Empfehlungen basierend auf "Versunken: Thriller"

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von Lucy Clarke

Es sollte der perfekte Kurzurlaub werden: Lexi reist mit fünf Freundinnen auf eine griechische Insel, um ihren Junggesellinnenabschied zu feiern. Von der abgelegenen Villa mit Meerblick bis hin zu den malerischen Tavernen und weiß getünchten Straßen scheint der Urlaub zu schön, um wahr zu sein. Und tatsächlich bekommt die Idylle bald Risse, denn abgesehen von ihrer Freundschaft mit Lexi haben die Frauen nur eines gemeinsam: Sie alle haben etwas zu verbergen. Nach und nach kommen versteckte Absichten ans Licht, Geheimnisse werden enthüllt und die Masken fallen - bis eine Leiche auf den Klippen unterhalb der Villa liegt... [goodreads.com]

von Cody Mcfadyen

Der Tod war bei dir, und du wünschst,er hätte dich nicht am Leben gelassen ... »Ich habe ein Geschenk für dich, Special Agent Barrett.« Smoky Barrett sieht von ihrem Handy auf. Die anderen Hochzeitsgäste blicken auf das Brautpaar vor dem Altar. Motorenheulen durchbricht die Stille. Ein Lieferwagen hält vor der Kirche, und eine Frau wird auf die Straße gestoßen. Ihr Kopf ist kahl geschoren; sie trägt ein weißes Nachthemd. Sie taumelt auf den Altar zu, fällt auf die Knie und stößt einen lautlosen Schrei aus. Smoky findet heraus, dass die Frau vor sieben Jahren verschwunden ist. Sie kann nicht über das reden, was ihr zugestoßen ist: Jemand hat eine Lobotomie an ihr durchgeführt und die Nervenbahnen ihres Gehirns durchschnitten. Sie ist nicht tot, vegetiert aber als leblose Hülle vor sich hin. Es wird weitere Opfer geben. Mit dem mittlerweile vierten Fall für FBI-Agentin Smoky Barrett entführt Cody Mcfadyen den Leser erneut in die Tiefen menschlicher Abgründe.

von Saskia Calden

Der Tod ist kein Puppenspiel – ein abgründiger Psychothriller von Bestsellerautorin Saskia Calden.»Sobald deine Puppe alles aufgegessen hat, darfst du mit ihr machen, was du willst, mein Liebling.«Ein Ausflug in die Stadt wird der 16-jährigen Jessica zum Verhängnis. Ein Mann verschleppt sie in sein abgelegenes Haus im Wald, um seiner Tochter den sehnlichsten Wunsch zu erfüllen: eine lebende Puppe. Wie ein Spielzeug behandelt das kleine Mädchen sie – kindlich und grausam zugleich. Weigert sich Jessica, das zu tun, was das Mädchen verlangt, wird sie von dessen Vater bestraft. Seine wahren Absichten durchschaut sie nicht, bis er sie in seinen Keller bringt … Kommissarin Evelyn Holm, die den Fall übernimmt, ahnt, dass hinter der Entführung weit mehr steckt, als ihre Kollegen vermuten. Sie beginnt zu ermitteln und stößt auf eine Spur, die zu einer folgenschweren Gewissheit führt.

von Jussi Adler-Olsen

Er gilt als Meister der skandinavischen Thriller.

von Romy Hausmann

"Es ist Jahre her, dass man Nadja für ein grausames Verbrechen verurteilt hat. Nach ihrer Haftentlassung wünscht sie sich nichts sehnlicher, als ein normales Leben zu führen. Doch dann geschieht ein Mord. Und der soll ungeschehen gemacht werden. Ein abgelegenes Haus wird zum Schauplatz eines bizarren Spiels - denn Nadjas Vergangenheit macht sie zum perfekten Opfer. Und zur perfekten Mörderin ... Ein tief unter die Haut gehender Psychothriller über Schuld, Vergeltung und die Frage, ob ein Täter je wieder frei sein kann." --

von Susanne Abel

Eine seltene literarische Perle. Die Geschichte von Toms und Gretchens Familie sollte Schullektüre werden! ,

von Ruth Ware

When Rowan comes across the advert, it seems too good to be true: a live-in nanny position, with an extremely generous salary. What she doesn't know is that she's stepping into a nightmare - one that will end with her in a cell awaiting trial for murder. She knows she's made mistakes. But she's not guilty - at least not of murder. Which means someone else is..

von Romy Hausmann

Ein gnadenloser Thriller über das Verschwinden eines Kindes. Die Angst vor dem Erinnern. Über zerstörte Leben und die Abgründe von „True Crime“. Endlich: Der neue Thriller von Romy Hausmann»Der Teufel hatte gewonnen. Seine Macht war grenzenlos. Meinen Körper würde er am Leben halten, gerade so. Wie eine Trophäe. Doch als ich zu mir kam, fand ich mich plötzlich wieder am Ufer des Sees …«Seit dem 7. September 2003 ist Julie Novak verschwunden. Die Familie ist daran zerbrochen. Nur ihr Vater Theo hört nicht auf, nach ihr zu suchen. Als sich Julies Verschwinden zum zwanzigsten Mal jährt, nimmt die Podcasterin Liv Kontakt zu Theo auf. Sie sei auf eine neue Spur gestoßen. Doch wenn er die Wahrheit erfahren will, muss er sich beeilen, bevor seine fortschreitende Demenz alles mit Dunkelheit überzieht. Wer zum Teufel hat ihm seine Tochter genommen? Warum hat Julies Ex-Freund Daniel das Schlafzimmer seiner verstorbenen Mutter so sorgfältig verschlossen? Und gibt es etwas Grausameres als die Ungewissheit über das Schicksal des eigenen Kindes?»Das ist Romy Hausmanns definitiv bester Thriller. Er knüpft genau da an, wo die Autorin mit ›Liebes Kind‹ aufgehört hat. Herzlichen Glückwunsch zu diesem sensationellen Roman.« UK-Verlegerin Stephanie Bierwerth (Quercus) über »Himmelerdenblau«Internationaler Emmy-Award 2024 für die Netflix-Verfilmung von »Liebes Kind«

von Susanne Abel

Es gibt keinen Weg, der nicht irgendwann nach Hause führtAm Ende des Zweiten Weltkriegs wird mitten in Deutschland ein kleiner Junge gefunden, der nichts über sich selbst und seine Herkunft weiß. Sein Alter wird geschätzt, er bekommt den Namen Hartmut und wächst in einem katholischen Kinderheim auf, in dem viel Ordnung und noch mehr Zucht herrscht. Dort lernt er die etwas ältere Kriegswaise Margret kennen, die ihn schon im Heim zu beschützen versucht. Die beiden werden zu einer unverzichtbaren Stütze füreinander und beschließen, sich nie wieder loszulassen. Doch während sie mit aller Kraft versuchen, gemeinsam das Geschehene zu vergessen und ein normales Leben zu führen, werden die Folgen ihrer Vergangenheit auch für die nachkommenden Generationen bestimmend ...

von Nelle Lamarr

Langes blondes Haar. Funkelnde dunkle Augen. Perfekte perlweiße Zähne – auf den ersten Blick ist Tanya Blackstone nicht nur makellos, sondern auch der perfekte Gast. Die britische Austauschschülerin ist stets freundlich, höflich und bereit, ihrer Gastmutter Natalie Merritt im Haushalt zu helfen. Doch das ist nicht der einzige Grund, wieso sie gut in die Familie zu passen scheint. Die junge Frau ist das Ebenbild von Anabel, Natalies ältester Tochter, die bei einem tragischen Unfall ums Leben gekommen ist. Ihre jüngere Tochter Paige hingegen ist nicht glücklich über den neuen Gast. Sie findet es seltsam, dass Tanya wie Anabel aussieht, und hasst es, wenn die Fremde die alten Kleider ihrer Schwester trägt. Sie ist davon überzeugt, dass Tanya nicht die ist, die sie vorgibt zu sein. Und im Gegensatz zu ihrer Mutter hat sie keine Angst, Fragen zu stellen. Schnell wird klar: Die vollkommene Tanya ist alles andere als perfekt und verfolgt eine Agenda, die den Merritts weit mehr abverlangen wird als bloße Gastfreundschaft …