Laufe der Jahre werden die Mails allerdings immer länger, und beide beginnen sich zu fragen: Was wäre, wenn wir uns tatsächlich treffen würden?
von Carolin Emrich
»Du bist meine beste Freundin. Du kannst mit allem zu mir kommen. Das weißt du doch. Was hat sich verändert?« ›Du! Du hast dich verändert. Und unsere Freundschaft gleich mit.‹ Seit sich Ben und Lara in der Wohngemeinschaft der Lebenshilfe e. V. kennengelernt haben, sind sie beste Freunde. Das ändert sich auch nicht, als Lara in Alina und Mareike ältere Freundinnen findet, die sie mit auf Partys nehmen und ihr zeigen, dass es mehr gibt als Schule. Währenddessen hat Ben mit den Dämonen seiner Vergangenheit zu kämpfen. Als Lara ihm beisteht und auf einmal mehr zwischen ihnen ist als Freundschaft, beginnt ein riskantes Versteckspiel. Denn Beziehungen unter den Mitbewohnern sind verboten.
von Carolin Emrich
»Hast du einen Freund? Im Kindergarten vielleicht?« »Ja.« »Und wenn er dein Freund ist, hast du ihn dann auch schon geküsst?« »Ja! Und du die Mama?« Aaron weiß, was er will. Meistens. Als er an der Uni Sina begegnet, ist er fasziniert von ihr und setzt alles daran, sie näher kennenzulernen. Doch Sina lässt sich nicht so leicht erobern und zweifelt seine Motive an. Sie kennt Aarons Ruf als Aufreißer und hält ihn obendrein für einen unreifen Idioten. Schließlich ist es nicht nur ihr eigenes Herz, das sie riskiert, sondern auch das ihrer fünfjährigen Tochter.
von Andrea Bielfeldt
Einmal Himmelblau und zurück ist eine humorvolle Liebesgeschichte mit Tiefgang zum Lachen, Weinen und Träumen. Sie erzählt von der 28-jährigen Johanna, einer jungen Single Frau, die mit wackeligen Beinen im Leben steht. Nicht ganz unschuldig daran ist eine Vergangenheit, die sie nicht loslässt. Tom, ein homosexueller Frauenversteher, ist ihr einziger Vertrauter.Ihr Motto - Liebe auf den ersten Blick gibt es nur im Märchen - wird über den Haufen geworfen, als sie kurz vor Weihnachten dem attraktiven John begegnet. Auch er scheint ihr gegenüber nicht abgeneigt zu sein und so beginnt für beide eine Nacht voller Turbulenzen ...Meinungen der Leser: Eine wundervolle Geschichte über die Liebe auf den ersten Blick. Besonders schätze ich die Prise Humor. Ein Roman zum Mitlachen und Mitweinen." Ein völlig anderes und ungewohntes Buch von Andrea Bielfeldt. Sehr lesenswert, witzig geschrieben aber auch mit Tiefsinn. Ein kurzweiliges Buch das mir viel Spaß gemacht hat." Zum Träumen, Weinen und Lachen. Eine Geschichte über viele, viele Fettnäpfe, die Liebe auf den ersten Blick und einer ungläubigen Jo, die eines Besseren belehrt wird. Denn "John was here", tief in ihrem Herz." Ein schöner Kurzroman mit viel Humor und sympathischen Protagonisten. Die Liebesgeschichte ist kurzweilig und dennoch finden wir im Laufe des Lesens auch einen gewissen Tiefgang der Liebe und Freundschaft. Bei sensible Menschen sind feuchte Augen garantiert."
von Annie Stone
Ben Miller ist es nicht gewohnt, um Hilfe zu bitten. Aber manchmal gibt es keine andere Wahl. Als er nach San Francisco f�r einen Job zieht, wei� er noch nicht, dass er dazu auch gleich eine ganze Familie bekommt. Eine gro�e, laute, verr�ckte Familie. Julia Andrews ist keine Prinzessin, die gerettet werden muss. Als es dann doch dazu kommt, hat sie eine gro�e, laute, verr�ckte Familie, die ihr zur Seite steht. Und einen Ben. Vielleicht?