Empfehlungen basierend auf "Vertraute Dinge, fremde Dinge"
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von Katja Riemann
"Zeit der Zäune" ist ein überraschend unterhaltsames und radikal menschliches Buch mit vielen persönlichen Einsichten.
von Carmen Eller
Erfahrungsbericht Einer Journalistin über Ihre 12 Monate In Moskau Als Redakteurin Der ämoskauer Deutschen Zeitungä. Mit Informativen Und Amüsanten Einblicken In Das Alltagsleben Der Metropole.
von Jan-Philipp Sendker
Mit welchen Schwierigkeiten kämpft ein katholischer Priester unter dem Kommunismus? Was erlebt ein Mädchen vom Lande als Wanderarbeiterin in der Großstadt? Wie sieht eine chinesische Prostituierte ihre Kunden und die Welt? Jan-Philipp Sendker hat im Land der Mitte hunderte von – unerlaubten – Interviews geführt und schildert eindringlich eine sich rasant wandelnde Gesellschaft, in der Widersprüche das einzig Konstante sind.
von Stefan Maiwald
Pino schenkt in einer jener kleinen und unscheinbaren Bars aus, wie sie über ganz Italien verstreut sind. Wo man irgendwann den Betreiber persönlich kennt und auch seine Stammgäste. Pinos Bar wohnt jene Magie inne, die von Lebenslust, engen Freundschaften und lebensklugen Menschen erzählt. Denn Pino und seine Gäste verstehen etwas von dieser rätselhaften, komplizierten Sache, die wir Leben nennen. Pinos Bar ist immer offen. Zu Weihnachten und Neujahr, Ferragosto und am Ostersonntag. Ab sechs Uhr morgens, wenn die ersten Fischer aus der Lagune zurückkommen und der Bäcker von nebenan schon sehnsüchtig auf seinen ersten Kaffee wartet. Bis tief in die Nacht, denn Pinos Gäste erzählen Geschichten über unvergessliche Begegnungen, über Zeit, Geld, Glück und Genuss – und geben uns, humorvoll und wie nebenbei, praktische Lebenslektionen, wie wir die schönsten Seiten dieser Welt entdecken können.Glück und Genuss – und geben uns, humorvoll und wie nebenbei, praktische Lebenslektionen, wie wir die schönsten Seiten dieser Welt entdecken können.
von Stephan Anpalagan
Stephan Anpalagans neues Buch ist der richtige Beitrag für die überhitzte Migrationsdebatte.
von Navid Kermani
Ein immer noch fremd anmutendes, von Kriegen und Katastrophen zerklüftetes Gebiet beginnt östlich von Deutschland und erstreckt sich über Russland bis zum Orient. Navid Kermani ist entlang den Gräben gereist, die sich gegenwärtig in Europa neu auftun: von seiner Heimatstadt Köln nach Osten bis ins Baltikum und von dort südlich über den Kaukasus bis nach Isfahan, die Heimat seiner Eltern. Mit untrüglichem Gespür für sprechende Details erzählt er in seinem Reisetagebuch von vergessenen Regionen, in denen auch heute Geschichte gemacht wird. Navid Kermani ist im Auftrag des SPIEGEL von seiner Heimatstadt Köln durch den Osten Europas bis nach Isfahan, die Heimat seiner Eltern, gereist. Die Reise führte ihn mitten durch den jüdischen «Ansiedlungsrayon» der Zarenzeit, die «Bloodlands» des Zweiten Weltkriegs, am Riss zwischen Ost und West entlang, wo der Kalte Krieg längst nicht zu Ende ist und im Donbass zum heißen Krieg wird. Er hat die Trümmer zerstörter Kulturen und die Spuren alter wie neuer Verwüstungen gesehen. Vor allem hat er Menschen getroffen, die innerlich zerrissen sind, weil sie sich auf der Suche nach Heimat und Wohlstand auf eine Seite schlagen müssen. Mit wenigen Strichen lässt er das Nachtleben der Großstädte lebendig werden, Geschäfte wie zu Sowjetzeiten, hippe Cafés, die Gelassenheit in Frontnähe und die Angst vor den anderen, wer immer das ist. "Das Beispiel von Navid Kermani zeigt, wie voraussetzungsreich eine Autorschaft gemacht sein muß, wie vielfach gebrochen, marginalisiert, davon betrübt und zugleich euphorisiert, wie sehr, bei aller Kritik, weltbegeistert sie sein muß, daß sie sich die Rolle des politischen Schriftstellers, die auch besonders schön leuchtet, zutrauen darf." Rainald Goetz, Dankesrede zur Verleihung des Büchner-Preises 2015
von Michael Thumann
Von Moskau nach Berlin Michael Thumanns melancholische Reise durch Russland, Polen und das Baltikum Michael Thumann legt nach seinem SPIEGEL-Bestseller «Revanche» einen sehr persönlichen Reisebericht vor, in dem er die erneute Teilung Europas mit eigenen Augen erkundet. Er beschreibt in eindringlichen Reportagen und Augenzeugenberichten seinen Weg aus Moskau heraus über die schwer bewachten Außengrenzen Russlands, erst nach Osten Richtung Zentralasien, dann nach Westen über die baltischen Staaten und Polen nach Deutschland: von Moskau nach Berlin, mitten durch den neuen Eisernen Vorhang hindurch. Thumann nimmt uns mit zu endlosen Befragungen an Grenzübergängen, er besucht russische Flüchtlinge in den Nachbarstaaten, er kommt auf seinem Weg von Ost nach West mit Menschen aus ganz Osteuropa zusammen und schildert ihre Ängste vor Russlands Revanchismus und Kriegslust. Oder ihre vorauseilende Unterwerfung angesichts von Putins unaufhörlichem Expansionsdrang. Thumann blickt dabei auch auf die eigene Familiengeschichte, den Mauerfall und seine zerplatzten Träume in der Putin-Ära zurück. Er spürt den Gründen für das prekäre deutsch-russische Verhältnis in der Geschichte und Gegenwart nach. Thumanns Buch ist ein mitreißendes zeitgeschichtliches Zeugnis von der Suche nach einer Sicherheit, die wir alle verloren haben. "Ein eiskalter Wind weht über den Fluss, ich will zügig weitergehen, dann wieder: 'Halt, stehenbleiben!'" Michael Thumann Michael Thumanns aufregende Reisereportage von Ost nach West Michael Thumann ist einer der letzten deutschen Korrespondenten, die noch aus Moskau berichten Das Buch basiert auf persönlichen Gesprächen, Erlebnissen und Reisen in Russland und Osteuropa, das durch neue Mauern und Stacheldrähte geteilt wird
von Pierre Nora, Etienne François
Statt 39,90 € jetzt nur noch 18,00 € Vom königlichen Hof, Jeanne d'Arc und den Errungenschaften der Französischen Revolution über Verdun und Vichy bis hin zu Marcel Prousts Suche nach der verlorenen Zeit und der Tour de France - in insgesamt sechzehn Essays entsteht ein lebendiges Panorama der Erinnerungslandschaft unserer Nachbarn. "Das Gedächtnis klammert sich an Orte wie die Geschichte an Ereignisse." Nach dem großen Erfolg der Deutschen Erinnerungsorte erscheint nun erstmals in deutscher Sprache eine Auswahl aus dem umfangreichen Werk, das als Grundlage und Vorbild all dieser Versuche einer neuen Gedächtnistopographie gelten kann: Les lieux de mémoire. In insgesamt sechzehn Essays beschreiben die Autoren ausgewählte zentrale Erinnerungsorte Frankreichs: der Nation, der Republik und des Landes mit seinen vielfältigen Facetten. Der Bogen spannt sich vom königlichen Hof, Jeanne d'Arc und den Errungenschaften der Französischen Revolution über Verdun und Vichy bis hin zu Marcel Prousts "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" und der Tour de France. Dabei geht es nicht um Ereignisgeschichte, sondern um eine Symbolgeschichte, die nach dem Fortleben dieser "Orte" im kollektiven Gedächtnis (nicht nur) der Franzosen fragt. Glänzend geschrieben, bieten diese Beiträge ein lebendiges Panorama der Erinnerungslandschaft unserer Nachbarn und zeigen, daß diese bemerkenswerte Form der Geschichtsschreibung stets über nationale Grenzen hinausblickt.
von Siobhan Ferguson
Die schönsten Orte in Paris entdecken und in Bildern festhalten: Ein Reiseführer Eine Stadt voller weltberühmter Sehenswürdigkeiten: Paris hat für seine Besucher:innen unzählige Attraktionen zu bieten. Doch gerade abseits der Touristenpfade findet die Fotografin Siobhan Ferguson die besten Motive für schöne Bilder. Paris glänzt natürlich mit prominenten Fotolocations wie dem Eiffelturm oder dem Triumphbogen! Den besonderen Charme der französischen Metropole machen aber gerade malerische Gassen, verwunschene Gärten und versteckte Innenhöfe abseits der üblichen Wege aus: In diesem anschaulich gestalteten Bildband verrät Ihnen die Autorin spannende Geheimtipps für die Straßenfotografie in der Stadt an der Seine. - Paris zu Fuß: Spaziergänge zu den besten Spots für Street-Fotography - Lernen Sie die Stadt der Lichter von einer neuen Seite kennen: Tipps für außergewöhnliche Foto-Locations in den verschiedenen Stadtteilen - Das ist Paris! Entdecken Sie abseits bekannter Touristenpfade die schönsten Orte und versteckte Plätze - Die Stadt der Liebe: Mit Tipps, wie Sie die romantische Stimmung am besten in Bildern einfangen - Coffee Table Book mit Fotos von gemütlichen Cafés, schicken Boutiquen und toller Architektur Ideen für den nächsten Städtetrip: Paris durch das Objektiv entdecken 20 Arrondissements, unzählige Gelegenheiten für schöne Bilder: Paris bietet neben den bekannten Attraktionen unendlich viele Plätzchen, die nur darauf warten, von einer Kamera entdeckt zu werden. In diesem wunderschön gestalteten Coffee Table-Book von Siobhan Ferguson finden Sie eine ganze Palette von Tipps für Ihren eigenen Ausflug nach Paris. Die zahlreichen Fotos machen Lust auf einen Café au Lait - vielleicht mit einem köstlichen Pain au Chocolat? Nach der Stärkung steht der persönlichen Suche nach den schönsten Orten in der Lichterstadt nichts mehr im Wege!
von Czeslaw Milosz
Czeslaw Milosz, der litauische Dichter polnischer Sprache, erinnert sich an das Wilna seiner Kindheit: ein Gedankenspaziergang durch die Straßen einer lebendigen, vielsprachigen und kosmopolitischen Stadt mit einer langen, wechselvollen und grausamen Geschichte.